Dennis Rodman erneut zu Besuch bei Kim Jong Un: Mein Freund, der Diktator

AFPEx-Basketballer Dennis Rodman ist erneut auf dem Weg nach Pjöngjang. Die Ankündigung, dass er sich für die Freilassung eines inhaftierten US-Bürgers einsetzen wolle, gehört dabei offenbar nicht mehr zu seiner Mission. Es handele sich um einen Freundschaftsbesuch bei seinem nordkeanischen Kumpel "Kim".

http://www.spiegel.de/panorama/leute...-a-920014.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ex-Basketballer Dennis Rodman ist erneut auf dem Weg nach Pjöngjang. Die Ankündigung, dass er sich für die Freilassung eines inhaftierten US-Bürgers einsetzen wolle, gehört dabei offenbar nicht mehr zu seiner Mission. Es handele sich um einen Freundschaftsbesuch bei seinem nordkeanischen Kumpel "Kim".

    Dennis Rodman besucht erneut Kim Jong Un in Nordkorea - SPIEGEL ONLINE
    Rodman war schon immer etwas, nunja, exzentrisch. Er versteht sich sicher prächtig mit Raketen-Kim. :-)

    Man sollte auch an Sportler vielleicht nicht so große Erwartungen haben. Meine Güte, Rodman ist nicht für seinen scharfen Intellekt bekannt, er war ein begnadeter Basketball Spieler aber er ist sicher kein Philosoph.
  2. #2

    lass mal schön dein Hemd an Dennis

    unter seinen tatoos findet sich bestimmt der eine oder andere Bibelspruch...
  3. #3

    Da kommt der Klassenfeind

    Beeindruckend wie sehr Kim den westlichen Lebenstil bewundert. NK das einzigste vollabgeschottete Kommunistische Land hat einen Herrscher der gerne in Beverly Hills wohnen würde. Denis hat bestimmt eine neue PS4 im Rucksack damit dann beide NBA spielen können. Wäre dafür Rodman als Chefdiplomat einzusetzten, er hat genug Einfluss Kim die Finger vom Abschuss-Knopf zu halten.
  4. #4

    Nsa

    Die wissen doch sicher gestern, was da gesprochen wird und in der PS ist nicht nur Game-Hardware eingebaut. 15 Jahre Arbeitslager, 60 Jahre für Manning. Die Welt ist in Ordnung. Ich finds fair.
  5. #5

    wem interessieren eigentlich die beiden Trottel?
  6. #6

    Der Udo-Lindenberg-Effekt von 1983

    Plötzlich war auch dem letzten Deppen klar: Westdeutsche, die im Osten mit Songs wie "Wozu sind Kriege da?" auftraten, konnten keine ganz so bösen Imperialisten und Kriegstreiber sein, wie von der Ideologie immer behauptet wurde. Solche unideologischen Gesten von Künstlern und Sportlern waren und sind immer Gold wert!
  7. #7

    Es gibt wenig genug....

    ...was ein Mann sich aussuchen kann.
    Seine Freunde schon.

    Und nur weil wir kapitalistische Demokratie bevorzugen - oder sie zumindest etabliert haben, muß das doch nicht für andere Staaten gelten.
  8. #8

    Na und? Unsere Manager fliegen täglich nach China

    Und wir kaufen täglich Produkte der "freundlichen" Diktatur China.
  9. #9

    von einem

    von einem ( ) in den anderen ( ).
    In der klammer kann jeder beliebige Begriff eingesetzt werden. Bevozugt Schurkenstaat.