Nach Diktat verreist: "Reden ist der neue Sex"

SPIEGEL ONLINEImmer nur diskutieren - so kommt man nie zu den harten Entscheidungen, die fällig sind. Wie Diktatoren können Manager heute aber auch nicht mehr auftreten. Was tun? Mittelmanager Achtenmeyer entdeckt die Macht hohler Slogans.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-919958.html
  1. #1

    Und Plem-Plem ist die neue Weltreligion. Da brauch man sich dann auch nicht wundern, daß die Zivilisation vor die Hunde geht.

    PS:
    Einfach mal was dahinsagen, ist nicht mehr drin, sondern hat Folgen, die man sich vorher besser überlegen sollte.
    Ist doch ein schöner Satz. Das heißt also, die die üppigst dafür bezahlt werden, die Verantwortung zu tragen, tragen neuerdings tatsächlich auch die daraus entstehenden Konsequenzen? Kann ich nur leider angesichts der weitgehend folgenlosen Euro-Hawk-, NSA- oder NSU-Skandale überhaupt nicht glauben!
  2. #2

    Phrasen sind das alte Dreschen.

    Die Quasselei von Politikern und pseudo-Führungskräften ohne jegliche fachliche Autorität geht mir an so manchem Körperteil vorbei.
    Die geistige Inkontinenz wird als Kompetenz verkauft, im Rudel werden dann sogar entsprechende Teams der völligen Umnachtung gebildet...
  3. #3

    sehr realistisch!

    In den vergangenen Jahren des Booms haben nicht wenige Unternehmen wieder Speck angesetzt und im Mittelmanagent laufen viele Schwatztüten herum. Könnte sich aber bald wieder regulieren.
  4. #4

    Was soll das?

    Eine wahllose Aneinanderreihung von diversen "X ist das neue Y", mehr nicht. Langweilig ist das neue Lustig, oder wie?
  5. #5

    Zeitgeist ist...

    ...der neue Bullshit.
  6. #6

    Ja sowas

    Verbloeden und das verbloedete bei jeder Gelegenheit wiedergeben ist der neue Dumpfbacken Dialekt.