"Hemisphere Project": US-Drogenbehörde nutzt größere Telefondatenbank als NSA

APInformationen bis zurück ins Jahr 1987: US-Drogenfahnder haben laut "New York Times" Zugriff auf eine gigantische Datenbank mit Details zu Telefonaten im AT&T-Netz. Der Umfang übertrifft den der NSA-Telefonüberwachung. Jeden Tag sollen vier Milliarden neue Datensätze hinzukommen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/a...-a-919837.html
  1. #1

    Drogenprohibition: Verbrechen die gegen Menschlichkeit

    Es ging nie darum, Schäden durch Drogen abzuwenden, sondern im Gegenteil darum, die Gesellschaft durch künstlich erzeugte Kriminalität, Gewalt, überhaupt Misstände, zu sabotieren, um profitablen "Schutz" anbieten zu können und darum, Märkte zugunsten weniger Profiteure zu verzerren (Gefängnisindustrie, Alkohol, Tabak, Pharma, Öl, 'Sicherheit'/Überwachung, Chemie, Waffen etc.),
    Seit Jahrzehnten sorgt diese Politik dafür, dass bei Polizei und Justiz ausschließlich Menschen eingestellt werden, die aus Sadismus, Eigennutz oder Ignoranz bereit sind, Unschuldige zu verfolgen.
    Dank Verboten bleiben nicht Millionen von Menschen einfach nüchtern, sondern werden allenfalls dem Alkohol, Tabak, Medikamenten, Forschungschemikalien, legalen Naturdrogen, "Schnüffelstoffen" etc. zugetrieben. Hinzu kommen im Falle der willkürlich illegalisierten Substanzen der Reiz des Verbotenen, die effektive Verunmöglichung von Jugendschutz und Schadensminimierung, Szenenbildung und finanzielle Anreize durch überhöhte Preise.
    Prohibition tötet und das war auch nie anders geplant!
  2. #2

    Daten sammeln heisst nicht Daten nutzen

    Da koennen sich die Drogendealer und Produzenten ja ganz gelassen zuruecklehnen. Da das Drogenproblem - weder die illegale Einfuhr aus dem Süden des Kontinents noch der Verbrauch oder der Vertrieb wesentlich beeintraechtigt sind - trotz der hamsterhaft erhobenen Datenmengen, kann man getrost davon ausgehen, dass das alles auf einem grossen unübersichtlichen Haufen liegt, vor dem sich niemand wirklich fürchten muss. Sammeln allein nutz nix, man muesste die Daten auch verwerten koennen.
  3. #3

    der

    dümmste kommentar den ich je gelesen habe, lieber hanfpirat. nach einmal heroin oder meth sind sie direkt süchtig nach einer kippe oder nem kurzem vodka nicht. man braucht sich doch nur mal die fotos der süchtigen anschauen.
    grad was meth oder krokodil aus einem machen sieht man da ganz deutlich. .aber nein aus ihrer sicht wird ja alles inszeniert um die lobbys am laufen zu haben..ich wünsche ihnen nie das sie mit ansehen müssen wie sich jemand der ihnen nahe steht mit dem zeug kaputt fixt...vielleicht würden sie dann mal richtig denken und sich nicht alle 10 min ne joint hinter die kauplatte ziehen
  4. #4

    optional

    warum dieser Aufwand, unter der Nase der USA ist Afganistan während der US Besatzung zum größten Heroinproduzenten aufgestiegen. Ein Schelm, der Arges dabei denkt.
  5. #5

    Beim Namen

    Eine Benennung der Antidrogenbehörde fehlt im Artikel. Daher sei hier zur Verständlichmachung erläutert, dass es sich bei der (expliziten) nationalen Antidrogenbehörde der USA um die "Drug Enforcement Administration" (DEA) handelt. Hat nichts mit Sprit und Texaco zu tun - und auch weniger mit Agenten in schwarzen Anzügen und mit Sonnenbrillen, die mit der MP im Anschlag aus Helikoptern springen, wie uns das Hollywood (schwarz-)weismachen will.

    Immerhin: Das Kürzel DEA taucht einmal im Text auf.
  6. #6

    Zitat von belzeebub1988 Beitrag anzeigen
    dümmste kommentar den ich je gelesen habe, lieber hanfpirat. nach einmal heroin oder meth sind sie direkt süchtig nach einer kippe oder nem kurzem vodka nicht. man braucht sich doch nur mal die fotos der süchtigen anschauen.
    grad was meth oder ....
    In hanfpirats Beitrag findet sich keine Verharmlosung von Drogen.
    Nur eine Verurteilung der Prohibition.
    Vielleicht lernst Du erst mal lesen.
    Und du könntest mal über folgende Fragen nachdenken:
    Haben die Prohibition und die Strafverfolgung deinem Bekannten, der an Drogen kaputt gegangen ist, geholfen?
    Hat ihn die Prohibition vom Drogenkauf abgehalten?
    Hat sie den Bezug von Drogen wenigstens erschwert?
    Hat ihn die Strafverfolgung vom Drogenmißbrauch abgehalten?
  7. #7

    duemmster Kommentar

    Zitat von belzeebub1988 Beitrag anzeigen
    dümmste kommentar den ich je gelesen habe, lieber hanfpirat. nach einmal heroin oder meth sind sie direkt süchtig nach einer kippe oder nem kurzem vodka nicht. man braucht sich doch nur mal die fotos der süchtigen anschauen.
    grad was meth oder krokodil aus einem machen sieht man da ganz deutlich. .aber nein aus ihrer sicht wird ja alles inszeniert um die lobbys am laufen zu haben..ich wünsche ihnen nie das sie mit ansehen müssen wie sich jemand der ihnen nahe steht mit dem zeug kaputt fixt...vielleicht würden sie dann mal richtig denken und sich nicht alle 10 min ne joint hinter die kauplatte ziehen
    Ich stimme "hanfpirat" nicht unbedingt in allen Punkten zu, er scheint aber zumindest mehr Ahnung als Sie zu haben, und hat mit vielem was er sagt recht. EINMAL Heroin oder Meth macht in keinster Weise suechtig. Und sone Scheisse wie Krokodil kommt auch nur auf den Markt wegen der Prohibition von H...
    Hier jetzt alle Zusammenhaenge darzulegen fuehrt aber wohl zu weit, und Ideologen kann man eh nicht ueberzeugen...

    sagt luckyfrank, 20 Jahre H, selbststaendig und gesund!
  8. #8

    Soviel dazu...

    lieber belzeebub1888. Trotz Verbots musste ich mir sowas ähnliches mitansehen. Was ist die Moral daraus??? Genau, weiterhin alles verbieten und schön untern Teppich kehren, dadurch wird alles besser nicht wahr. Von dem her, dümmster Kommentar den ich je gelesen habe...aber geb dich ruhig der Illusion hin, ein Verbot würde etwas nützen. Ich kann trotzdem konsumieren was ich will, wann ich will und wo ich will.
  9. #9

    Nihilisten

    das stimmt schon, daß künstlich kriminalisiert wird wie hanfpiraten sagt. Gesetze gebrochen werden um das Gesetz zu schützen. Der Drogenmarkt mit Geheimdienstmitteln unterstützt wird, um ihn aufzublasen und Stimmung zu machen. Für schärfere Gesetze, für mehr staatliche Kontrolle. Es gibt die armen Schweine, die nicht von der Sucht wegkommen, sicherlich. Nur wird mit der aggressiven Drogenpolitik wie immer nichts an der Ursache getan, ganz im Gegenteil. Wer von diesen Schwachköpfen will denn einen harmlosen Kiffer bitte von einer Drogenkarriere abhalten, indem er ihn mit den Schwergewichten in den Knast steckt. Ich halte die Drogenbehörde für kranke Nihilisten, die vom Leben nichts verstanden haben.