Drohender Militärschlag: Syriens Reiche setzen sich ab

REUTERSAm Grenzübergang Masnaa zum Libanon stauen sich die Autos. Vor allem wohlhabende Syrer flüchten ins Nachbarland. Sie fürchten einen US-Luftschlag - denn die Häuser der Reichen liegen oft in der Nähe möglicher Ziele.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-919484.html
  1. #1

    unbeschwert, wohlhabend, und auf Vorteil bedacht

    wir machen uns keine Sorgen um Giftgas, das trifft die und nicht uns, sagt die Lina da? Meint sie das noch kommende oder was. Ich denke sie hat Angst, und ich hätte die wäre ich in Syrien aber mit 100%iger Sicherheit auch. Lauf schnell über die Grenze da Lina, rette dich. Das Leben ist kostbar. Alles was da jetzt raus kann, geht weg. Und ich verstehe das. Die ärmsten und schwästen kriegen Assads Giftgas. Irgendwie ist mir zum heulen.
  2. #2

    Feige Reichen

    Das ist immer so. Wenns brenzlig wird packen die Reichen ihre Millionen in ihre Taschen, steigen in ihre Nobel Karossen und verlassen das Land. Das ist doch mal Solidarität der Reichen. Die Gearschten sind die Armen die zurück bleiben müssen. Sie sind es dann auch die das Land mit ihrer Arbeit wieder aufbauen müssen. Wenn dies dann geschehen ist kommen die Reichen wieder zurück.
  3. #3

    Dürftig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Am Grenzübergang Masnaa zum Libanon stauen sich die Autos. Vor allem wohlhabende Syrer flüchten ins Nachbarland. Sie fürchten einen US-Luftschlag - denn die Häuser der Reichen liegen oft in der Nähe möglicher Ziele.

    Angst vor Angriff: Viele wohlhabende Syrier flüchten - SPIEGEL ONLINE
    Also alles was Recht ist, die Photos zeigen nichts von einer Fluchtwelle: 1 Familie,auf 2 von 5 Photos die selbe Familie...ein paar Autos nur eines mit grossem Gepäck - das soll dafür herhalten, dass die Reichen flüchten? Sieht eher wie ein kleiner Grenzverkehr in der rushhour aus, um im Libanon einkaufen zu fahren...
  4. #4

    Zitat von FairPlay Beitrag anzeigen
    Das ist immer so. Wenns brenzlig wird packen die Reichen ihre Millionen in ihre Taschen, steigen in ihre Nobel Karossen und verlassen das Land. Das ist doch mal Solidarität der Reichen. Die Gearschten sind die Armen die zurück bleiben müssen. Sie sind es dann auch die das Land mit ihrer Arbeit wieder aufbauen müssen. Wenn dies dann geschehen ist kommen die Reichen wieder zurück.
    Glauben Sie nich auch, dass alle die können das selbe tun? Selbst derjenige, der jeden Tag arbeiten ging und sich mit mühe ein Auto leisten konnte und eine Wohnung / Haus, der eine Frau, zwei Kinder und ein einfaches aber doch erfülltes Leben hatte wird dieses Land verlassen. Bei dem was sich dort anbahnt.

    Wenn die Nato oder USA wird Syrien die nächsten 30 Jahre wenn nicht mehr, wird Syrien ein dritte Welt Land sein, wenn der Rest der Welt mit diesem Krieg dort fertig ist. Das schlimme daran ist, dass dieser Konflikt nur der Zündfunke an einer riesigen Bombe sein wird, denn viele gieren mittlerweile danach wieder nach der absoluten Katastrohpe. Die Katastrophe die schon das 20te Jahrhundert nachhaltig geprägt hat.

    Man kann nur hoffen, dass die Politiker und mächtigen und reichen mal einsehen was Sie dort anrichten. Man könnte ja ausnahmsweise mal aus Geschichte lernen...

    Viel Glück an alle die die Möglichkeit haben dort weg zu kommen. Der Rest ebenfalls und noch mehr Glück, dass das irgendwie ein gutes oder schnelles Ende nimmt.
  5. #5

    Ich habe die arabische Übersetzung gelesen frau Salloum ist der arabische Sprache nicht mehr mächtig genug oder sie hat selber gefuscht bei der Übersetzung . Sie (Lina) sagte ledeglich das ihr Wohnorte von Bomben verschont blieben und das irbin mit Gas angegriffen wurde und es die Terroristen waren nicht assad . Meine Güte selbst assad Anhänger haben den Angriff auf de Zivil Bevölkerung verurteilt
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Am Grenzübergang Masnaa zum Libanon stauen sich die Autos. Vor allem wohlhabende Syrer flüchten ins Nachbarland. Sie fürchten einen US-Luftschlag - denn die Häuser der Reichen liegen oft in der Nähe möglicher Ziele.

    Angst vor Angriff: Viele wohlhabende Syrier flüchten - SPIEGEL ONLINE
    Erst flüchtet das Volk in die Gebiete, welche von der Regierung gehalten werden und nun flüchten sie vor den amerikanischen Bomben. Ist doch normal, dass sich die Töchter und Frauen in Sicherheit bringen. Das Hauspersonal bleibt in solchen Fällen immer zurück. Interessant ist nur, dass sie nicht vor Assad flüchten!
  7. #7

    Recht pervers, die USA verurteilen wie alle die Gasmorde

    wollen aber noch einige tausend Menschen als Strafe fuer Assad umbringen. Die 100.000 Toten, die das Resultat der Finanzierung der Glaubenskrieger sind spielen eine geringere Rolle, da ja konventionell getoetet.
  8. #8

    @messopotamien00

    ist doch jetzt egal was die hübsche Lina da gesagt hat. Sie ist klug genug jetzt das Land zu verlassen, mit ihrer Kette um den Hals mit Addads Konterfei drauf, ist Assad natürlich für sie der beste Beschützer. Es ist mir beinahe egal wer da jetzt von den Menschen was sagt, denn es geht um das eigene Leben. Durcheinander ist eh alles in Syrien, ich verstehe, dass da jetzt wer abhauen kann das Weite sucht. Gesagt wurde vieles, aber da geht es jetzt ums blanke Überleben. Und schon wieder sitze ich hier und denke geht doch einfach alles was laufen kann raus da aus Syrien. Ich bin froh über jede Seele die da herauskommt. Und ich verurteile niemanden weil er etwa Geld hat. Sowieso nicht, es geht ums Überleben. Und weiter gar nichts. Wer da rauskann soll gehen. Alle die das nicht können, tun mir richtig richtig leid. Ich will nicht, dass sie sterben. Und das ist furchtbar da, denn ich habe das Gefühl wir gucken zu.
  9. #9

    Die Fotos passen nicht zum Titel "Syriens Reiche". Weder die Autos (Hyundai, Kia), noch die Bekleidung oder die Kofferträgerei. Es ist verständlich, dass diejenigen die das Geld haben, das Land verlassen wollen. Will jemand das Risiko eingehen, dass seine Kínder sterben können bloss weil sie im Lande bleiben wollen? Andererseits kann der Spruch "Das Kapital hat keine Heimat" auch hier angewandt werden. Ich glaube die Entscheidung hängt zusätzlich vom Geld von sehr vielen persönlichen Faktoren ab und ist sehr schwer von Personen zu beurteilen die so etwas nicht durchgemacht haben und nur zu Besuch vorbeikommen oder es überhaupt nicht kennen.