Motivation: Kraft aus dem Hilfsmotor

CorbisProblem erkannt, Ziel definiert - und jetzt? Wer vor einer großen Aufgabe steht, braucht die richtige Strategie.

http://www.spiegel.de/spiegelwissen/...-a-919288.html
  1. #1

    Witz der Woche

    eure BU. Bitte an die Kollegen von Spam weiterreichen.

    "Hürden überwinden" - keine Hürde weit und breit. Nur ein Spalt, eine Lücke im Laufsteg.
  2. #2

    Also kurz gefasst:

    Nehme Dir etwas vor und ziehe es konsequent durch, wenn du das Ziel wirklich erreichen willst.

    Der ganze Artikel schwurbelt um diese Kernaussage herum. Dass die beiden Psychologen an der New York University lehren tut doch nichts zur Sache.
  3. #3

    Ja.

    Das wird dann endlich mal funktionieren.
    Ganz anders, als die anderen besten Methoden.
  4. #4

    Nix kapiert?

    Zitat von privado Beitrag anzeigen
    Nehme Dir etwas vor und ziehe es konsequent durch, wenn du das Ziel wirklich erreichen willst.

    Der ganze Artikel schwurbelt um diese Kernaussage herum. Dass die beiden Psychologen an der New York University lehren tut doch nichts zur Sache.
    Sie haben die Methode nicht verstanden. Der Knackpunkt am konsequenten Durchziehen ist, dass man dabei mit inneren und äußeren Widerständen zu kämpfen hat. Wenn man diese identifiziert und sich Strategien dagegen zurecht legt, kann man diese Widerstände wesentlich leichter überwinden. Unbewusst mache ich das selber schon den größeren Teil meines Lebens so.
  5. #5

    Frevel

    Zitat von privado Beitrag anzeigen
    Nehme Dir etwas vor und ziehe es konsequent durch, wenn du das Ziel wirklich erreichen willst.

    Der ganze Artikel schwurbelt um diese Kernaussage herum. Dass die beiden Psychologen an der New York University lehren tut doch nichts zur Sache.
    SPON ist seit einiger Zeit engagiert bemüht nachzuweisen, daß amerikanische "Wissenschaftler" niemals in der Lage wären, einen kontinentalen Hauptschulabschluß zu schaffen. Weniger denkfreudige Leser zu gewinnen ist zwar durchaus löblich, wenn auch aussichtslos beim herrschenden Gefüge der Meinungen, aber das Herunterputzen unserer besten Freunde USA ist nachgerade widerlich.
    Mich würde viel mehr interessieren, wie es amerikanische Psychologen geschafft haben, die Jungs im Vietnamkrieg Tag für Tag zu motivieren, zurück in den Kampf zu gehen, bis sie es geschafft haben, daß hernach mehr Soldaten rauschgiftsüchtig oder plem waren als gefallen.
  6. #6

    optional

    Ich glaube jeder einzelne sollte seine eigene strategie haben, die er anwendet um zum erfolg, zum glück zu finden. Diese Thesen sind gute Hilfen, nicht vorm Fernseher zu sitzen.
  7. #7

    Gute Methode, aber mit Haken

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Problem erkannt, Ziel definiert - und jetzt? Wer vor einer großen Aufgabe steht, braucht die richtige Strategie.
    Die im Artikel aufgezeigten Methoden sind tatsächlich wissenschaftlich gut begründete Möglichkeiten, seine Ziele besser zu erreichen. Das unterscheidet sie von den meisten Dingen, die in diesem Bereich so publiziert werden.
    Allerdings halte ich einen solchen Ansatz doch für recht "us-amerikanisch", denn er sagt ja mehr oder weniger: Setze nur die richtigen (wirksamen) Methoden ein, und Du kannst alles erreichen. Vielleicht ist es deshalb auch kein Wunder, dass beide Wissenschaftler auch in New York Lehrstühle erhalten haben.

    Das Hauptproblem das ich sehe ist, dass der Einsatz solcher Methoden nicht automatisch dazu führt, dass man glücklicher und zufriedener lebt. Man sollte sich dieser Illusion nicht hingeben. Viele Menschen setzen sich Ziele und stecken eine Menge Energie in ihre Umsetzung nur um später festzustellen, dass sie auf emotionaler Ebene dadurch kein bißchen erfüllter leben. Das ist wissenschaftlich ebenso gut aufgezeigt worden.

    Der Haken für viele Menschen ist also die "Wünschbarkeit". Alles mögliche ist wünschbar, eben oft auch aus Gründen, die nicht aus einem selbst heraus kommen, nicht von den eigenen inneren Anforderungen getragen werden. Hier fehlt dann die Bindung an die je eigenen emotionalen Bedürfnisse und Antriebe. Man kann also mit Wille, Disziplin und hohem Energieeinsatz immer auch sich selbst überfahren und an sich selbst vorbeileben. Das geht viel leichter als manche denken. Deshalb ist es vor dem Einsatz solcher Methoden immer empfehlenswert, in Ruhe in sich zu gehen und zu prüfen, ob die Realisierung eines wünschbaren Zieles auch mit mit meinen wichtigen langfristigen emotionalen Bedürfnissen in Einklang steht und letztlich dazu beitragen kann, mich persönlich glücklicher und erfüllter leben zu lassen.
  8. #8

    Vielleicht interessant. Und jetzt?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Problem erkannt, Ziel definiert - und jetzt? Wer vor einer großen Aufgabe steht, braucht die richtige Strategie.
    Das klingt interessant. Das könnte mir vielleicht helfen. Schade, dass ich mich nicht aufraffen kann, den Artikel durchzulesen.
  9. #9

    Das Beispiel Sport ist hier mal total fehl am Platz, denn ich meine Sport treibt der durchschnittliche Hobbyathlet nicht, um zu siegen oder schön und schlank zu sein, sondern einfach, weil man Spaß an der Bewegung hat und dafür ist keinerlei Überwindung oder irgendwelcher Psychquatsch erforderlich - ist jedenfalls in meinem Umfeld so.