Leichte City-Flitzer: Elektroräder auf Diät

ElectrolyteNormale Cityräder wiegen rund 15 Kilogramm, solche mit Elektroantrieb eher 25. So schwerfällig müssen diese jedoch gar nicht sein, wie einige Hersteller beweisen. Leichtbau bei E-Bikes ist möglich, hat aber auch seinen Preis.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...-a-919330.html
  1. #1

    Werbung nichts als Werbung.

    Der blöde Käufer soll doch die überteuerten Räder kaufen. Weg mit dem Hochpreissegment, die Chinesen können auch gute Räder herstellen.
    Wenn nicht gar auch die neuen leichten Räder auch aus Asien kommen.
    Ich lach mich nur tot über solche Anzeigen.
  2. #2

    Katastrophales Design!

    Ein einzelnes Vorderradgabelbein? Das geht GAR NICHT! Auch wenn es stabil genug sein mag, es sieht einfach völlig unmöglich aus.
  3. #3

    |||||||||

    "Der Akku ist in der Trinkflasche versteckt, der Motor im Sattelrohr. Das Modell Veloce CF von Vivax Assist mit Karbonrahmen und Ultregra-Gruppe kostet 5500 Euro und wiegt weniger als zehn Kilogramm"

    Die Zielgruppe möchte ich mal sehen... Einen solchen Carbon-Renner kauft man sich um Rennrad zu fahren.
    Da braucht man eine Trinkflasche - keinen Akku...
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Normale Cityräder wiegen rund 15 Kilogramm, solche mit Elektroantrieb eher 25. So schwerfällig müssen diese jedoch gar nicht sein, wie einige Hersteller beweisen. Leichtbau bei E-Bikes ist möglich, hat aber auch seinen Preis.

    Leichte E-Bikes von Electrolyte, Momentum Electric und Vivax Assist - SPIEGEL ONLINE
    Was hier schön gemacht ist, daß er den hässlichen Akku in einem Extrarohr versteckt hat, nur wieviel Amperestunden hilft der mit, kann ich die Drossel rausmachen?
    Das Design wirkt auf mich aber zu altbacken, kaum Veränderung des Diamant und zu wenig Unterschichtdekors. Und kein Wort zu den Baugruppen. Das kann man auch für ein Viertel zusammenkloppen.
  5. #5

    Eher nicht

    "Auffällig ist die Vorderradgabel: Sie besteht aus nur einer Schwinge auf der linken Seite, in der sowohl der Akku als auch der Motor stecken. Der Radbauer Cannondale fertigt seit Jahren Mountainbikes auf die gleiche Weise"

    Da wird eine Lefty Federgabel mit diesem System verwechselt. Man kann aber keinen Akku und Motor in eine Federgabel stecken. Und Cannondales E-Bikes haben allesamt normale Forken.

    Überhaupt, Nabenantrieb ist für MTB quasi tabu, es sei denn das angetriebene Rad wäre ungefedert. Vonwegen ungefederte Masse an einem gefederten Rad. Die Balance des Bikes wäre trotzdem versaut, weil es heck- oder frontlastig wird.

    Für MTB ist eigentlich das Vivax System am interessantesten, Motor ist zentral und tief. Der Akku müsste dann noch im Unterrohr verschwinden und schon wäre es ein sinnvolles Sportgerät für all jene, die mit ihrem Trailbike das Hochkurbeln als notwendige Pflicht und die Trailabfahrt als Kür verstehen.
  6. #6

    Zitat von sample-d Beitrag anzeigen
    "Der Akku ist in der Trinkflasche versteckt, der Motor im Sattelrohr. Das Modell Veloce CF von Vivax Assist mit Karbonrahmen und Ultregra-Gruppe kostet 5500 Euro und wiegt weniger als zehn Kilogramm"

    Die Zielgruppe möchte ich mal sehen... Einen solchen Carbon-Renner kauft man sich um Rennrad zu fahren.
    Da braucht man eine Trinkflasche - keinen Akku...
    Camelbak.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Normale Cityräder wiegen rund 15 Kilogramm, solche mit Elektroantrieb eher 25. So schwerfällig müssen diese jedoch gar nicht sein, wie einige Hersteller beweisen. Leichtbau bei E-Bikes ist möglich, hat aber auch seinen Preis.

    Leichte E-Bikes von Electrolyte, Momentum Electric und Vivax Assist - SPIEGEL ONLINE
    Jo, mir muss dann aber bei Gelegenheit mal jemand erklären, wozu ein absolutes HighEnd Bike mit E-Motor ausgestattet wird??
    Auch beim Fahrradhändler hier um die Ecke, das feinste Mountainbike mit den aller edelsten Komponenten dran. Schon beim Anblick wird man hibbelig, da man sofort das dringende Bedürfnis hat, sich mit dem Bike den nächsten "Downhill" vorzunehmen.
    Und dann: Ein E-Motor daran??!

    Ist das dann für die Art Snob, welcher zwar mangels Fitness oder entsprechender Motivation dem Gründe nach absolut nichts mit so einem Edelbike anfangen kann, aber auch mal gerne "mitfahren" möchte?

    M.E. völliger Schmarn. Entweder habe ich ein Hochleistungssportgerät oder ich lasse fahren. Beides zusammen passt nicht! Man stattet auch umgekehrt keinen Ferrari mit Kettenantrieb aus. Demnächst gibts dann Exoskeletts mit Joggingfunktion?
  8. #8

    Wie wahr

    Zitat von prüderiegegner Beitrag anzeigen
    Ein einzelnes Vorderradgabelbein? Das geht GAR NICHT! Auch wenn es stabil genug sein mag, es sieht einfach völlig unmöglich aus.
    Yamaha hat 1993 die GTS 1000 präsentiert, ein 280kg Motorrad mit 106 PS und einseitiger Aufhängung des Vorderrads. Stabilität ist also ohne weiteres machbar.
    Es wurde trotzdem ein Flop, m.M.n. nicht nur wegen des hohen Preises sondern auch weil es schlicht nicht vertrauenserweckend aussieht.
  9. #9

    wie kann jemand so dämlich sein..

    Überhaupt ein E-Bike zu kaufen.
    Entweder fahre ich Fahrad, und wenn ich zu faul zum trampeln bin, mir 25 resp. 45 Km/h reichen, nimm ich eine Mofa oder einen Roller.
    Im übrigen genügt es bei einem normalen Fahrad einfach mal die Gangschaltung zu benutzen wenn es mal bergauf geht.....