Finanzlücke: Griechenland könnte laut Schäuble elf Milliarden brauchen

DPABundesfinanzminister Schäuble bezeichnet eine Finanzlücke von elf Milliarden in Griechenland als "nicht völlig unrealistisch". Bei höheren Schätzungen verwechsle die SPD "Brutto und Netto". Tatsächlich geht es dabei aber um einen anderen Zeitraum.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-919004.html
  1. #1

    Ist doch egal ob Brutto oder Netto

    Der Unterschied zwischen den von der SPD errechneten 77 Mrd. und den von Schäuble genannten 11 Mrd. ist doch wirklich nicht erwähnenswert. Hinter den Zahlen der Sozis steht immerhin deren finanzpolitischer Sprecher, einst kleiner Bankangestellter in Erfurt. Man stelle sich bloß vor: Verkehrspolitischer Sprecher wird dann die/der, die/der eine Märklin-Eisenbahn zuhause hat. Hoffentlich wird diesen Typen wie Schneider nicht unser Land anvertraut. Dann kann das liebe Vaterland nicht mehr ruhig sein.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bundesfinanzminister Schäuble bezeichnet eine Finanzlücke von elf Milliarden in Griechenland als "nicht völlig unrealistisch". Bei höheren Schätzungen verwechsle die SPD "Brutto und Netto". Tatsächlich geht es dabei aber um einen anderen Zeitraum.

    Griechenland könnte laut Schäuble elf Milliarden brauchen - SPIEGEL ONLINE
    Vermutlich nennt Herr Schäuble aus wahltaktischen Gründen nur den "Tropfen auf den heissen Stein" fürs "Gröbste".
    Innerhalb des EUR ist Griechenland nicht renovierbar und wird am nördlichen Tropf hängen.

    Mit den etablierten Parteien wählt der deutsche Bürger ein tolles Geschäftsmodell: Die meisten übrigen Staaten werden zum eigenen Vorteil konkurrenziert um die gewonnenen Überschüsse dann wieder als Transferleistungen dort hin zu verbringen.
    Natürlich unter Abzug einer ordentlichen Provision für die Finanzindustrie und die öffentlich bestallten Verwalter.

    Dafür bekommt der deutsche Wähler das Gefühl, es ginge ihm "gut" und er lebe "sicher".
  3. #3

    Dieser alte Lügenbaron...

    ...diese Kriminellen Unternehmer-Politiker rechen jetzt schon die "Gewinne" der Unternehmen bis 2020 hoch - denn nichts anderes ist die s.g. Finanzlücke...abartig diese Typen - und die CDU liegt bei 38%. Unglaublich...
  4. #4

    Zitat von grabower Beitrag anzeigen
    Der Unterschied zwischen den von der SPD errechneten 77 Mrd. und den von Schäuble genannten 11 Mrd. ist doch wirklich nicht erwähnenswert. Hinter den Zahlen der Sozis steht immerhin deren finanzpolitischer Sprecher, einst kleiner Bankangestellter in Erfurt. Man stelle sich bloß vor: Verkehrspolitischer Sprecher wird dann die/der, die/der eine Märklin-Eisenbahn zuhause hat. Hoffentlich wird diesen Typen wie Schneider nicht unser Land anvertraut. Dann kann das liebe Vaterland nicht mehr ruhig sein.
    Haben sie den Artikel gelesen und verstanden?

    11 Mrd: bis 2015

    77 Mrd: bis 2020

    Man stelle sich bloß vor, jeder, der lesen und schreiben kann, schreibt gleich wild im SpOn-Forum drauf los. Dann kann das liebe Vaterland nicht mehr ruhig sein.
  5. #5

    Verweigerung des Existenzminimums in Deutschland

    U.a. Freischaffende brauchen in Deutschland Gebührenordnungen, Rechtsschutz, - eine schikanefreie Grundsicherung in Höhe des Existenzminimums. Sie wäre durch Bürokratieabbau finanzierbar. Siehe Althausmodell. http://de.wikipedia.org/wiki/Solidarisches_Bürgergeld
  6. #6

    Kein Durchblick ?

    Zitat von grabower Beitrag anzeigen
    Der Unterschied zwischen den von der SPD errechneten 77 Mrd. und den von Schäuble genannten 11 Mrd. ist doch wirklich nicht erwähnenswert. Hinter den Zahlen der Sozis steht immerhin deren finanzpolitischer Sprecher, einst kleiner Bankangestellter......
    Klarstellung: Es sind nicht die Zahlen des Herrn Schneider, sondern Zahlen der Troika. Dieses Datenmaterial und damit "das Faß ohne Boden" der SPD anzulasten ist absurd und zeugt von mangelndem Durchblick.
  7. #7

    Also wie jetzt?

    11 Millarden sind nicht unrealistisch, 77 Milliarden sind wohl brutto. Einigen wir uns auf - frei nach Pispers - 35 Milliarden bretto oder nutto. Herr Schäuble, ihnen glaubt kaum noch jemand. AfD im Herbst und gut ist!
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bundesfinanzminister Schäuble bezeichnet eine Finanzlücke von elf Milliarden in Griechenland als "nicht völlig unrealistisch". Bei höheren Schätzungen verwechsle die SPD "Brutto und Netto". Tatsächlich geht es dabei aber um einen anderen Zeitraum.

    Griechenland könnte laut Schäuble elf Milliarden brauchen - SPIEGEL ONLINE
    Meint Schäuble vielleicht mit 11 Mlrd. nur den deutschen Anteil?
    In einigen Jahren wird die Wahrheit ans Tageslicht kommen, wenn der Euro der Vergangenheit angehört. Wir werden uns wundern und zahlen, zahlen, zahlen.
  9. #9

    Fass ohne Boden

    Heute 11 Milliarden, nächstes Jahr vielleicht 25 Milliarden-was soll das und wohin soll es führen eine griechische Wirtschaft künstlich am leben zu erhalten.
    Der Markt reguliert sich automatisch und es ist falsch in Gesetzmäßigkeiten einzugreifen und zu regulieren. Lasst Griechenland endlich von der Leine und entlastet die deutschen Steuerzahler.