Norm für Körpergewicht: US-Forscher zweifeln am Nutzen des Body-Mass-Index

dpaKilogramm durch Körpergröße in Metern zum Quadrat: Der Body-Mass-Index bestimmt das gesunde Normalgewicht. Doch Studien belegen längst, dass Dicke teilweise sogar länger leben. US-Forscher fordern deshalb ein neues Maß für die Beurteilung von Übergewicht.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-917398.html
  1. #1

    Ich fürchte,...

    ... auch der noch zu findende neue "Risikomaßstab" wird sich als ungenügend erweisen. Die Leute sind einfach unterschiedlich.
  2. #2

    39, 1,83 m, 88 kg, seit vier Jahren Diabetes Typ I...

    ..., recht sportlich (ca. 2.500 km Radfahren pro Jahr, mehrmals wöchentlich Freizeitsport), für mich ausgewogene Ernährung (fettarmes Fleisch bzw. /Fisch, viel Salate, Kohlenhydrate über Kartoffeln, Reis, Getreideprodukte im Maßen).
    Aber dank meines Jobs (unregelmäßige Pausen, wenig Zeit zum Essen) hab ich ein leichtes Bäuchlein angelegt. Liegt es daran, oder nicht? Kotzt mich an, kann ich aber nicht viel dran ändern. Und nun?
    Es ist so herrlich, über die perfekten Umgebungen zu lesen, damit man körperlich up-to-date bleibt...
  3. #3

    39, 1,83 m, 88 kg, seit vier Jahren Diabetes Typ I...

    ..., recht sportlich (ca. 2.500 km Radfahren pro Jahr, mehrmals wöchentlich Freizeitsport), für mich ausgewogene Ernährung (fettarmes Fleisch bzw. /Fisch, viel Salate, Kohlenhydrate über Kartoffeln, Reis, Getreideprodukte im Maßen).
    Aber dank meines Jobs (unregelmäßige Pausen, wenig Zeit zum Essen) hab ich ein leichtes Bäuchlein angelegt. Liegt es daran, oder nicht? Kotzt mich an, kann ich aber nicht viel dran ändern. Und nun?
    Es ist so herrlich, über die perfekten Umgebungen zu lesen, damit man körperlich up-to-date bleibt...
  4. #4

    Wow...

    Die Blitzmerker.... Der BMI gibt laut Formel "Kilogramm pro Quadrameter" an, mehr nicht... Woraus die Kilos bestehen und wo die sind, ist nicht gesagt... Zum Beispiel: Vitali Klitschko hatte bei seinem letzten Kampf bei einer Körpergröße von 2,02 Meter ein Gewicht von 110 kg => BMI: 26,95 kg/m2!
    Über 25!!!!! Herr Klitschko, sie sollten mal etwas Sport machen.... Das Schlimme ist eigentlich, daß Amtsärzte (Verbeamtung), Krankenkassen u.ä. immer noch mit diesem Nonsens-Wert arbeiten....
  5. #5

    tja

    bin 176 cm und wiege 85kg. Sicher, "Bauchansatz" und so, aber irgendwie dick komme ich mir nicht vor.
    BMI liegt irgendwie zwischen 26 und 27, der einschlägigen Literatur nach Übergewicht was man reduzieren sollte. Nun ja ... fühle mich nicht wirklich fett o.a.
  6. #6

    BMI unzulänglich

    Wer sich mal ernsthaft mit der Geschichte des BMI beschäftigt hat, wusste schon immer, das es sich um Blödsinn handelt.
    Eine solch einfache Formel kann niemals feststellen, ob jemand ?über?gewicht hat.
    Und dann noch diese willkürlich gesetzten Grenzen..., ohne jeden wissenschaftlichen Beleg.
    Vielleicht ist ja endlich das Ende des BMI gekommen?
  7. #7

    Das Fett

    legt sich doch meist bei Männern am Bauch an und bei Frauen an Beinen und Po. Nun soll das eine gesund sein und das andere nicht. Da kann man nicht viel gegen machen, Pech gehabt, liebe Männer. Sowas kann ich nicht glauben.
  8. #8

    Diabetes Typ I hat NICHTS mit Ernährung zu tun

    Zitat von murun Beitrag anzeigen
    ..., recht sportlich (ca. 2.500 km Radfahren pro Jahr, mehrmals wöchentlich Freizeitsport), für mich ausgewogene Ernährung (fettarmes Fleisch bzw. /Fisch, viel Salate, Kohlenhydrate über Kartoffeln, Reis, Getreideprodukte im Maßen).
    Aber dank meines Jobs (unregelmäßige Pausen, wenig Zeit zum Essen) hab ich ein leichtes Bäuchlein angelegt. Liegt es daran, oder nicht? Kotzt mich an, kann ich aber nicht viel dran ändern. Und nun?
    Es ist so herrlich, über die perfekten Umgebungen zu lesen, damit man körperlich up-to-date bleibt...
    Diabetes Typ I ist Folge eines Autoimmunprozesses. Das hat nichts mit Ernährung zu tun. Nichtsdestotrotz dürfen Sie weiter gesund leben, versprochen.
  9. #9

    Was ist aus der

    In puncto Über-, Normal- und Untergewicht wundere ich mich seit Jahrzehnten über nichts mehr. Ich habe im Biologie-Unterricht noch gelernt, dass es wesentliche Unterschiede zwischen den Körperbautypen Astheniker/Leptosome, Athletiker und Pykniker gibt. Dabei blieben "Zwischentypen" natürlich nicht unerwähnt. Aus mir nicht ersichtlichem Grund fand diese Tatsache seit den 70er Jahren keine Erwähnung mehr. Und das schaffte Raum für den uns allen bekannten Wahnsinn der Ernährungsempfehlungen. Zweifler sollten jetzt mal einen Blick darauf lenken, wieviel Bewegung und Sport für Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf dem Tagesplan unserer Mitmenschen steht.