Spam: Ein Drittel aller Blackberry-Apps stammt von nur einem Hersteller

SPIEGEL ONLINEFür Blackberry-Nutzer gibt es rund 120.000 Apps zur Auswahl. Doch nun stellt sich heraus: Mehr als 47.000 stammen von einem einzigen Unternehmen mit Sitz in Hongkong. Die meisten haben nur eingeschränkten Nutzen - wenn überhaupt.

http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/...-a-918029.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für Blackberry-Nutzer gibt es rund 120.000 Apps zur Auswahl. Doch nun stellt sich heraus: Mehr als 47.000 stammen von einem einzigen Unternehmen mit Sitz in Hongkong. Die meisten haben nur eingeschränkten Nutzen - wenn überhaupt.

    Blackberry World: Ein Drittel aller Apps stammen vom selben Entwickler - SPIEGEL ONLINE
    Die meisten Android oder Apple Apps braucht doch auch kein Mensch und das meiste ist dort auch totaler Schrott. Also warum auf den armen Schwarzbeeren rumhacken, die sind doch sowieso schon fertig.
  2. #2

    Nicht gelesen wer den Artikel verzapft hat?

    Zitat von glen13 Beitrag anzeigen
    Die meisten Android oder Apple Apps braucht doch auch kein Mensch und das meiste ist dort auch totaler Schrott. Also warum auf den armen Schwarzbeeren rumhacken, die sind doch sowieso schon fertig.
    Ja richtig, der Schremp.Allerding ist dieser Atikel der erste, der auf unserer Schremp Scala einen negativen Wert erreicht. Wir wussten selber nicht, dass das moeglich ist. Herzlichen Glueckwunsch.
  3. #3

    In der Tat

    Zitat von hdudeck Beitrag anzeigen
    Ja richtig, der Schremp.Allerding ist dieser Atikel der erste, der auf unserer Schremp Scala einen negativen Wert erreicht. Wir wussten selber nicht, dass das moeglich ist. Herzlichen Glueckwunsch.
    Also ich bitte SPON wirklich einmal sich zu überlegen, was für Qualitätsansprüche an sich gestellt werden.

    Herr Schremp mag im Bereich Apple durchaus fähig sein, Artikel zu verfassen.

    Ist im Bereich Android/Android-Vergleiche zu iOS/PAD oder Phone schon hart an der Grenze und scheint zu Blackberry zu stehen, wie der Bully zum kleinen, schüchternen, einzelgengerischen, dicken Jungen.

    Ich gebe dem Post Nummer 2 absolut recht. Herr Schremp hat mal wieder eine neue "Qualität" erreicht. Absolut unwürdig.

    Der "Artikel" scheint zumindest mir schon fast "hämisch" zu sein.

    Objektivität ist ja sowieso unnötig, nich Herr Schremp?
  4. #4

    Korrektur

    Herr Kremp natürlich, weiß nicht, warum ich auch immer Schremp denke/schreibe.
  5. #5

    So wird man Millionär ...

    So lange die Apps von S4BB keinen Schadcode enthalten, ist das doch nicht schlimm. Finden die Nutzer diese gut, werden sie im App-Store vorne auftauchen. Klar könnte man auch selber die Nachrichten des Weißen Hauses per RSS lesen, per App drumherum ist es aber einen Tacken hübscher - warum nicht? Und wenn die Nutzer die S4BB-Apps nicht gut finden, dann stehen sie halt hinten im App-Store und werden nicht gefunden.

    Für S4BB war die Massenproduktion aber sicher lukrativ: Wenn Blackberry 100 $ pro App bezahlt hat, dann haben sie 4,7 Mio. $ verdient. Im Gegenzug muss S4BB natürlich Entwickler beschäftigen, die auch in China nicht umsonst sind. Für den Chef blieb aber vielleicht die Hälfte als Marge hängen - kein schlechtes Geschäft.

    Was bedeutet der "Skandal" also vor allem? Nun, richte Dich nicht nach der Zahl, sondern der Qualität der Apps!


    Jag
  6. #6

    ähnliches Problem auch im Windows Store

    im Windows 8 Store sind ein guter Teil der Apps nichts anderes als Buttons für eine simple Webseite oder RSS-Feed. Hauptsache die App-Zahl stimmt.
  7. #7

    also wirklich

    die firma BlackBerry, die wirklich hochwertige und erstklassige geräte baut und um sein überleben kämpft dafür verantwortlich zu machen, was app entwickler einer einzigen chinesischen firma online stellen, ist wohl das letzte. von mir hätten sie jetzt eine anzeige wegen geschäftsschädigung kassiert. von einem android nutzer
  8. #8

    Zitat von dammerl Beitrag anzeigen
    die firma BlackBerry, die wirklich hochwertige und erstklassige geräte baut und um sein überleben kämpft (...)
    Bis hierhin richtig...

    Zitat von dammerl Beitrag anzeigen
    (...) dafür verantwortlich zu machen, was app entwickler einer einzigen chinesischen firma online stellen, ist wohl das letzte.
    Sie haben aber schon den Artikel gelesen und die Tatsachen verfolgt?

    Blackberry hat großspurig damit geworben nun 120.000 Apps im Angebot zu haben.

    Wenn mehr als ein Drittel davon möglicherweise praktisch "Fake-Apps" sind die nur auf irgendwelche RSS-Feeds verlinken dann spricht das erstens nicht für die Qualitätssicherung von Blackberry und zweitens ist diese Werbeaussage dann ja wohl auch nahe der Kundenverar...

    Zitat von dammerl Beitrag anzeigen
    von mir hätten sie jetzt eine anzeige wegen geschäftsschädigung kassiert. von einem android nutzer
    Eine Anzeige wegen "geschäftsschädigung"? Mögen Sie uns den Paragraphen benennen?

    Reden Sie hier von Strafrecht, Zivilrecht? Handelsrecht nach Handelsgesetzbuch? Oder um Wettbewerbsrecht?

    Solch eine Aussage wäre allerhöchstens im entferntesten rechtlich bedenklich wenn das Ganze nicht den Tatsachen entspräche.

    Die Apps aus dem Appstore von Blackberry zu prüfen und zu bewerten steht jedem Journalisten frei - und wenn es stimmt dass viele Apps reiner Müll sind (klar, gibt es Apple u. Android auch) dann ist es selbstverständlich legitim das auch zu äußern.

    Oder meinen Sie der Filmkritiker bekommt auch eine "Anzeige wegen Geschäftsschädigung" wenn er sich einen Hollywoodfilm anschaut und diesen schlecht findet, und danach in der Zeitung darüber schreibt wie schlecht der Film doch sei?

    Mit freundlichen Grüßen - ein Android-Nutzer!
  9. #9

    ...

    Zitat von meimei Beitrag anzeigen
    Herr Schremp mag im Bereich Apple durchaus fähig sein, Artikel zu verfassen.
    Gerade wenn es um Apple geht, beweist Kremp, dass er mit Scheuklappen schreibt. Freu mich schon auf die ersten Artikel von ihm wenn Apple im September sein Plastik iPhone auf den Markt bringt.
    Dann wird Plastik auf einmal sicher auch "edel" und "haptisch".
    Wer weiss, vielleicht hat Apple dann sogar das Plastik erfunden.