Wiggers wundersame Welt: Umweg über die Nervenklinik

Getty ImagesPop ist unfair. Viele moderne Klassiker verdanken wir genialischen Vorläufern, die kaum noch einer kennt. Für eine kleine Serie taucht Jan Wigger ab in diese wundersame Welt der Vergessenen und entreißt ihr obskure oder rare Meisterwerke. Dieses Mal: "The Story Of Simon Simopath" von Nirvana.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/o...-a-912936.html
  1. #1

    Sie spinnen leider wirklich.

    Die Zombies, sowas aber auch. Tsts, trotzdem eine Kolumne, bei mir das Herz aufgeht. Weiter so und noch viel mehr davon. Hurrah
  2. #2

    Ain't No More Cane On The Brazos

    Tipp: Seit über 40 Jahren höre ich intensiv Musik,
    aber Lonnie Donegan war nie in meiner Nähe,
    auch bedingt durch ein grotesk falsches Image.
    Der Mann hat in 50/60ern unfassbar grosse Musik gemacht. Der Song oben z.B.
  3. #3

    Die einzig wahren Nirvana

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Pop ist unfair. Viele moderne Klassiker verdanken wir genialischen Vorläufern, die kaum noch einer kennt. Für eine kleine Serie taucht <i>Jan Wigger</i> ab in diese wundersame Welt der Vergessenen und entreißt ihr obskure oder rare Meisterwerke. Dieses Mal: "The Story Of Simon Simopath" von Nirvana.

    Obskures aus der Musikgeschichte: Nirvana: The Story Of Simon Simopath - SPIEGEL ONLINE
    Ein richtiger Klassiker ist aber noch mehr ihr Best of Album "Travelling on a cloud". Da können die Zombies nach Hause schlürfen.
  4. #4

    Wirklich korrekt?

    Sehr geehrter Herr Wigger,
    der erwähnte Song heißt meines Wissens "Pentecost Hotel". Freundliche Grüße
  5. #5

    Rainbow Chaser

    Das Album kenne ich gar nicht, aber neben dem schon erwähnten "Pentecost Hotel" ist auf jeden Fall die tolle Single "Rainbow Chaser" zu empfehlen. Vielleicht sollte ich mich doch noch mal genauer mit den (UK-)Nirvana beschäftigen...
  6. #6

    Tolle Serie in SPON

    Gerade Wer gern Rock aber selten Chartmusik hört, freut sich über solche Artikel. Weitere Anregungen: The Tubes, Paul Kossof
  7. #7

    Schließe mich an

    Ich finde diese Serie auch irgendwie erfrischender und interessanter als die (mich) mittlerweile etwas ermüdende wöchentliche Plattenkritik. Hab mir das Album gleich mal besorgt!

    Eine ähnliche Serie könnte ich mir auch vorstellen mit älteren Alben die vielleicht gar nicht mal so unbekannt sind.
  8. #8

    Sehr interessante Serie

    Das im Artikel erwähnte Album "The Nightmare Of J.B. Stanislas" von Nick Garrie, genauer gesagt die Ausgabe zum 40. Jubiläum, gehört inzwischen zu meinen Lieblingsalben, wie auch bereits seit Längerem "Odessey And Oracle" und "Forever Changes".

    Gerne möchte ich in diesem Zusammenhang auf die Werke der britischen (!) Band The Kaleidoscope hinweisen (es gab auch eine US-Gruppe gleichen Namens), die sich später in Fairfield Parlour umbenannte. Insbesondere das mit "Odessey And Oracle" leicht artverwandte Debütalbum "Tangerine Dream" und das erst mit 20-jähriger Verzögerung veröffentlichte Konzeptalbum "White-Faced Lady" haben es mir mit ihren großartigen Melodien angetan.
  9. #9

    Kleine Korrektur

    Zitat von Norman Lersch Beitrag anzeigen
    Gerne möchte ich in diesem Zusammenhang auf die Werke der britischen (!) Band The Kaleidoscope hinweisen (es gab auch eine US-Gruppe gleichen Namens), die sich später in Fairfield Parlour umbenannte. Insbesondere das mit "Odessey And Oracle" leicht artverwandte Debütalbum "Tangerine Dream" und das erst mit 20-jähriger Verzögerung veröffentlichte Konzeptalbum "White-Faced Lady" haben es mir mit ihren großartigen Melodien angetan.
    Kleine Korrektur: Einfach nur "Kaleidoscope" ohne "The". Hörenswert ist aber auch das einzige Album, das sie offiziell unter dem Bandnamen Fairfield Parlour veröffentlicht haben. Es trägt den Namen "From Home To Home".