Miranda-Verhör in London: "Sie drohten, mich ins Gefängnis zu stecken"

REUTERSNeun Stunden wurde David Miranda, der Partner von Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald, auf dem Flughafen Heathrow festgehalten. In einem Interview berichtet er nun von dem Verhörmarathon. Ihn sei wiederholt mit Haft gedroht worden, das erste Getränk bekam er demnach erst nach acht Stunden.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-917452.html
  1. #1

    Willkommen...

    ...im europäischen Neo-Faschismus.

    Scheuklappen runter, Augen auf....aufwachen!
  2. #2

    ja, aber eher transantlantisch als europäisch!

    Zitat von GSYBE Beitrag anzeigen
    ...im europäischen Neo-Faschismus.

    Scheuklappen runter, Augen auf....aufwachen!
    ja, aber eher transantlantisch als europäisch!
  3. #3

    Leider bestätigt sich was zu befürchten war..

    die weltweiten Terroristengesetze, die nach dem 11.Sept 2001 kamen werden nun missbraucht für die Verfolgung von Journalisten und Andersdenkender genutzt. Denke die Parteiendemokratie hat den Pfad der Tugend verlassen und baut eine Diktatur auf?
  4. #4

    Ich hoffe und wünsche sehr

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Neun Stunden wurde David Miranda, der Partner von Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald, auf dem Flughafen Heathrow festgehalten. In einem Interview berichtet er nun von dem Verhörmarathon. Ihn sei wiederholt mit Haft gedroht worden, das erste Getränk bekam er demnach erst nach acht Stunden.

    David Miranda im Interview über sein Verhör in London - SPIEGEL ONLINE
    das Herr Greenwald die richtige Antwort auf diese Ungeheuerlichkeit finden wird. Herr Greenwald bitte mehr Enthüllungen Enthüllungen Enthüllungen. Damit auch der bräsigste Almöhi sich dich verklebten Augen reibt und aufwacht!
  5. #5

    ups, das geht unter die Haut!

    Zitat von GSYBE Beitrag anzeigen
    ...im europäischen Neo-Faschismus.

    Scheuklappen runter, Augen auf....aufwachen!
    wo werden wir jetzt unser Auslandssemester durchziehen? Im Ami-Land gaaaaaaanz sicher nicht, jetzt gehts auch in England für uns nicht mehr! Spanien ja!, Italien ... Schweden würde uns gefallen ...
  6. #6

    Mehr können sich Terroristen doch nicht wünschen. Die westlichen Demokratien wandeln ihre Freiheiten zum totalitären Überwachngsstaat hin. Ein voller und vor allem geschenkter Erfolg für jeden Extremisten. Und für die Geheimdienste gilt ja auch, was dem armen Bürger zur Zeit vorgehalten wird: Wer nichts zu verbergen hat...
  7. #7

    optional

    Dass die Briten das Gebiet der Rechtsstaatlichkeit längst verlassen haben, weiß die ganze Welt. Dass aber ein Verhalten an den Tag gelegt wird, welches dem der USA in nichts nachsteht, das verblüfft einfache Gemüter jetzt doch etwas. Wie kann ein Land, in dem Grundrechte von Menschen mit den Füssen getreten werden noch in der EU verbleiben? Hier sollten sich unsere Politiker (allen voran Merkel und Pofalla) dazu äußern. Die Briten waren auch einer jener Staaten, die willig und dumm waren und in einer kriminellen Aktion den Irak überallen und kaputt gemacht haben. Das wird sich über kurz oder lang rächen. Britanien fühlt die ersten "Schmwerzen" bereits. Es war alles nur ein Anfang.
  8. #8

    Raider heißt jetzt Twix...

    ...und die Kreuzzüge heißen jetzt "Anti-Terror-Gesetzt"...
    Es ist himmelschreiend wie viel Ungerechtigkeit seit 9/11 unter Berufung dieses Gesetzes in der Welt geschieht!!!
    Wer sind nun eigentlich die Bösen, und wer die Guten?
  9. #9

    Strafanzeige

    Strafanzeige wg. Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch stelle - wenn nötig, vor dem internationalen Gerichtshof.
    England ist für seine Willkür und Brutalität der Staatsgewalt seit Jahrhunderten bekannt - die haben keinen guten Ruf zu verlieren. Die Verantwortlichen und die teilnehmenden Agenten müssen ins Gefängnis - nur dann besteht eine Chance das diese Menschenverachtung eingeschränkt wird.