Hauptstadtflughafen: Airport-Aufseher genehmigen Mehdorns Testbetrieb

DPADer Flughafen Berlin-Brandenburg soll schon im Frühjahr 2014 eröffnen - zumindest teilweise. Der Aufsichtsrat der Betreibergesellschaft stimmte für einen entsprechenden Vorschlag von Flughafen-Chef Mehdorn.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-917060.html
  1. #1

    Nur Herr Wowereit denkt, dass es egal ist,

    wer den Aufsichtsrat leitet. Diese verantwortungslose Betrachtungsweise hat den Steuerzahler zig Millionen gekostet. Einfach unglaublich !!!
  2. #2

    Das ist ja der Knaller

    2014- 10 Flugzeuge 2015-10 Flugzeuge 2016-10 Flugzeuge. Aber Siemens wird es nicht schaffen die Arbeiten in 2014 zu beenden
  3. #3

    Sehr seltsam

    Hieß es doch, BER darf nur in Betrieb gehen, wenn die anderen Flughäfen geschlossen würden. Jetzt gelten die Regeln nicht mehr? Die Flugrouten (Naturschutz) sind auch noch nicht genehmigt, aber sie fliegen dennoch?

    Wenn Politiker ihr gesicht wahren müssen, dann ist jedes kriminelle Mittel recht?!?
  4. #4

    in den letzten Sätzen des Artikels

    steckt vielleicht ein Teil der Erklärung für das ganze Desaster. Anbieter nennt Termin. Auftraggeber meint "das muß auch schneller gehen". Okay...warten wir ab, wer hier was gelernt hat.
  5. #5

    Na geht doch

    Er ist schon schlau, der Herr Mehdorn. Eine BER Teileröffnung löst viele Ärgernisse, rettet den Berliner Leumund und lässt den Stadtflughafen Tegel intakt. Eine Weltstadt mit einem Großflughafen und einem Stadtflughafen ist mehr als sinnvoll und angemessen. Chapeau.
  6. #6

    juchhu

    noch ein Provinz Flughafen. ...Armes Deutschland :-)
  7. #7

    Mehdorn hat schon eine gewisse Karriere als Unternehmens-Zerstörer hinter sich. Was passiert nun wenn man eine absolut kaputte Unternehmung und Mehdorn zusammenbringt? Spannend!
  8. #8

    Berlin ist das Problem

    Das Problem beim Berliner Flughafen sind nicht einzelne unfähige Leute in Führungspositionen, sondern eine allgemeine Verantwortungslosigkeit in Berlin.
    Jeder achtet nur auf seinen Vorteil, sichert sich ab durch Günstlings-Netzwerke, einen Ruf hat niemand zu verlieren, Qualität und Kundenvertrauen interessieren allgemein nicht.
    Die Haltung ist unter Handwerkern verbreitet, zieht sich aber auch durch die Dienstleistungs-Branchen und die Wirtschaft der Stadt.

    Diese Unkultur ist in West und Ost schon vor der Wende gewachsen und danach durch die Weltstadt-Träume und Polit-Inszenierung noch befeuert worden.
    Wer sich jetzt in der Stadt ansammelt, will sich dort entweder billig betrinken oder schnelle Geschäfte mit Immobilien machen, solange der Hype noch anhält und genug Spacken aus Stuttgart und Hamburg nachdrängen.

    Unter diesen Bedingungen muss man jedem wohl eine Hymne singen, der überhaupt irgendetwas am BER zum Laufen bringt, um den Flugverkehr nicht völlig einstürzen zu lassen.
  9. #9

    Ist nicht wahr, ...

    ... ernsthaft ohne Bahnanschluss ...!? Ist bestimmt einmalig auf der Welt- ein Hauptstadtflughafen ohne die Möglichkeit für den Fluggast mit der Bahn an- und anzureisen ...! Gratulation. MfG