Aggressiver Investor: US-Milliardär steigt groß bei Apple ein

REUTERSDer Apple-Führung könnten turbulente Zeiten bevorstehen: Der als aggressiver Investor bekannte Carl Icahn hat sich bei dem iPhone-Hersteller eingekauft. Der US-Milliardär stellte prompt Forderungen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-916452.html
  1. #1

    Reclamausgabe von Gecko

    Mit dieser Reclamausgabe von Gordon Gecko müsste man vorgehen wie in der DDR. Zu 100 Prozent besteuern abzüglich einer Pauschale zu überleben. Dann würde es nicht einmal mehr für einen Hund reichen
  2. #2

    Abzocke und Parasitismus

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Apple-Führung könnten turbulente Zeiten bevorstehen: Der als aggressiver Investor bekannte Carl Icahn hat sich bei dem iPhone-Hersteller eingekauft. Der US-Milliardär stellte prompt Forderungen.

    Milliardär Carl Icahn steigt groß bei Apple ein - SPIEGEL ONLINE
    Der gesamte Artikel bzw. das Thema, um das es geht, atmet durch und durch den (Zeit-)Geist der Abzocke. Es geht mit keinem Wort mehr um Leistung, Wertschöpfung oder Innovation sondern nur noch um "Dividenden", "Aktienkurse", "Gewinne" - kurz: um persönliche Vorteilnahme durch Menschen, die in ihrem Leben offensichtlich nichts sinnvolles gelernt haben.

    Schlimm ist, dass derartige Haltungen in den letzten Jahren zunehmend als "vorbildlich" verkauft wurden, anstatt sie als das zu entlarven, was sie tatsächlich sind: Parasitismus an der Gesellschaft, bzw an jenen Menschen, die tatsächlich Leistungen für die Gemeinschaft erbringen
  3. #3

    Den Aktienkurs hochquatschen...

    ... um dann die eigenen Anteile mit Gewinn wieder abzustossen! Allmählich langt's mit dieser Art Kapitalismus.
  4. #4

    Tja...

    Steve Jobs ist weg... Nach einer gewissen zeit tauchen jetzt die Fledderer auf...

    Ich mag Apple ja nicht.... Aber was jetzt kommt ist schon schade... Gab es ja schon mal
  5. #5

    Die 'schwierige' Suche ...

    ... nach einem Beitragstitel ...
    Was hier jetzt abgeht, lässt mich 'virtuell' die Hände reiben ... die Gier wird mal wieder 'wunderbar' angeheizt: Zitat aus dem Beitrag "Unter Börsianern schürten die Äußerungen Icahns die Hoffnung, dass Apple einen größeren Teil seines gigantischen Bargeldbestandes an die Aktionäre ausschütten könnte."

    Apple, die Gelddruckmaschine? - Könnte ganz plötzlich mit einem Schlag vorbei sein ... und ich sehe Steve Jobs schon im Grab rotieren ...
    Die "iCahn" hat nur eines im Sinn: Geld und noch mehr Geld ... und was dann die Innovationen angeht, die Visionen von Steve Jobs ... naja ... die kann man nicht 'kaufen' ... wenn man nur Dollarscheine in den Pupillen hat ...
  6. #6

    Yes i Cahn...

    :-)
  7. #7

    Schwimmender Fisch, fliegender Vogel ...

    Gibt es überhaupt Großinvestoren die nicht "nicht genug" bekommen können und jedes Unternehmen auspressen bis auf das letzte Hemd ? Ist mir nicht bekannt Sonst hätten sie wahrscheinlich auch nicht so viel Geld auf der Kante. Geld was sie Leuten, die Werte schaffen, einfach vorher aus der Tasche gezogen haben und eine Spur der verbrannten Erde hinterlassen. Ich sagte bereits, spätestens in zwei Jahren gibt es Apple bei Aldi oder Lidl am Grabbeltisch.
  8. #8

    hehehe

    war ja klar das Heuschrecken durch die hohen Bargeldbestände angezogen werden.
    Das gleiche nochmal als Kredit aufnehmen.
    Das ganze auf einen Schlag ausschütten!

    Danach die Firma in IT-Baskets verpacken und an deutsche AD-Kunden verticken.
    Das wäre eine elegante Abwicklung dieser, in die NSA-Affäre, verstrickte Firma.
  9. #9

    ...und so verfaellt

    der moralische Nennwert der Apple-Marke bei dem Einstieg eines so ruecksichtslosen, geldbessennen Idioten!