Wetter-Rarität: Satellitenfilm zeigt Ursprung der Hitzewelle

Universität Bremen/ IUPWas für ein Sommer! Hitzerekorde, laue Nächte und neuneinhalb Stunden Sonne pro Tag - im Durchschnitt. Wie ist das möglich? Satellitenfilme offenbaren, warum das schöne Wetter entstand. Und wie geht es weiter?

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-915250.html
  1. #1

    na, werden die nächste Tage schon etwas mehr als 20 Grad, oder traut SPON seinem eigenen Wetterbericht nicht ?

    Deutschlandwetter - SPIEGEL ONLINE
  2. #2

    Wenn jemand

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was für ein Sommer! Hitzerekorde, laue Nächte und neuneinhalb Stunden Sonne pro Tag - im Durchschnitt. Wie ist das möglich? Satellitenfilme offenbaren, warum das schöne Wetter entstand. Und wie geht es weiter?

    Wetter: Satellitenfilm zeigt Ursprung der Hitzewelle - SPIEGEL ONLINE
    dieses Wetter "schön" nennt, dann kann man ermessen, welch gigantische Dummheit sich inzwischen der schreibenden und im Äther palavernden Zunft bemächtigt hat.
    Behüte uns das Schicksal davor, dass wir irgendwann um die Altäre kriechen und um Regen betteln!
    Es gibt eine Reihe von Hockulturen, die an der Dürre zerbrochen sind.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das schöne Wetter, bei dem ich nachts keinen Schlaf finde, mich tagsüber kaum konzentrieren kann, am Tag 2-3x das Gefühl verspüre duschen zu müssen usw.

    Zum Glück wird es jetzt wieder kälter und das Wetter somit erträglich.
  4. #4

    Wie, wir hatten Wetter?

    Sonst ruft doch jeder gleich:
    Menschengemachter Klimawandel! Katastrophe!

    Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung auf Sachlichkeit.
  5. #5

    Als viel Wind, um nicht zu sagen "heiße Luft" um Nichts kann man auch diesen Artikel umschreiben. Mit keiner einzigen Silbe geht der Autor auf die Ursachen der Hitzewelle ein, die er in Überschrift und Lead ankündigt. Ein absoluter Null-Artikel. Einmal mehr der Beweis, dass alles, was mit Meteorologie zusammenhängt, auch mit Wahrsagerei und lauen Vermutungen zu tun hat.
  6. #6

    Schön....

    Ich sage nur schön ist es immer noch. In HH braut es sich gerade zum Wolkenbruch zusammen und damit ist es aus mit dem schönen Wetter.
    In HH kann man es genießen. Am frühen Morgen rauf auf das Fahrrad und an der Alster in die Stadt radeln. Alle Leute, auch die, die ins Büro oder sonst wohin müssen, sind einfach gutgelaunt. So liebe ich den Sommer. Allen Nörglern sei gesagt, denkt an den Mai als man immer noch die Winterjoppe aufgrund der Kälte anziehen mußte. Hoffentlich ist die Regenzeit nur von kurzer Dauer, damit es bald wieder warm wird.
  7. #7

    @schüttelkugel

    Aufmerksam lesen, dann erschliessen sich einem die Gründe...
  8. #8

    Schön?

    Es ist ja in Ordnung wenn in einem Allerweltsgespräch Sonnenschein als "schönes Wetter" genannt wird. Aber in einem objektiven Artikel, der sich auch anmaßt wissenschaftglich zu sein, hat das ja wohl nicht verloren.

    Für mich ist schönes Wetter Schnürlregen bei 18 Grad, und keine unerträgliche Hitze über 28 Grad.
  9. #9

    Zitat von reinerunfug Beitrag anzeigen
    dieses Wetter "schön" nennt, dann kann man ermessen, welch gigantische Dummheit sich inzwischen der schreibenden und im Äther palavernden Zunft bemächtigt hat.
    Behüte uns das Schicksal davor, dass wir irgendwann um die Altäre kriechen und um Regen betteln!
    Es gibt eine Reihe von Hockulturen, die an der Dürre zerbrochen sind.
    Na da schau an. Dass aber auch schon Kulturen an der Eiszeit zerbrochen sind, vergessen Sie leider zu erwähnen.
    Projiziert auf die Menschheit im 21. Jahrhundert, also uns, ist Hitze - trotz aller negativen Aspekte für wirklich weitaus schlimmer betroffene Kontinente als Europa - trotzdem noch das kleinere Übel. Immerhin fallen in einem Jahr auf der gesamten Erde mehr Menschen der Kälte, dem Schnee und alles was uns der Winter beschert zum Opfer, als durch Hitze.

    Aber Hauptsache Sie müssen nicht ein bisschen schwitzen trotz Ihres klimatisierten Büros, Autos und Haus, nicht wahr?