Neue Lasertechnologie: Mit Hightech Tattoos entfernen

CorbisMediziner in Bochum entfernen Tätowierungen mit einem neuen, sanfteren Hightech-Laserverfahren. Der Arbeitsplatz hat Zukunft: Mit der Zahl der Tätowierten steigt auch die Zahl derjenigen, die ihre Körperbemalung wieder loswerden wollen.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-913813.html
  1. #1

    mal wieder ein Tattoo-Artikel???
    Naja - ich hätte da eine Anmerkung zur Behauptung , mit sinkendem Einkommen steige die Anzahl der Tattoos - richtig ist: Mit sinkendem Einkommen steigt die Anzahl hässlicher Tattoos. Hochwertige Arbeiten kosten mal schnell so viel wie ein durchschnittlicher Kleinwagen, was da auf den Körper kommt will der Träger aber auch nicht von so ein Pfuscher mit dem Laser veranstalten lassen. Die "behandelten" Körperteile sind danach meist entstellt fürs Leben.
  2. #2

    Schade

    ... ich fänd's klasse, wenn die Leute, die im Wahn meinen, sich den Namen des aktuellen Partners in riesigen Lettern auf den Arm stechen lassen zu müssen, ewig damit rumlaufen müßten ;-)
    Im Ernst: würden sich alle, welche die Absicht haben, sich tätowieren lassen zu müssen, sich gründlich darüber Gedanken machen, als sich aus einer Laune oder Mode (siehe Arschgeweih) heraus dazu zu entschließen, würde man hinterher auch keine Entferung in Anspruch nehmen müssen.
    Dies berührt nicht Entferungen aus medizinischer Notwendigkeit heraus!
  3. #3

    Lächerlich...

    ...erst lassen sich diese Dumpfbacken "bemalen" dann wollen sie den Mist wieder weg haben...am Besten noch auf Krankenkasse...naja...solange sie es privat bezahlen solls mir egal sein....lächerlich ist es trotzdem.
  4. #4

    Tattooentfernung auf Staatskosten

    Im Land der rot-grünen Schuldenkönigin Hannelore Kraft erfolgt Tattooentfernung für Kriminelle auf Staatskosten...

    http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Hintergrund-Angeklagter-laesst-Tattoo-auf-Staatskosten-entfernen--71784a3e-04ab-450c-9760-40efedbe736f-ds
  5. #5

    optional

    Auf eigene Kosten tätovieren, auf eigene Kosten lasern. Noch ein paar Schmerzen dazu und das Prinzip "Eigenverantwortlichkeit" ist dann in Körper und Geist angekommen.
  6. #6

    Jeder soll mit seiner eigenen Haut machen dürfen was er/sie will

    aber bitte dann bei der "Rücktätowierung" die Kosten nicht mittels einer vorgeheuchelten "Allergie" auf die Allgemeinheit abwälzen.
  7. #7

    Verantwortung

    Die Medizin sollte sich um die wichtigen Probleme kümmern. Wer sich tätowieren lässt, muss sein Leben lang dazu stehen. Und wer nicht weiß, dass wir Menschen gar nicht in der Lage sind, solche weitreichenden Entscheidungen sinnvoll zu treffen, ist selber schuld.
  8. #8

    Der letzte Absatz steht in keiner Verbindung zum Artikel und dient nur dazu, hier möglichst eine Diskussion auf niedrigem Niveau anzuleiern.
    Nur weil Tattoos bei bestimmten Vereinigungen, Gangs usw. als nicht mal eben so ablegbare Identifikationsmerkmale dienen, muss man nicht sofort derartige Korrelationen unkommentiert stehen lassen.

    Zum Laser selbst. Gut so und wie man sieht, dient er noch anderen Dingen wie der Beseitigung von Pigmentflecken. Natürlich geht es letztlich nur um Ästhetik, aber so ist der Mensch nunmal. Oberflächlich und sein Horizont reicht meist nur ein paar Jahre in die Zukunft. Wenn ich die Vielzahl der jungen Menschen (<21 Jahre) sehe, die mit Unterarmtattoos rumlaufen, dann wird sich der Laser schnell rentieren.
  9. #9

    Mode-Tätowierte

    Die Tätowier-Entfernung wird wahrlich ein gutes Geschäft in der Zukunft werden. Ich selbst bin seit 30 Jahren sehr stark tätowiert, bin aber auch in einer Subkultur, die diese Tradition pflegt. Wenn ich mir jedoch anschaue, wer Leute sich heute alles tätowieren lässt, häufig aus rein modischen Aspekten, da wird es mich nicht verwundern, wenn diese Leute in ein paar Jahren, wenn diese Modeerscheining abgeebt ist, alle zur Entfernung rennen. Ich gönn denen den finanziellen Verlust und hoffe es wird schmerzhaft.
    Ein andere Punkt ist die jedes Jahr zur Sommerflaute auftretende Ente über Autolacke in Tattoo-Farben, krebserregende Inhaltsstoffe u.Ä. Das sind zumeist unbewiesene Behauptungen, die als Schlagzeile für BILD gut sein mögen.