GP von Ungarn: Vettel-Kollege Webber kritisiert eigenen Rennstall

AFPAngespannte Stimmung: Red-Bull-Pilot Mark Webber ist unzufrieden mit seinem eigenen Team. Wegen technischer Probleme verpasste der 36-Jährige, der den F1-Rennstall am Ende der Saison verlässt, eine bessere Platzierung beim Qualifying zum Großen Preis von Ungarn - und schob anschließend Frust.

http://www.spiegel.de/sport/formel1/...-a-913508.html
  1. #1

    Schlechter wärs gewesen...

    ... wenn das an Vettels Auto passiert wäre ;-)
  2. #2

    Ist schon seltsam

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    An
    Wenn etwas nicht funktioniert ist es meist an Webbers Wagen.
    Aber was solls, bald gehts für Porsche an den Start. Und man ist in einem Team, wo alle an einem Strang ziehen. Dann sind diese politischen Spielchen passe`.
  3. #3

    es ist egal...

    ob es Webber oder Vettel trifft. Die F1 ist eine Konstrukteurs WM. Die Gelder werden aus den addierten Punkten beider Fahrer verteilt.
    Ausserdem ist es schon dreist, dem Team Vorwürfe zu machen. Immerhin fährt Webbers eit Jahren hinterher, obwohl das Potential des Wagens immer für Platz 1+2 gut ist. Keine Leistung liefern, aber jammern..... das Verhalten eines typischen Nr. 2 Fahrers, wie es sie schon so oft in der F1 gab.

    Der Wolf
  4. #4

    Zitat von immernachdenklicher Beitrag anzeigen
    Wenn etwas nicht funktioniert ist es meist an Webbers Wagen.
    Aber was solls, bald gehts für Porsche an den Start. Und man ist in einem Team, wo alle an einem Strang ziehen. Dann sind diese politischen Spielchen passe`.
    Es stimmt, wenn etwas Defekt ist, dann meistens an Webbers Auto. Das ist aber Zufall, kein Team verschenkt Konstrukteurs Punkte.
    Wie kommen Sie den auf die Idee, dass bei Red Bull nicht alle an einem Strang ziehen?
    Und zur Politik: Als die Stallorder nocht nicht erlaubt war und Ferrari seine Spielchen mit Alonso und Massa abgezogen hat, haben alle geschrien was für ein Skandal und Wettbewerbsverzerrung das sei. Vettel missachtet die Stallorder und wird dafür kritisiert. Was denn nun?
    Ausserdem ging es da um die WM. Ich freue mich wenn Webber weg ist und weine ihm keine Träne nach.
  5. #5

    Kein Zufall ist auch möglich

    Das Team muss abwägen, ob es Vettel um jeden Preis als Weltmeister haben will und dann lieber auf ein paar Punkte von Webber verzichtet, indem es ihn sabotiert, damit dieser nicht neben oder gar vor Vettel startet und diesem dann aus Versehen reinfährt und beide Null Punkte haben. Ich würde als RedBull-Team genauso agieren, damit wenigstens Vettel ungestört gewinnen kann. Besser wäre es natürlich, wenn man seinen Kontrahenten auch im Rennen stillegen könnte. Interessant wird dann die nächste Saison, wenn Vettel nur Nr. 2 hinter Kimi Raikkönen sein wird.
  6. #6

    Hmmm ;-))

    Zitat von benedetto089 Beitrag anzeigen
    Es stimmt, wenn etwas Defekt ist, dann meistens an Webbers Auto. Das ist aber Zufall, kein Team verschenkt Konstrukteurs Punkte.
    Wie kommen Sie den auf die Idee, dass bei Red Bull nicht alle an einem Strang ziehen?
    Und zur Politik: Als die Stallorder nocht nicht erlaubt war und Ferrari seine Spielchen mit Alonso und Massa abgezogen hat, haben alle geschrien was für ein Skandal und Wettbewerbsverzerrung das sei. Vettel missachtet die Stallorder und wird dafür kritisiert. Was denn nun?
    Ausserdem ging es da um die WM. Ich freue mich wenn Webber weg ist und weine ihm keine Träne nach.
    Ich glaube Frank Williams ist der Einzige dem der Konstrukteurstitel wichtiger ist als der Fahrertitel. Die prestigeträchtige 1 ist meist wichtiger. Mit Politik meinte ich eher die jahrelange Mäkelei von Dr. Marko, der Webber eh nicht mag. Wenn der "Chef vom Ganzen" nicht ein Machtwort gesprochen hätte, wäre er schon vor Jahren entlassen worden. Was die Stallorder angeht, die gab es (leider) schon seit Anbeginn des Autorennsports. Von mir aus können Sie auch Freudentänze aufführen wenn Ihr "Hassobjekt"?? den Zirkus verläßt.
    So long
  7. #7

    Kimi bei Red Bull?

    Zitat von plagiatejäger Beitrag anzeigen
    Das Team muss abwägen, ob es Vettel um jeden Preis als Weltmeister haben will und dann lieber auf ein paar Punkte von Webber verzichtet, indem es ihn sabotiert, damit dieser nicht neben oder gar vor Vettel startet und diesem dann aus Versehen reinfährt und beide Null Punkte haben. Ich würde als RedBull-Team genauso agieren, damit wenigstens Vettel ungestört gewinnen kann. Besser wäre es natürlich, wenn man seinen Kontrahenten auch im Rennen stillegen könnte. Interessant wird dann die nächste Saison, wenn Vettel nur Nr. 2 hinter Kimi Raikkönen sein wird.
    Gibts schon einen Vertrag? Ich höre immer von dem Toro Rosso Fahrer, der den Sitz von Webber übernehmen soll.
  8. #8

    Zitat von immernachdenklicher Beitrag anzeigen
    Wenn etwas nicht funktioniert ist es meist an Webbers Wagen.
    Aber was solls, bald gehts für Porsche an den Start. Und man ist in einem Team, wo alle an einem Strang ziehen. Dann sind diese politischen Spielchen passe`.
    Nein, ist nicht seltsam. Aber du kanns ja auch nicht alles verstehen...
  9. #9

    Lächerlich

    Zitat von plagiatejäger Beitrag anzeigen
    Das Team muss abwägen, ob es Vettel um jeden Preis als Weltmeister haben will und dann lieber auf ein paar Punkte von Webber verzichtet, indem es ihn sabotiert, damit dieser nicht neben oder gar vor Vettel startet und diesem dann aus Versehen reinfährt und beide Null Punkte haben. Ich würde als RedBull-Team genauso agieren, damit wenigstens Vettel ungestört gewinnen kann. Besser wäre es natürlich, wenn man seinen Kontrahenten auch im Rennen stillegen könnte. Interessant wird dann die nächste Saison, wenn Vettel nur Nr. 2 hinter Kimi Raikkönen sein wird.
    Lächerliche Theorie die deine komplette Ahnungslosigkeit illustriert. Webber kommt ja schon lange nicht mal mit einem perfekten Wagen auch nur in die Nähe von Vettel - schon alleine deshalb entlarvst du dich als kruder Anti-Vettel-Verschwörungstheorist.

    Und Raikkönen die Nummer 1? Der Mann wird vor allem von euch Vettel Hassern bei weitem überschätzt. Er ist ein guter Fahrer und das wars. Leute wie Vettel, Alonso, Hamilton, Button ja sogar Rosberg sind aber stärker einzuschätzen.

    Überhaupt spielt Lotus nur dann vorne mit, wenns heiss ist und nicht weil Kimi ein so doller Hengst wäre - mittlerweile rückt ihm sein Tamkollege ja auch immer öfter auf die Pelle. Und vor seinem durchwachsenden Rallye Ausflug hat er ja einige gute Gelegenheiten einen zweiten Titel zu gewinnen, sträflich vergeigt.

    Aber der wird wohl sowieso nicht kommen.