Papst Franziskus in Rio: Eine Million Gläubige feiern am Strand

AFPAn der Promenade von Brasiliens berühmtem Copacabana-Strand sind rund eine Million Gläubige zusammengekommen, um Papst Franziskus zu bejubeln. In seiner Morgenpredigt verlangte er von seiner Kirche den Mut, "gegen den Strom zu schwimmen" in einer Zeit, die Effizienz und Pragmatismus geprägt sei.

http://www.spiegel.de/panorama/eine-...-a-913501.html
  1. #1

    Und das alles

    für eine Reihe erfundener Geschichten und Mythen. Nicht übel...
  2. #2

    "Demonstranten hielten Plakate, auf denen stand: "Mein Name ist Jesus und ich bin gekommen, um Euch zu sagen, dass Gott nicht existiert."

    Ohne Worte.
  3. #3

    Eine Million...

    Gehirngewaschene die immer noch an einen Gott glauben der keiner ist.

    Für was brauch man Religion wenn man ein Gewissen hat!?

    Schlafschafe
  4. #4

    auf jeden

    Fall ein schönes Bild-sicher wird er der erste Papst, der schon zu Lebzeiten heilig gesprochen wird!
  5. #5

    Ich glaube was ich will

    Ihr sogenanntes Gewissen scheint zumindest kein Problem damit zu haben Menschen wegen ihrer Religion inhaltslos zu beleidigen.
    Tolles Gewissen!
  6. #6

    Zitat von realisto2012 Beitrag anzeigen
    Gehirngewaschene die immer noch an einen Gott glauben der keiner ist.

    Für was brauch man Religion wenn man ein Gewissen hat!?

    Schlafschafe
    Zu aktuellen Demonstrationen hirngewaschener Verschwörer sind heut in deutschen Großstädten wie München nichtmal 1000 Leute gekommen, oder 500 in Frankfurt. Das wären dann keine Schlafschafe, sondern Spinner.
  7. #7

    @realisto

    Für sie ist also jeder, der religiös ist, ein gewissenloser Mensch?
  8. #8

    Papst Franziskus muss durch Reformen überzeugen!

    Im obigen Artikel heißt es u.a.:

    „Er übte auch Kritik an der katholischen Kirche: Es gebe jene, "die ihren Glauben an die Kirche oder sogar an Gott verloren haben wegen der Unlauterkeit von Christen und von Dienern des Evangeliums".

    Wenn Jesus heute sich die Situation „seiner“ Kirche ansehen könnte, würde er vermutlich nur den Kopf schütteln über die Themen, die heute und vermutlich noch auf lange Zeit eine lähmende Stille, eine breite Resignation und Frustration sich über Millionen von kath. Christen gelegt haben.

    Doch ist es überhaupt noch „seine“ Kirche?

    Die katholische Kirche rennt von einer Glaubwürdigkeitskrise in die nächste. Es gibt offensichtlich Kräfte in der kath. Kirche, die die personale „Verdunstung“ soweit betreiben wollen, dass nur noch ein „heiliger Rest“ vorhanden ist – der sich dann in einzigartiger Weise im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit weiß. Doch was nutzt dieses Privileg – wenn immer mehr Menschen der katholischen Amtskirche den Rücken kehren und die Gotteshäuser sich in Altenheime verwandeln?

    Viele engagierte Christen empfinden Verhaltensweisen gegenüber Personen und Argumentationen von Katholiken, die sich dezidiert für ein Ankommen der kath. Kirche im 3. Jahrtausend einsetzen, als Verrat gegenüber der jesuanischen Botschaft. Vor allem die von der Amtskirche verhängten Sanktionen werden als unbarmherzig, unchristlich, antijesuanisch und inhuman angesehen.

    Wie herzlos ist es, wenn katholische Ärzte einer Vergewaltigten die "Pille danach", also die Schwangerschaftsverhütung, verweigern müssen, um nicht den Job zu verlieren? Wie kann man geschiedene Kindergärtnerinnen feuern, nur weil sie einen neuen Freund haben? Warum gibt es Missbrauch in der Kirche und warum müssen Missbrauchsopfer Jahrzehnte lang leiden, bevor die Kirche Schuld bekennt und sie für das Unrecht entschädigt? Unbarmherzig. Unbarmherzig. Unbarmherzig.

    Was hat Jesus den Menschen seiner Zeit anderes verkündigt als die Liebe Gottes und wie hat Jesus anders gehandelt als dadurch, dass er Barmherzigkeit gezeigt hat.

    Genau dieser Jesus würde ein Großteil der Dogmengeschichte auf dem Sperrmüll der Kirchengeschichte entsorgen, weil, wie von diesem Teilnehmer wieder vorgeführt, die kath. Kirche – gemeint ist die Amtskirche – im Normalfall der Gesetzestreue von kirchengeschichtlichen Vorgaben (die nicht von der Bibel legitimiert werden können!) die Priorität einräumt vor den Geboten der Menschlichkeit.

    Deutlicher kann man den Unterschied zwischen jesuanischem (barmherzigem!) Handeln und menschenfernem, gefühlskaltem Gesetzeshandeln nicht auf den Punkt bringen!

    Dass seit 1990 über 2 Mill. Katholiken der kath. Kirche den Rücken gekehrt haben, hat nicht nur etwas mit „Glaubensverdunstung“ und „Gotteskrise“ zu tun.

    Nicht Gott ist tot, aber die kath. Kirche liegt in den letzten Zügen! Alle Reanimationsversuche (vgl. Konzilsbeschlüsse) haben sowohl Johannes Paul II. als auch Benedikt mit autoritären Vorgehensweisen unterdrückt.



    Paul Haverkamp, Lingen
  9. #9

    Hauptstadt

    "Rio de Janeiro - Papst Franziskus wird auf dem Weltjugendtag in der brasilianischen Hauptstadt euphorisch gefeiert: "

    Wie erbärmlich ist das. Die Hauptstadt von Brasilien ist nicht Rio de Janeiro sondern Brasilien.