Sachsen-Anhalt: IBG förderte etliche Firmen von SPD-Mann Klaas Hübner

Getty ImagesNeue Enthüllung in Sachsen-Anhalts Fördergeld-Skandal: Laut "Handelsblatt" hat die landeseigene Beteiligungsgesellschaft IBG rund 40 Millionen Euro in Firmen des ehemaligen SPD-Vize-Fraktionschefs Klaas Hübner gepumpt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-912723.html
  1. #1

    Na ja, offensichtlich kann Sigmar Gabriel auf den Genossen nicht verzichten,

    wie sagt das alte Sprichwort, Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Ist doch mal interessant, wen die SPD so in Leitungsgremien wählt. Agenda 2010 forever !!!
  2. #2

    Wobei zur Person des Hernn Hübner zu ergänzen wäre, dass er einer der Sprecher des Seeheimer Kreises war - oder noch ist? - jedenfalls bis 2009, als ihn der LINKE Jan Korte im Kampf um das Direktmandat zum Bundestage hinauskandidiert hat, nachdem ihn vorher die sPD Sachsen-Anhalts, der dafür die ihr gebührende Anerkennung nicht versagt sei, bei der Aufstellung der Landesliste hatte durchfallen lassen. Also im Sinne des Nachfolgers Kohls ein Mustersozialdemokrat - es dreht einem den Magen um. Kahrs, Hübner - feine Gesellschaft, das!

    Ob die Erben Bebels unbd Brandts nun wenigstens den hinauszuwerfen fertigbringen?
  3. #3

    soziale Gerechtigkeit

    Das ist die typische soziale Gerechtigkeit von Rot Grün.
    Allen das Geld mit höheren Steuern wegnehemen und dann nach eigenem Gusto verteilen.
    Applaus Applaus weiter so mit Gabriel und Trittin an der Spitze zurück zur DDR.
  4. #4

    Selbstbedienung und Bereicherung durch IBG

    Wenn dem so wie im SPON beschrieben, dann ist es einfach eine Sauerei. Wie konnte eine Person (oder sind es mehrere) so oft und so viele Gelder an sich selber (und vielleicht auch an Freunde) verteilen? Da haben nicht nur alle Kontrollinstanzen versagt sondern schon in einer strafanfälligen Art und Weise. So ein Mensch und seine Komplizen gehören einfach weggesperrt.
  5. #5

    Die Moral von der Geschichte

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Neue Enthüllung in Sachsen-Anhalts Fördergeld-Skandal: Laut "Handelsblatt" hat die landeseigene Beteiligungsgesellschaft IBG rund 40 Millionen Euro in Firmen des ehemaligen SPD-Vize-Fraktionschefs Klaas Hübner gepumpt.

    Sachsen-Anhalt: IBG förderte Firmen von SPD-Wirtschaftsrat - SPIEGEL ONLINE
    Wenn man bedenkt, dass die SPD den Rücktritt eines Bundespräsidenten wegen läppischer 749 € gefordert hat .....................

    Und hier geht es um 40 Millionen.

    Heute wurde auch Thyssen zu einer Strafzahlung wegen Preisabsprache in Sache Schienenkartell verurteilt. Im Aufsichtsrat - Peer Steinbrück.
    Dass die SPD ihn immer noch als Kanzlerkanditaten hat - auch das ein Trauerspiel.
  6. #6

    Wen soll man sonst fördern

    ...im Land der Altenpflege.
    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Neue Enthüllung in Sachsen-Anhalts Fördergeld-Skandal: Laut "Handelsblatt" hat die landeseigene Beteiligungsgesellschaft IBG rund 40 Millionen Euro in Firmen des ehemaligen SPD-Vize-Fraktionschefs Klaas Hübner gepumpt.

    Sachsen-Anhalt: IBG förderte Firmen von SPD-Wirtschaftsrat - SPIEGEL ONLINE
    Es gibt schlicht und einfach kaum was förderwürdiges. Sachsen-Anhalt schrumpft (in vielerlei Hinsicht) und die EU Gelder, die die IBG unter anderem verteilt, müssen ja ausgegeben werden.
  7. #7

    sicher eine falschmeldung

    ich dachte, bei der spd gibt es keine skandale mehr. kommt die info von der nsa. dann hätte die überwachung einen positiven beitrag geleistet.
  8. #8

    Fördergelder an Beteiligungen von SPD-Mann

    meine Herren, das hat aber kein Gschmäckle, wie der Schwabe sagen würde, das Stinkt zum Himmel wie aus einer Jauchegrube.
    Prima - da fällt einem die nächste Bundestagswahl wirklich leicht.
  9. #9

    Meinungswechsel bei SPON ?

    Wenn man sich die älteren Artikel des Spiegel zu Herrn Hübner anschaut, waren die eher positiv und man bedauerte, dass er nicht wieder als Bundestagskandidat aufgestellt wurde. Weil er ja "wirtschaftliche Kompetenz" hatte.