Ein rätselhafter Patient: Bleibender Eindruck

REUTERSUnter seinem zwölf Jahre alten Tattoo bemerkt ein New Yorker rote Knötchen. Im Krankenhaus vermuten die Ärzte, dass eine Geschlechtskrankheit seine Beschwerden ausgelöst hat. Erst ein Blick durchs Mikroskop bringt sie auf die richtige Spur.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-912107.html
  1. #1

    Tattoolos

    Nicht immer sind Tattoos ein Auslöser bzw. sind ein Indiz für diese Krankheit. Ich habe überhaupt kein Tattoo . Im Januar 2011 erkrankte ich schwer an dem Löfgren Syndrom. Zum Glück haben gute Ärzte die Krankheit frühzeitig erkannt und mit Hilfe von Kortison ist sie auch wieder weg gegangen.
  2. #2

    Dumm

    Warum ist er auch so dumm, sich seinen Körper mit den Tätowierungschemikalien schädigen zu lassen. Tätowierungen sind eine unglaublich dämliche Mode.
  3. #3

    Leider erwecken Sie im Artikel den Eindruck, dass es sich bei Sarkoidose um eine "Das wird schon von selbst wieder!" Krankheit handelt - ein paar Corticoide schlucken und dann ist alles gut. Als selbst Betroffener, der wohl zu den 5-10% ohne Remissionsaussichten gehört und den Rest des Lebens damit verbringen wird, möchte ich unbedingt jedem Leser empfehlen, sich weiter gehend zu informieren, um ein besseres Verständnis der Komplexität dieser Krankheit zu bekommen.
  4. #4

    Naja

    32 Fälle bei abermillionen Tattoos.Panik,weil selbst massiv tätowiert,stellt sich bei mir nicht grad ein.
  5. #5

    Das

    Zitat von BeBeEli Beitrag anzeigen
    Warum ist er auch so dumm, sich seinen Körper mit den Tätowierungschemikalien schädigen zu lassen. Tätowierungen sind eine unglaublich dämliche Mode.
    ist wohl war
  6. #6

    32 Fallberichte...

    ... in fast 60 Jahren. Schockierend hohe Zahl. Wie viele Morbus Loefgren sind seitdem aufgetreten? Wie viele Tattoos wurden seitdem gestochen? Selbst wenn es einen kausalen Zusammenhang gibt - die Zahl scheint nicht viel über der zufälliger Überschneidung zu liegen...
  7. #7

    Zitat von BeBeEli Beitrag anzeigen
    Warum ist er auch so dumm, sich seinen Körper mit den Tätowierungschemikalien schädigen zu lassen. Tätowierungen sind eine unglaublich dämliche Mode.
    Wieso bezeichnen Sie direkt alle Menschen mit Tattoos als dumm nur weil Sie das nicht moegen? Es ist auch eher daemlich Tattoos als Mode darzustellen. Klar bei vielen ist es nur ein Accessoir aber Tattoos haben in vielen Kulturen auch eine Bedeutung. Auf dem Bild oben sieht man z.B. die Taettowierungen von Yakuza-Mitgliedern. Diese Tattoos nehmen Jahre in Anspruch und sind Meisterwerke.
  8. #8

    Zitat von KrzysMC Beitrag anzeigen
    Auf dem Bild oben sieht man z.B. die Taettowierungen von Yakuza-Mitgliedern. Diese Tattoos nehmen Jahre in Anspruch und sind Meisterwerke.
    Und Yakuza-Mitglieder sind weder dumm noch gewalttätig, weder asozial noch mafiös. Um es so zu sagen: Sie sind wahre Vorbilder der Gesellschaft.
  9. #9

    Zitat von hundotto Beitrag anzeigen
    32 Fälle bei abermillionen Tattoos.Panik,weil selbst massiv tätowiert,stellt sich bei mir nicht grad ein.
    War glaube ich auch nicht Ziel des Artikels...

    ...sondern nur eben ein paar interessante, seltene Kolibris aus der Welt der Medizin kurz für Laien vorzustellen.

    Braucht also keiner Panik haben: Wenn alles gut geht, sterben wir brav am Herzinfarkt oder Kerbs und das hoffentlich möglichst spät.