Tour-Mythos Alpe d'Huez: Das Rad in der Menge

AFPDer Anstieg nach Alpe d'Huez gehört zu den berühmtesten des Radsports. Knapp eine Million Zuschauer verfolgten den Heimsieg des Franzosen Christophe Riblon auf der diesjährigen Königsetappe der Tour de France. Für viele begann das Fest schon Tage vorher - und nicht jeder bekam von dem Radrennen etwas mit.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/ko...-a-911953.html
  1. #1

    Toll wars...

    ... und die Atmosphäre war einfach grandios. Mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen!
  2. #2

    ich staune

    über Jens Voigt und hoffe und will glauben dass er sauber ist. Es muss doch noch ehrliche Menschen geben.
  3. #3

    Wer einmal..

    dabei war, wird es niemals vergessen und garantiert wiederkommen. Gruß aus Frankreich.
  4. #4

    das ist doch kein Sport ---

    egal ob mit oder ohne Doping !!
  5. #5

    na kommt schon ?

    na wo bleiben jetzt die doping vorwürfe ? die halbweißheiten , die posts über doping von leuten die noch nichtmal selbst im leben mit leidenschaft und ergeiz sport betrieben haben , und viel dafür gegeben haben :-) na , wo bleibt ihr ;-)
  6. #6

    @paulsen2012... glückwunsch , sie sind der erste Dumm-post

    schreiber zum thema ... hab mich schon gewundert wo die dummschwätzer bleiben :-)
  7. #7

    eine gute Tradition...

    die Tour war noch nie dopingfrei. wieso sollte sie es jetzt sein?
  8. #8

    Jens Voigt?

    ens Voigt ist wohl das antiquierte Schlachtschiff, das die Zeichen der Zeit nicht erkennen will. Für mich steht er für die Zeiten der Epo-, Wachstumshormone und Blutdopingskandale. Seine aggressiv vorgetragenen Beteuerungen, von alle dem nichts davon gewußt zu haben, meißeln seine Unglaubwürdigkeit in den Asphalt der Rennstrecken.
  9. #9

    Die Alpe d'Huez ist die Krönung des Radsports!

    Wer mal dort war, wird es nie vergessen. Wobei die Atmosphäre sehr viel friedlicher ist, als bei Fussballspielen. Die Hundertschaften der Polizei mit Kampfausrüstung braucht es hier und woanders bei Radsportveranstaltungen nicht. Für die Fahrer ist es schwierig und grenzwertig. Aber auch dieses Mal scheint ja nichts schwerwiegendes passiert zu sein.