Monster setzen Barbie zu: Gewinn von US-Spielwarenhersteller Mattel sinkt

DPADer US-Konzern Mattel hat im zweiten Quartal deutlich weniger verdient als erwartet. Vor allem die Traditionsmarke "Barbie" verkaufte sich schlechter. Dass der Umsatz insgesamt stabil blieb, verdankte das Unternehmen einer Serie mit Monster-Figuren.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-911716.html
  1. #1

    Nur Gut das dieser Plastikmüll sich nicht mehr gut verkauft.
  2. #2

    eltern die ihren Kindern

    Diese hässlichen puppen kaufen sollten mal zur familienberatung. Dann doch lieber hungerbarbie
  3. #3

    Irrtum

    Zitat von ediart Beitrag anzeigen
    Nur Gut das dieser Plastikmüll sich nicht mehr gut verkauft.
    Diese Meldung strotzt vor Fehlinformation. Die angeblichen "Monster High"-Puppen sind kein Gegenprodukt zu der mädchenverstörenden Barbie-Serie, sondern deren konsequente Fortführung.
    Es handelt sich hier mitnichten um Action- oder Monsterfiguren für Jungs sondern um Barbiepuppen der neuen Generation!
    Der unnatürliche Körperbau wird hier sogar noch verschärft, da man, an das Fantasygenre angelehnt, gar nicht mehr versuchen muss, menschliche Proportionen einzuhalten.
    So wird mit größeren Köpfen und AUgen das Kindchenschema bedient und die Püppchen haben NOCH längere Beine, NOCH dünnere Taillen, etc.
    Dadurch dass man sich im Outfit und der Schminke der neuen Barbies an Gruselvorbildern orientiert, erreicht man lediglich ein neues Zielpublikum, nämlich junge Punk- und Gruftiebegeisterte Mädchen, bzw. deren alternativ angehauchte Eltern, während die klassischen Barbies weiterhin die konservative Stammkundschaft bedienen.
    So wird die Barbiekrankheit durch die Monsterpüppchen nicht etwa konterkariert, sondern in noch schlimmerer Form an eine Generation weitergegeben, die eigentlich dem Barbiekitsch entwachsen schien.
    War Barbie schon ein Paradebeispiel für Magersucht, sind die Gruselmädchen von Monsterhigh die personifizierte Essstörung. Man sollte vielleicht mal nachforschen, wieviel Anteil Mattel an Firmen für Anorexie-Medikamente hält...