Homeland Security : US-Heimatschutzministerin Napolitano tritt zurück

AFPVier Jahre lang leitete Janet Napolitano die US-Behörde für Heimatschutz - nun ist sie zurückgetreten. Das Ministerium war von Obama-Vorgänger Bush geschaffen worden.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-910873.html
  1. #1

    Rücktritt unabhänigig von Schnüffelei

    Der Homeland Security ist auch die Abteilung "Civil Rights & Civil Liberties" unterstellt. Trotzdem dürfte dieser Rücktritt nichts mit der NSA-Schnüffelei zu tun haben. Ausserdem ist die Schnüffelei in den USA nicht das grosse Publikumsproblem. Und dass Snowden Asyl sucht ist dort eher eine Medien- und Politikerangelegenheit. Nach 5 Jahren auf dem Job will Frau Napolitano bestimmt weniger Stress geniessen und dazu auch noch gut bezahlt werden. Interessant ist schon wer die Nachfolgschaft antritt.
  2. #2

    Na ja

    wer in vorauseilendem Gehorsam illegale Einwanderer, die eigentlich abgeschoben werden sollten, frei laesst und nicht weiss weshalb, warum und wohn kann nicht so kompetent sein. Aber Hauptsache sie ist mit Obama befreundet, das gleicht vieles aus.
  3. #3

    Da scheint doch was an dem Gerücht dran zu sein

    Dass die NSA den Präsidenten abgehört hat und der Secret Service als zu Homeland Security gehörig diesen Angriff auf dem Präsidenten nicht abgewehrt hat
  4. #4

    thank god

    Aus Arizona ham wir die dusslige Kuh schon vor Jahren verjagt. Nu is sie endlich auch aus DC weg. Viel getaugt hat die in beiden Ämtern wenig!
  5. #5

    In Arizona hat sie nicht viel bewirkt!

    Im Grunde hat sie immer nur das Nötige getan. Nun wurde sie weggelobt und geht nach Kalifornien. Sie verkauft sich gut und sie ist ein ausgebuffter PR-Fuchs.
  6. #6

    optional

    ..."Einklang mit den amerikanischen Werten"
    Welche Werte heutzutage wohl damit gemeint sind? Vielleicht sich schleichend von einer freiheitlichen Demokratie zu einem faschistischen Unrechtsstaats zu entwickeln?
  7. #7

    Obama in der Krise

    Obama wirkt sichtlich gestresst. Offensichtlich machen seine Untergebenen, sie wollen, und nehmen ihn nicht total ernst. Im Militär musste Obama auch mehrfach Personalien korrigieren. Seit er in Syrien gegen die Agenda des CFR agiert, hat er nur noch Ärger, beispielsweise durch Snowden. Man darf gespannt sein, ob er dem Druck standhält. Und ob er wenigstens einen winzigen Teil seiner alten Agenda verwirklichen kann.
    Die Neocons können jedenfalls zufrieden sein, an der Polizeistaat-Politik und am Rüstungswahn kann ein Obama nichts ändern, falls er es je wollte. Er ist als Tiger gestartet und wurde als Bettvorleger vorgeführt. Mit etwas Pech bekommen wir wieder einen Bush als nächsten Präsidenten. Das wird bestimmt lustig.
  8. #8

    Zitat von raber Beitrag anzeigen
    Ausserdem ist die Schnüffelei in den USA nicht das grosse Publikumsproblem.
    Ungefähr so groß wie das Drohnenproblem - es stört nur Jemanden wenn Amerikaner Ziel davon werden können. Sie wissen schon: die richtigen Menschen.
  9. #9

    Nee, nee

    Zitat von mangeder Beitrag anzeigen
    ..."Einklang mit den amerikanischen Werten"
    Welche Werte heutzutage wohl damit gemeint sind? Vielleicht sich schleichend von einer freiheitlichen Demokratie zu einem faschistischen Unrechtsstaats zu entwickeln?
    Amerikaner sind sehr an Politik interessiert. Sie wählen Diejenigen, die ihre Meinung vertreten und achten höchstens darauf, daß er/sie nicht abtrünnig wird. Dann gibt es Fax-Aktionen, Demos, Interviews. Wird jedoch eine Grenze in Washington, D.C. überschritten, dann wachen sie auf und werden aktiv.
    Faschismus passt genau so wenig zu der amerikanischen Seele wie zu der englischen. Da braucht es keinen Snowden !