Kinderbetreuung: Zweifel an Schröders Kita-Versprechen

DPAFamilienministerin Schröder wähnt sich am Ziel. Für alle Kinder unter drei Jahren soll es zum Stichtag 1. August genügend Kita-Plätze geben. Experten und Opposition sind weniger optimistisch: Vor allem in Großstädten dürfte es massive Lücken geben.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-910474.html
  1. #1

    Meckern

    ist die Kernaufgabe der Oppositon. Insbesondere die SPD regierten Großstädte können den Bedarf nicht decken... Da ist es natürlich die Schuld zuerst beim Bund zu suchen.
  2. #2

    Am 1. August wird man entsetzt feststellen, daß die allermeisten Eltern ihre Kinder lieber selbst betreuen wollen.
  3. #3

    Kristina Schröder

    Ich finde die Frau ja wirklich total süß, niedlich, einfach zum knuddeln.

    Als Politikerin kann ich sie aber leider nicht ernst nehmen. Sie ist einfach zu unscheinbar und nicht durchsetzungsfähig.
  4. #4

    Fleischgewordene Inkompetenz

    Selbst wenn man dieser Frau keine Täuschungsabsichten unterstellen wollte, gibt es irgend jemanden, der Sie und ihre Aussagen ernst nimmt?
  5. #5

    Schön, dass es geklappt hat.

    Selbst wenn Christian Schröder es geschafft hätte jedem Kind seine eigene Kita mit seinem eigenen Betreuer zu besorgen – trotzdem wäre gegen sie gehetzt worden. Es ist halt Wahlkampf und wo immer ganz besonders klar wird, auf welcher Seite ein bestimmtes Medium steht.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Familienministerin Schröder wähnt sich am Ziel. Für alle Kinder unter drei Jahren soll es zum Stichtag 1. August genügend Kita-Plätze geben. Experten und Opposition sind weniger optimistisch: Vor allem in Großstädten dürfte es massive Lücken geben.
    Wieso Lücken? Wurde denn vereinbart, WO die Plätze zu schaffen sind? Oder ging es wieder mal nur um die Anzahl, und jetzt schaut man dumm aus der Wäsche, weil die Plätze nicht da sind wo sie gebraucht werden?
  7. #7

    Wir haben unser Kind mit flexiblem Beginn zwischen September 2013 bis Januar 2014 in zwölf öffentlichen Einrichtungen zur U3-Betreuung angemeldet und entweder gar keine Antwort oder Absagen erhalten. In fünf Einrichtungen haben wir persönlich vorgesprochen und uns vorgestellt, dort wurde uns jedes Mal gesagt, dass es so gut wie aussichtslos sei, einen Platz zu bekommen. Wir werden dann wohl beide halbtags arbeiten, das Kind im Wechsel betreuen und hoffen, dass wir mit unseren Einkünften irgendwie hinkommen.

    Uns wurde mehrfach gesagt, es würden Kinder von Eltern bevorzugt, die allein erziehend sind, am besten mit Alkohol- oder Drogenproblem und der Empfehlung vom Jugendamt, dass das Kind von zu Hause weg muss.

    Das ist die Realität in unserer Stadt.
  8. #8

    Das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb...

    sollte im Wahlkampf angewandt werden.

    http://dejure.org/gesetze/UWG/5.html

    Einen wesentlichen Tei der Tatsachen hier....

    http://tautenhahn.blog.de/2013/07/11/blamage-abgewendet-jubelmeldung-beim-kita-ausbau-16229434/
  9. #9

    Nein,

    es geht hier nicht um Wahlkampf ,
    Sondern es geht hier um unsere Kinder. Wenn ich eine Zusage für etwas gebe, diese aber nicht einhalten kann,dann wäre ich in der freien Wirtschaft "weg vom Fenster". Können Politiker nicht zugeben das sie nicht die Kraft, das Potenzial,das Durchsetzungsvermögen haben eine bestimmte Sache durchzuziehen ?? Ach ja, wir haben ja Wahlkampf , da arbeitet man besser mit geschönten Zahlen.