Deutsche Designer in China: Gebt uns ruhig die Abstellkammer

AFPSelbst eine Luxuswohnung ist wenig attraktiv, wenn acht Zentimeter große Kakerlaken darin herumkrabbeln. Zwei Münchner Designer lockten trotzdem ihre ehemaligen Kommilitonen zu sich ins chinesische Shenzhen - mit lukrativen Jobs und dem Eiffelturm.

http://www.spiegel.de/karriere/ausla...-a-910296.html
  1. #1

    Kultur

    Hier wäre doch die Nachfrage angebracht gewesen, ob sich die besoffenen Chinesen denn benehmen können oder nicht. Und wer sich nicht benimmt bekommt von der Polizei welche auf den Latz. Eigentlich normal. Nur bei uns nicht (vgl. Bremen), hier kann jeder Wilde Sau spielen, sich zu koksen und besaufen und wenn dann die Polizei erscheint auch noch ausfallend werden.
    Aber hinterher ne RIESEN (Bild-)Welle machen wenn so einer mal einen zu viel mitbekommt.
    Verkehrte Welt.......!
  2. #2

    Interessant und sehr mutig!

    Hätte gern noch mehr gelesen!
    Viel Glück!
  3. #3

    Riesenkakerlaken

    Ich kenne vier cm. große Kakerlaken in Südamerika. und in den Slams von Rio. In China sind sie acht cm. groß. Es ist eben doch ein Riesenreich und entsprechend kann man riesig übertreiben
  4. #4

    Ist das nun Werbung..

    für 22 Designpreise oder ein pubertärer Erguß über 50 Wochen in China? Mit der Wirklichkeit in Shenzhen hat das kaum etwas zu tun, eher mit der Hochnäsigkeit junger deutscher "Expats".
  5. #5

    Shenzhen, meine Heimat,

    hat viel Parkanlagen, vorallem die entlang Shenzhen Bay ca 15 km lang. Richtig ist, die Stadt entwickelt sich noch immer sehr schnell.
  6. #6

    Schade...

    Anscheinend sind die Berichterstatter über Shekou nicht herausgekommen. Wenn man bedenkt, dass 10 Mio. Leute sich innerhalb von 30 Jahren auf der grünen Wiese eine Metropole erschaffen haben, aus der gesamte westliche Welt zum Großteil ihre Elktronik, Spielzeug, Möbel und Haushaltsgeräte erhält könnte man vermuten, dass Shezhen mehr zu bieten hat als WWII-Bars und nachgebaute Wahrzeichen. Naja... passt zum Crowne Plaza. Kleiner Tipp: Nächstes mal zum Clubbing einen Abstecher nach LuoHu machen, in DongMen shoppen und einen Nachmittag im Lotusblütenpark (Lian Hua Shan Gong Yuan) verbringen. Und als interessierte Designer ist sicher auch KeJi Yuan Bei interessant.
  7. #7

    Wenn man die Kommentare so liest möchte man meinen, das hier auf Spiegel mehr Chinesen unterwegs sind oder zumindest welche die länger dort waren als umgekehrt.
  8. #8

    "In 50 Wochen haben wir mit unserem neuen Team 25 Produkte konzipiert, gestaltet und entwickelt. Und 22 internationale Design- und Innovationspreise gewonnen."

    Ha, ha selten so gelacht als Produktdesigner.
  9. #9

    'expats'

    Zitat von chinsa Beitrag anzeigen
    für 22 Designpreise oder ein pubertärer Erguß über 50 Wochen in China? Mit der Wirklichkeit in Shenzhen hat das kaum etwas zu tun, eher mit der Hochnäsigkeit junger deutscher "Expats".
    die arroganz der 'expats' in china ist unglaublich.ich habe mich
    bei meinen aufenthalten in shaghai sehr dafuer geschaemt.
    vor allem habe ich mich gefragt, warum diese leute ueberhaupt
    dorthin kommen. geldgeil, ganz klar. denn wenn man sich wirklich
    fuer land, leute und deren leben und beduerfnisse interessiert, kann
    man nicht einen solchen abstrusen quatsch schreiben.

    uebrigens: in allen laendern, in denen die hitze und die feuchtigkeit
    ein naehrboden fuer das 'getier' ist, muss eine wohnung (auch lux.)
    regelmaessig vom kammerjaeger versorgt werden.(was vielen leuten natuerlich zu teuer ist)