Tierliebhaber in Australien: Für Schaf Baa vors Oberste Gericht

DPASeit sechs Jahren streitet der Australier Vu Ho für sein Recht, Hausschaf Baa in seinem Garten halten zu dürfen. Mehr als Hunderttausend Euro hat ihn das schon gekostet. Nun will er sogar vor das Oberste Gericht ziehen.

http://www.spiegel.de/panorama/tierl...-a-910089.html
  1. #1

    Ein halber Hektar???

    Und das soll zu klein sein, um ein Schaf zu halten?
  2. #2

    halber hektar für ein schaf allein nich groß genug? die sollten vielleicht mal in einen stall der fleischindustrie gucken...
  3. #3

    Vielleicht sollte man

    eher darüber nachdenken, dass die Haltung eines einzelnen Schafes eher tierschutzwidrig ist!
  4. #4

    Halber Hektar

    Da hat der Autor wohl etwas verwechselt.
    Im australischen Artikel steht:
    Mr Ho said he would “fight to the end” to prevent the council taking away his sheep which, according to the council’s local laws, is not permitted to be kept on land less than half a hectare.

    http://www.dandenongjournal.com.au/story/1608278/baa-and-vu-beaten-but-sheer-determination-will-go-on/?cs=2082
  5. #5

    Menschenverstand

    Das ist Tierliebe und das es dem Schaf gut geht, das sieht man ja. Ich denke, hier waere anstatt ewigen Herumprozessieren einmal ein Gesprach notwendig gewesen.
    Ich hoffe, dass Ho gewinnt und danach die Buerger beschliessen, das ie Stadtoberen, die das verbockt ahben, die Kosten schoen privat zahlen sollen.
  6. #6

    Zitat von pedites Beitrag anzeigen
    eher darüber nachdenken, dass die Haltung eines einzelnen Schafes eher tierschutzwidrig ist!
    haben sie dafür ein einziges argument
  7. #7

    @pedites: Weitere Kommentare unnötig

    Genau das, Treffer-versenkt. Kurz: Schafe sind Herdentiere, d.h. notfalls zwei, besser drei oder mehr. Vielleicht sollte man die Schafoma trotzdem dort ihr Leben zuende leben lassen.
  8. #8

    Wer bearbeitet den Fall auf Seiten der Stadtverwaltung von Greater Dingdangdong?
    Kann sich ja nur um ausgewanderte Deutsche handeln?
  9. #9

    Zitat von michaelkaloff Beitrag anzeigen
    Genau das, Treffer-versenkt. Kurz: Schafe sind Herdentiere, d.h. notfalls zwei, besser drei oder mehr. Vielleicht sollte man die Schafoma trotzdem dort ihr Leben zuende leben lassen.

    Prinzipiell stimme ich zu, dass Tiere entsprechend ihrer Veranlagung gehalten werden sollten.

    Hunde sind allerdings auch Rudeltiere und werden dennoch ständig als Einzeltiere gehalten, Katzen oftmals aus Wohnugskatzen ohne jeden Kontakt zu Artgenossen. (Was Hunde ja oftmals beim Gassigehen kriegen.)

    Und bei Schafen gibt es sicherlich genug individuelle Varianz, dass ein auf Menschen geprägtes Einzelschaf mit seinem Leben sehr zufrieden ist.

    Nach all den Jahren ist der Drops gegessen: Dem Tier geht es wohl kaum besser, wenn man es seinem Halter und Bezugsperson entreisst und in eine völlig fremde Herde gibt, wo es dann dem Stress ausgesetzt ist, ganz zuunterst in der Rangfolge zu sein.