F1-Team Mercedes: Der ungeliebte Nachbar

AFPMercedes ist die neue zweite Macht in der Formel 1 neben Red Bull und sorgt für Aufsehen. Der Silberpfeil ist plötzlich ein Siegerauto, Motorsportchef Toto Wolff provoziert, wo er nur kann. Doch der sportliche Erfolg des Teams hat ein Geschmäckle.

http://www.spiegel.de/sport/formel1/...-a-909836.html
  1. #1

    Unsympath

    Toto Wolff schickt sich an, ein würdiger Nachfolger von Norbert Haug zu werden bzw. diesen zu übertreffen. Öffentliche Verbalattacken unter der Gürtellinie gegen Red Bull oder Ausreden bei klaren Teamfehlern. Ich kann verstehen, dass nach den katastrophalen letzten Jahren ein wahnsinniger Druck auf ihm lastet. Allerdings gibt es Dinge, die man zwar denken kann aber nicht unbedingt vor einer Fernsehkamera ausprechen muss. Das hat Mercedes meiner Meinung nach nicht nötig. Schön ist, dass sich zumindest die Fahrer im Griff haben. Das war ja nicht immer so. Alles in allem: Glückwunsch Mercedes zum Schritt nach vorne.
  2. #2

    Viel Theater, viel Tamtam,

    und am Ende geht es nur um Abermillionen, die zwischen wem auch immer aufgeteilt werden. Im Augenblick profitieren ein ganzer Batzen unter 30jähriger von Millionengehältern im Fahrerzirkus. Entweder gewinnt ein deutscher Fahrer oder ein deutsches Auto, relativ schlicht das ganze fürs teutonische Gemüt.
  3. #3

    Ein laecherlicher Artikel. Was hat die Formel 1 mit gutnachbarlichen Beziehungen zu tun? Ist schliesslich keine Gartenzwergschau. Mercedes will da hin, wo Red Bull ist: an die Spitze. Da ist denen jedes Mittel recht. Dem Brausehersteller uebrigens auch, um eben dies zu verhindern. Harmoniebeduerfnis ist da eher sekundaer. Wenigstens geht es nicht um Sauber und Williams, sonst waere jetzt die Rede vom Zickenkrieg. ;)
  4. #4

    Quatsch

    "Motorsportchef Toto Wolff provoziert, wo er nur kann."
    Der Mann ist Ingenieure. Ingenieure denken nicht in den Kategorien von Boulevard-Journalisten, sondern analysieren sachlich.

    Weil durch die bei den Spiegel-Journalisten beliebten Schwulen-Keiferei und Schrillheit das Auto keinen Stundenkilometer schneller fährt und damit gewinnt. Absurde These.
  5. #5

    Und bei RTL...

    wird darüber schön geschwiegen - Niki Lauda ist ja schließlich bei MB F1 angestellt. Da müsste eigentlich ein neutraler Mann hin, auch wenn ich Lauda persönlich schätze.
  6. #6

    von

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mercedes ist die neue zweite Macht in der Formel 1 neben Red Bull und sorgt für Aufsehen. Der Silberpfeil ist plötzlich ein Siegerauto, Motorsportchef Toto Wolff provoziert, wo er nur kann. Doch der sportliche Erfolg des Teams hat ein Geschmäckle.

    Formel 1: Mercedes Aufstieg zum Mit-Favoriten hat Beigeschmack - SPIEGEL ONLINE
    welchen 100.000 Mitarbeitern spricht denn der Herr Wolf?
    Mercedes hat doch mit diesem F1 Wagen überhaupt nichts zu tun, außer die Motoren und die Millionen an €uros abzuliefern.
    Ganz davon abgesehen, halte ich den Menschen T. Wolf für ein arrogantes etwas, und eigentlich ist dieser Mensch auch nur ein überlautes Sprachrohr für einen seit Jahren mies geführten Rennstalls, und das wir sich auch wenn es diese Saison etwas besser läuft, nicht weiter ändern.
  7. #7

    (°_*)

    "Allerdings bleibt bei allem sportlichen Erfolg ein Geschmäckle. Weil Mercedes umstrittene Testfahrten in Barcelona absolvierte, für die das Team verurteilt wurde."

    Ja klar, über zwei Jahre entwickelt man das Auto weiter, und dann macht ein(!) Reifentest den Unterschied?
    Na, wer's unbedingt glauben mag...
  8. #8

    Der Wolf hat vielleicht eine Ahnung von der Grossmutter

    wie wir wissen, jedoch von dieser Sache ueberhaupt nicht, warum? Wenn man schon ueber etwas negativ redet sollte man doch die Sache kennen, nun im Red Bull (Kratingdaeng) in Thai von dort kommt das Getraenk, da ist keine Brause drinn (hab gerade vorhin so ein Ding getrunken) das ist eine "stille" Fluessigkeit denn eine Brause "braust" wie der Name sagt. Also wer nicht mal seine Hausaufgaben machen kann sollte ganz still sein und abhauen! Drahde wawal!
  9. #9

    Maulhelden

    Eigentlich könnten sich die Jungs um Sebastian Vettel gegenüber den Sticheleien von Mercedes Chef Toto Wolff genüßlich zurücklehnen: "Unser Chef produziert zwar nur Gummibärchenlimonade. Aber wir fahren euch trotzdem auf und davon!" Hinter dem Mercedes Rennstall steht aber eine Tradition von Rudolf Carracciola bis hin zu Juan Manuel Fanghio. Und ich erwarte nichts anderes, als dass ein Konzern, der immer damit wirbt, die "besten" Autos der Welt zu bauen auch endlich mal die Formel 1 dominiert! Ne spitze Zunge kann jeder riskieren, aber was zählt sind Erfolge!