Lisicki in Wimbledon: Vom Paradies in die Tennishölle

Getty ImagesSie liebte dieses Turnier, und die Engländer liebten sie: Sabine Lisicki fühlte sich in Wimbledon fast zwei Wochen wie im Tennisparadies. Doch im Finale waren die Kräfte der Deutschen aufgebraucht. "Sie braucht jetzt viel Trost", sagt ihr Trainer.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/li...-a-909843.html
  1. #1

    optional

    Wieso Tennishölle. Sie hat ein Spiel verloren, mehr nicht. Warum müssen immer die gestörten Psychos aus jeder Kleinigkeit ein Drama machen.
  2. #2

    Mein Bedauern

    ist bei all den Sportprofis, die sich Ihre Knete so mühselig erschuften müssen. Ihr impertinenten Auslieferungsfahrer, die ihr für 6,50 die Stunde 12 Stunden täglich schuften dürfen. Was habt Ihr zu maulen, schaut auf die Tenniscourts ... da ist das wahre Elend.
  3. #3

    Danke

    Ein wirklich schöner und guter Artikel!
  4. #4

    Schlechten Tag erwischt

    Sabine Lisicki hat einen rabenschwarzen Tag erwischt. Offenbar war heute der Druck einfach (noch) zu groß und auf der anderen Seite stimmte bei der Französin eben alles. Einfach nach vorne schauen - Sabine ist noch sehr jung und wir werden bestimmt öfter von ihr hören. Ins Finale in Wimbledon zu kommen war bärenstark!
  5. #5

    575.000 Pfund Preisgeld ...

    ... solllten als Trost ausreichend sein. Nächstes Jahr gibt es dann ja auch wieder die Championships.
  6. #6

    lisicki

    lisicki hat nix drauf gehabt und ihre trainer ebensowenig. keine einstellung zum sieg. gejammer weshalb und wieso. die taugen zu ligaspielen aber doch nicht zu weltklasseturnieren!
  7. #7

    das ist sicher wahr. man kann aber davon ausgehen, dass ihr die 931.000 Euro die sie bekommt, ein wneikg dabei helfen werden?
  8. #8

    Meine Güte

    Ich denke, wir müssen eine Niederlage in einem Tennisspiel jetzt nicht zu so einem Drama hochstilisieren. Das Mädel ist noch jung und weitere Chancen werden kommen. Niederlagen gehören zum Sport dazu, also: Respekt vor der tollen Leistung, nach Wimbledon ist vor Wimbledon und irgendwann klappts dann auch. Aber da nun so ein Drama drum machen...
  9. #9

    optional

    Kaum jemand sah zu Anfang von Wimbledon 2013 Lisicki als Halbfinalistin und erst recht nicht als Finalistin. Von daher eine tolle Leistung mit Siegen über weitaus erfahrerenen Konkurrentinnen. Den Sieg hat sie nicht an Bartoli verschenkt, sondern Bartoli war einfach (viel) besser und das Ergebnis beweist es auch und in weniger als 90 Minuten. Die vergangenen Tage waren auch anstrengend f[ur Bartoli gewesen. Man sollte die Sachen sehen so wie sie gelaufen sind und nicht versuchen noch hineinzuinterpretieren. Mit 23 Jahren wird Lisicki bestimmt bald wieder in dieser Finale stehen. In einer Tennishölle ist sie nur wenn die deutschen Medien sie zerfleischen und ihr Entourage sie nicht profesionell davor beschützt.