Enzyklika von Franziskus und Benedikt XVI.: "Ein Akt des Respekts"

DPAWomöglich ist "Lumen Fidei" die letzte Veröffentlichung Benedikts XVI. - auch wenn der Name seines Nachfolgers auf der Enzyklika steht. Bernd Hagenkord von Radio Vatikan erklärt, wie die päpstliche Kooperation zustande kam und was die Schrift für Franziskus' Pontifikat bedeutet.

http://www.spiegel.de/panorama/inter...-a-909663.html
  1. #1

    Gute Kombination

    Respekt ist alles. Daran mangelt es heute schon genug.
  2. #2

    Aha - zu scheinbar jedem kirchlichen Thema darf man in SPON was schreiben

    aber bei Berichten um pädophile Jugendtrainer wird die Kommentarfunktion natürlich deaktiviert. Selbstverständlich soll/darf der Pöbel sich wieder über die Kirche in zahlreichen Rechtschreibfehlern auslassen. Soviel zur journalistischen Redlichkeit von Spiegel-Online...
  3. #3

    Zitat von Klaus100 Beitrag anzeigen
    Respekt ist alles. Daran mangelt es heute schon genug.
    Ja, vor allem der Respekt der Gläubigen vor der Realität
    .
  4. #4

    nicht aufregen,

    der Club der toten, alten Männer bekommt ein Mitglied mehr-die Hoteliers und Andenkenverkäufer in Rom freen sich !
  5. #5

    Zitat von sitiwati Beitrag anzeigen
    der Club der toten, alten Männer bekommt ein Mitglied mehr-die Hoteliers und Andenkenverkäufer in Rom freen sich !
    Mir wird nicht so ganz klar, wen Sie mit den toten Männern eigentlich meinen - die beiden Päpste sind jedenfalls noch lebendig und offenbar fähig, sich schriftlich verständlich zu äußern.
  6. #6

    Es nervt immer noch Vatikangeschichten !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Womöglich ist "Lumen Fidei" die letzte Veröffentlichung Benedikts XVI. - auch wenn der Name seines Nachfolgers auf der Enzyklika steht. Bernd Hagenkord von Radio Vatikan erklärt, wie die päpstliche Kooperation zustande kam und was die Schrift für Franziskus' Pontifikat bedeutet.

    Interview mit Bernd Hagenkord zur Enzyklika von Papst Franziskus - SPIEGEL ONLINE
    Wie wäre es, wenn man mal die Vatikangeschichten einfach ausblendet.
    Der Benedikt hat und genug Storys geliefert. Es reicht !
  7. #7

    Jeder setzt seine Prioritäten

    die einen beten ihr neues Iphone oder Auto an, andere das Geld, wieder andere ihr eigenes Ego und die Macht. Und dann sind da noch die, die Jesus Christus anbeten. Letztere sind mir zweifelsohne am sympathischten!!
  8. #8

    Pöbel

    Zitat von terotex Beitrag anzeigen
    Aha - zu scheinbar jedem kirchlichen Thema darf man in SPON was schreiben[,] aber bei Berichten um pädophile Jugendtrainer wird die Kommentarfunktion natürlich deaktiviert. Selbstverständlich soll/darf der Pöbel sich wieder über die Kirche in zahlreichen Rechtschreibfehlern auslassen. Soviel zur journalistischen Redlichkeit von Spiegel-Online...
    Ich verstehe Sie nicht ganz: Bin ich jetzt schon Pöbel, weil ich hier schreibe, oder muss ich dazu erst ein paar Schreibfehler einbauen?

    Eigentlich wollte ich mich zum Pöbel qualifizieren, indem ich die Kirche für einen albernen Club von abergläubischen Kostümträgern halte.

    Aber ich kann Ihr Bedürfnis verstehen, die Kirche aus der Kritik zu nehmen, denn an Ihrer Stelle hätte ich auch keine Verteidigung für sie.

    Ich bin ein stark an Erkenntnis interessierter Mensch, und als solchem wird mir bei diesem religiösen Dummsprech wieder mal speiübel. Glaube erweitert nicht die Erkenntnis, er fügt ihr nichts hinzu. Und schon gar nichts von Wert, wie da mit unseriösem Hegeldeutsch wiedermal suggeriert werden soll.

    Sondern er zerstört sie. Glaube legt sich wie ein Filter über die Realität und lässt nur das hindurch, was in den religiösen Kram passt. Oder passend gemacht werden kann. Er ist vorweggenommene Interpretation der Welt, der die Welt sich zu fügen hat, und dadurch wird sie für Gläubige schön klein.
  9. #9

    lieber rodini

    mir ist noch niemand begegnet, der behauptet haette, sein iPhone habe die Welt erschaffen, verleihe ewiges Leben oder erloese vom Uebel der Welt. Steve Jobs hat auch niemandem erklaert, wie er Sex zu haben habe, wer heiratsfähig sei und wer nicht und das die Benutzung jedes anderen Telefons geradewegs in die Hoelle fuehre. Im Namen Apples wurde auch niemand gekreuzigt, nie Jerusalem belagert, keine Hexe verbrannt und eine Applesteuer zieht der Staat auch nicht ein.

    Insofern scheint es mir zwischen der "Anbetung" des iphones und der kirchlichen Verehrung Christi noch einige entscheidende graduelle Unterschiede zu geben...