Neue Lieferungen: Syriens Rebellen bekommen bessere Waffen

REUTERSSturmgewehre und Geschosse Marke Eigenbau gehören für Syriens Rebellen zum Standard, doch inzwischen rüsten die Aufständischen auf. Angesichts aktueller Armee-Attacken auf die Rebellenhochburgen liefern Unterstützer aus dem Ausland zunehmend stärkere Waffen. Auch radikalen Dschihadisten profitieren.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-907689.html
  1. #1

    Ekelerregend

    Dann brachen die "Freunde" (Demonstranten, Deserteure und Menschenrechtsaktivisten) die Zivilisten ja nicht mehr mit Äxten und Messern massakrieren, wie in der Eroberung von Homs.

    Als mit ausländischen Söldner damals das Islamistische Emirat Homs gegründet wurde und die verbliebenen Christen und Alewiten ermordet wurden. Diese Morde wurden dann von westlichen Medien wie den Spiegel den Regierungssoldaten angelastet.

    Aber wie man in dem Artikel liest, unterstützen einige westliche Staaten ausserhalb jeder Werte* und der Spiegel weiter diese Islamisten, obwohl es bereits menschenfresserische Akte gegeben hat. Nur noch ekelerregend.


    *die auch keinen Skrupel haben, ihr eigenen Freunde zu belauschen und auszuspionieren, zu foltern und zu selbst morden.
  2. #2

    neue Waffen, juhu

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sturmgewehre und Geschosse Marke Eigenbau gehören für Syriens Rebellen zum Standard, doch inzwischen rüsten die Aufständischen auf. Angesichts aktueller Armee-Attacken auf die Rebellenhochburgen liefern Unterstützer aus dem Ausland zunehmend stärkere Waffen. Auch radikalen Dschihadisten profitieren.
    Die Halbwertszeit, nach der die Belieferten die modernen Waffen gegen die Hand richten, die sie füttert, dürfte im Bereich von unter einem Jahr liegen. Kennen wir ja aus der neueren Geschichte.
  3. #3

    Kommentar

    Es ist schlichtweg zum Heulen, wie hier schon wieder suggeriert wird, als hätten die als Kämpfer und Rebellen verharmlosten Terroristen in Syrien bisher mit Steinzeitwaffen gemordet. Wie sollten sie dann bisher mehr als 800 Panzer (und deren besatzungen) zerstört haben? Man muss nur einmal die schon 2012 veröffentlichten Jubelvideos der Terrorgruppen anschauen, um zu sehen, mit welchen Waffen sie morden. Und jetzt sollen die noch weiter hochgerüstet werden? Das ist unmoralisch, unklug, kriegstreiberisch und unmenschlich. Syrien wird damit von islamistischen Terrorbanden in die Steinzeit zurückgebombt. Nur zur Erinnerung: Es herrschte Religionsfreiheit, das Land hatte einen Weg der langsamen Reformen eingeschlagen... Wann endlich merkt Ihr Schreiber, Pressevertreter, Journalisten, Politiker, dass Eure unterschwellige und offene Unterstützung der sogenannten Rebellen allen Euren Idealen zuwieder läuft und schlichtweg falsch ist?
  4. #4

    Einfach kriminell

    Versteht den keiner, was es bedeutet, Syrien mit Waffen vollzupumpen? Dann zieht sich der Bürgerkrieg noch mehr in die Länge, und es entstehen noch mehr zivile Opfer. Der Artikel besagt ganz richtig, dass Waffen auch in die Hände von Dschihadisten gelangen, welche später westliche Staaten bedrohen. Schlimm genug, dass Saudi Arabien und Qatar liefern. Der Westen sollte auf gar keinen Fall Waffen liefern!
  5. #5

    seltsame Wortwahl

    „Mit den Waffenlieferungen hoffen die "Freunde Syriens", den Druck auf Assad zu erhöhen und ihn doch noch an den Verhandlungstisch zu bringen."
    Bis vor wenigen Tagen hieß es immer noch, dass mit Assad nicht verhandelt wird. er hat zu flüchten oder zu krepieren.
  6. #6

    schön,

    dann erwarte ich mir aber auch, dass USA, Katar, Saudi Arabien, Großbritannien, Frankreich und auch Deutschland (wenn es die Waffenlieferungen unterstützt) all die Flüchtlinge aufnehmen wird, die nach dem Fall von Assad vor dem Bürgerkrieg zwischen gemäßigten Rebellen und den Dschihadisten fliehen werden. Wie abartig, dass man in den letzten Tagen immer wieder darüber schreibt, dass die Syrische Regierung sich weigert an Verhandlungen teilzunehmen, denn bislang konnten sich die einzelnen Gruppen in der FSA nicht darauf einigen, wen und ob sie überhaupt jemand zu diesen Verhandlungen schicken wollen.
    Sollten die Rebellen gewinnen, wird man noch viel fassungsloser nach Syrien blicken, als man jetzt schon nach Ägypten blickt.
  7. #7

    Ziel: Zerstörung

    Sogar eine kürzlich veröffentlichte NATO-Studie besagt, dass die vom Ausland unterstützten sogenannten Rebellen keinen Rückhalt in der syrischen Bevölkerung haben. Die Waffenlieferungen der schmutzigen Allianz aus Saudi-Arabien, Katar und USA hat nur ein Ziel: Zerstörung. Absurd, zu behaupten, die Waffen würden an sogenannte gemäßigte Aufständische geliefert. Die für Demokratie eintretende syrische Opposition hat sich doch längst hinter die Regierung gestellt, da diese eindeutig die bessere Alternative ist als die vom Ausland bewaffneten mordenden und plündernden Banden. Somit hat die ausländische Intervention in Wirklichkeit eine demokratische Alternative ausgeschaltet.
  8. #8

    Die

    Nun haben also die "Freunde Syriens" beschlossen den FSA "Aktivisten" Waffen zu geben.

    Unser Guido Westerwelle und Aussenminister der Merkel-Regierung macht da mit.
    Warum ist er Mitglied der "Freunde Syriens" ?

    Warum unterstützt er terroristische Vereinigungen ?

    Und wo geht das Geld hin, welches die Merkel-Regierung an die FSA"Aktivisten" zahlt ?

    Gerade wieder meldete Radio Vaticana die Ermordung eines Mönchen durch die von uns unterstützten FSA "Aktivisten":

    "In Syrien ist ein christlicher Geistlicher durch Rebellentruppen getötet worden. Wie der Kustos des Heiligen Landes, Franziskanerpater Pierbattista Pizzaballa, gegenüber Radio Vatikan bestätigte, kam der Mönch bei einem Angriff auf ein Franziskanerkonvent in Ghassanieh, im Norden des Landes, ums Leben.

    Sein Name ist François Murad, er war 49 Jahre alt.

    Das ist dem Spiegel keine Meldung wert.

    War ja nur ein Christ.
    Der Franziskanerpater:
    „Leider ist dieses Dorf im Norden Syriens, in der Nähe der türkischen Grenze, gemeinsam mit anderen christlichen Siedlungen mittlerweile total zerstört und auch fast vollständig verlassen. Nur die Rebellen mit ihren Familien sind noch dort geblieben, Rebellen – und das muss gesagt werden – aus dem Ausland kommen und besonders extremistisches Verhalten an den Tag legen, zumindest diese Gruppe. Das Einzige, was wir sagen können (außer ein Gebet für Pater François und alle Opfer zu sprechen) ist, dass dieser Wahnsinn hoffentlich bald ein Ende findet und dass hoffentlich keine Waffen nach Syrien eingeführt werden, denn das hieße nur, diesen absurden Bürgerkrieg zu verlängern. "

    Aber Westerwelle und Co liefern Waffen und andere Unterstützung für die islamistischen FSA"Aktivisten" !

    Warum ?

    Quelle:

    http://de.radiovaticana.va/news/2013/06/24/syrien:_mönch_bei_angriff_auf_kloster_getötet/ted-704375
  9. #9

    Seit wann

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sturmgewehre und Geschosse Marke Eigenbau gehören für Syriens Rebellen zum Standard, doch inzwischen rüsten die Aufständischen auf. Angesichts aktueller Armee-Attacken auf die Rebellenhochburgen liefern Unterstützer aus dem Ausland zunehmend stärkere Waffen. Auch radikalen Dschihadisten profitieren.

    Waffenlieferungen nach Syrien: Die Rebellen rüsten auf - SPIEGEL ONLINE
    sind Schusswaffen deutscher Herstellerfirma "Marke Eigenbau" ?

    Denn auch mit solchen Waffen sind die so genannten "Rebellen" ausgerüstet.