Schweden: Ikea-Gründer Kamprad kehrt in die Heimat zurück

REUTERS40 Jahre lebte Ingvar Kamprad im Ausland, nun zieht es den Ikea-Gründer zurück nach Schweden. Er wolle seiner Familie und seinen Freunden näher sein, begründet er den Schritt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-908087.html
  1. #1

    Heimweh ?

    Ja mei, die Herren und Damen Steuerflüchtlinge, auf ihre alten Tage darfs dann halt doch wieder die Heimat sein, nachdem man davor schön günstig im Ausland gelebt hat. Eigentlich sollte man ihm die Türe vor der Nase zuschlagen und ihm sagen, daß er dort bleiben kann, wo er bisher lange genug gewesen ist. Aber ich verstehs ja irgendwie, die Schweden sind wirklich extrem in ihrer Steuerpolitik, da sind ja selbst wir Deutschen noch Waisenknaben dagegen. :)
  2. #2

    Jahrelang

    dem schwedischen Staat und seinen Bürgern, die seine Müll-Möbel kaufen, die Steuern vorenthalten und jetzt als Tattergreis zurückkehren.
    Gibt es in Schweden eigentlich noch das Schafott?
  3. #3

    Und jetzt!

    Kamprad verlässt die Schweiz, wo er dank eines "Pauschalabkommens" mit der zuständigen Behörde ein Minimum an Steuern zahlte um ein Maximum an Geld zu scheffeln. Nachdem im Kanton Waadt Erbschaftssteuern fällig sind, geht er zurück nach Schweden, wo diese nicht eingezogen werden. Wer weiter einmal seine mit Plastik überzogenen Pressspanplatten zusammengeflickt hat, weiss, dass weder von ihm noch von seinem Produkt etwas übrigbleiben wird. Geizkragen wird niemand vermissen, seine Möbel zerfallen und ein Leichenhemd hat keine Taschen.
  4. #4

    Wenn ich ...

    ... demnächst wieder umziehe, könnte Ihr darüber auch mal berichten. Ich hab auch das ein oder andere Ikea-Produkt, falls das hilft.
  5. #5

    ach komm

    Zitat von Hansjuerg Beitrag anzeigen
    Kamprad verlässt die Schweiz, wo er dank eines "Pauschalabkommens" mit der zuständigen Behörde ein Minimum an Steuern zahlte um ein Maximum an Geld zu scheffeln. Nachdem im Kanton Waadt Erbschaftssteuern fällig sind, geht er zurück nach Schweden, wo diese nicht eingezogen werden. Wer weiter einmal seine mit Plastik überzogenen Pressspanplatten zusammengeflickt hat, weiss, dass weder von ihm noch von seinem Produkt etwas übrigbleiben wird. Geizkragen wird niemand vermissen, seine Möbel zerfallen und ein Leichenhemd hat keine Taschen.
    Wenn ihr in seiner Situation waerd, wuerdet ihr das auch machen! Purer Neid!
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    40 Jahre lebte Ingvar Kamprad im Ausland, nun zieht es den Ikea-Gründer zurück nach Schweden. Er wolle seiner Familie und seinen Freunden näher sein, begründet er den Schritt.

    Ikea-Gründer Kamprad zieht nach Schweden zurück - SPIEGEL ONLINE
    Alter Schwede....
  7. #7

    Zitat von kika2012 Beitrag anzeigen
    Wenn ihr in seiner Situation waerd, wuerdet ihr das auch machen! Purer Neid!
    Der Mann ist einer der reichsten Erdenbewohner.
    Was wäre der Mann, wenn er in Schweden mehr als 50% seines Einkommens an Steuern zahlen müßte?

    Er wäre IMMER NOCH einer der reichsten Erdenbewohner.
    Es gibt eine Schwelle von persönlichem Wohlstand, nach deren Überschreitung es einem wirklich sch**ßegal sein müßte, wieviel Steuern man spart, weil man nachher immer so unvorstellbar viel Geld hat, dass man das nicht in fünf Leben auch nur annähernd und halbwegs sinnvoll unter den Rest der Erdbevölkerung bringen kann.
  8. #8

    Alles richtig gemacht

    Wer sagt, dass der Mensch zum Steuerzahlen geboren ist?
  9. #9

    genau

    ....nur Neid. Im übrigen sollte man wissen, dass die damalige sozialistische Regierung solche Familienunternehmen nicht in Schweden wollte.
    Auch andere grossen Firmen sind deshalb weg!