Snowden-Spekulation in Moskau: Das Phantom vom Flughafen

APEdward Snowden soll sich seit Sonntag im Transitbereich eines Moskauer Flughafens aufhalten. In den dortigen Restaurants und dem Hotel suchen Journalisten nach ihm - und finden ihn nicht. Verschwörungstheorien machen die Runde.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-907966.html
  1. #1

    wenn ich snowden wäre ...

    ... hätte ich mit sicherheit nicht meinen flugplan (bzw. fluchtplan) vorher öffentlich gemacht und würde auch nicht darauf vertrauen, das mich öffentlichkeit beschützt.

    also würde ich auch nicht in moskauer flughafentransit verloren gehen ....
    weil ich nie dort wäre ...
  2. #2

    seine einzige

    überlebensgarantie besteht eh darin, dass niemand - buchstäblich: niemand! - genau weiß, wo er sich zur zeit gerade aufhält. und das sollte er auch - so clever scheint er ja zu sein, incl. kompetenter helfer/freunde/unterstützer - weiterhin so halten. und nächste woche wird dann in washington DC, usw. sowieso die nächste sau durch den ort getrieben, inshallah!
  3. #3

    Bitte!

    1. Glaubt doch sowieso kein Mensch das er auf dem Flughafen ist!
    2. Ist das vollkommen irrelevant!
    Schreibt lieber mal was darüber wie der BND sich die Überwachungsdaten vonTEMPORA geben lassen!
  4. #4

    der weiß noch mehr als bisher gesagt hat

    denn sonst würde da nicht so viel Federlesens drum gemacht werden. Und der Deal ist auch ganz klar: erst kriegen die Chinesen die Infos, dann die Russen. Und dann geht's ab nach Island.
  5. #5

    Wie wäre es

    mit der schlichten Erklärung, dass erst mal der Asylantrag bewilligt sein muss - und ggf ein Ersatzreisedokument, dass die Angelegenheit also in den Händen Ecuadors liegt?
    Der Antrag wurde offenbar am Montag entgegen genommen - ein bisschen Zeit mögen die Damen und Herren Journalisten der ecuadorianischen Regierung doch bitte lassen.
  6. #6

    Nanü, man kann bei Novosti..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Edward Snowden soll sich seit Sonntag im Transitbereich eines Moskauer Flughafens aufhalten. In den dortigen Restaurants und dem Hotel suchen Journalisten nach ihm - und finden ihn nicht. Verschwörungstheorien machen die Runde.

    Edward Snowden in Moskau: Der Whistleblower am Flughafen - SPIEGEL ONLINE
    nachlesen ,das Edward sich nicht mehr im Transitbereich des Flughafens befindet.Alles andere sind Spekulationen,der ein oder andere Angehörige der US. Botschaft in Moskau wird am Flughafen auch schon an etlichen Türen gerüttelt haben.Ich glaube nicht das Russland ihn ausliefert-sind doch nich U.K.
  7. #7

    pr desaster für obama

    ein us whistleblower wird um die ganze welt gejagt und findet schutz in russland oder südamerika. ein pr desaster für die amerikanische regierung.
    snowden ist kein kalter krieger. er verteidigt die amerkanischen werte und wird dafür geschlachtet. nicht von putin, sondern obama.
    empire in decline?
  8. #8

    Warum nicht eine Snowden-Party im Transitbereich feiern?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Edward Snowden soll sich seit Sonntag im Transitbereich eines Moskauer Flughafens aufhalten. In den dortigen Restaurants und dem Hotel suchen Journalisten nach ihm - und finden ihn nicht. Verschwörungstheorien machen die Runde.

    Edward Snowden in Moskau: Der Whistleblower am Flughafen - SPIEGEL ONLINE
    Ich glaube, es ist an der Zeit, dass ein findiger Geschäftsmann in Moskau riesige Mengen Snowden-Masken fertigen lässt und am Flughafen oder sonstwo verhökert und dass maximal viele Passagiere mit so einer Maske im Transitbereich hin- und herlaufen, herumsitzen, an der Bar etwas trinken, in der Toilette verschwinden und wieder herauskommen oder in die Hände klatschen und ein lustiges Spott-Liedchen gegen die NSA singen, das noch komponiert und getextet werden müsste.
    Geändert von ( um Uhr)
    --
  9. #9

    ein Geheimdienstchef, der nicht im Stundenrhythmus

    Zitat von otla.pinnow Beitrag anzeigen
    mit der schlichten Erklärung, dass erst mal der Asylantrag bewilligt sein muss - und ggf ein Ersatzreisedokument, dass die Angelegenheit also in den Händen Ecuadors liegt?
    Der Antrag wurde offenbar am Montag entgegen genommen - ein bisschen Zeit mögen die Damen und Herren Journalisten der ecuadorianischen Regierung doch bitte lassen.
    auf Zugang diesem Leckerbissen besteht, müsste umgehend wegen Unfähigkeit entlassen werden.