CO2-Emissionen: EU setzt schärfere Grenzwerte ab 2020 durch

Getty ImagesDie Unterhändler der EU-Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments haben sich auf einen neuen Grenzwert der CO2-Emissionen geeinigt: Bis 2020 soll der Ausstoß für Neuwagen auf 95 Gramm pro Kilometer sinken. Es gibt aber Ausnahmen.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/e...-a-907538.html
  1. #1

    Die gigantische Augenwischerei

    des Unrechtsgebildes EU geht also weiter. Nur zu, machte nur so weiter. Die Unterstützung in der Bevölkerung der Staaten für EU und nat. Parlament ist bald auf dem Nullpunkt.
  2. #2

    Ist CO2 wirklich das problem?

    Seit 15 Jahren ist the Temperatur der Erde nicht gestiegen. Seit 6 Jahren herschen auf der Venus verherende Stuerme. Verstehnen wir wirklich was Klimatisch vorsich geht? Geben wir villeicht das Geld an der verkehrten Stelle aus?
  3. #3

    Hmmm

    Schon eine seltsame Sache, die Verbrauchsvorgaben herstellerabhängig zu machen. Defakto macht es keinen Unterschied, ob Hersteller A 100 Autos mit 50g und Hersteller B 100 Autos mit 100g verkauft, oder ob jeder von beiden je 50 Autos von beiden Sorten verkauft. Letztlich kommt es eigentlich darauf an, was auf der Straße passiert, d.h. wieviele Kilometer mit den Autos am Ende gefahren werden. Es wäre also 1000x sinnvoller, einfach mehr oder weniger ALLES auf den Treibstoff umzulegen und dafür Kfz-Steuer etc. wegzulassen. Wer viel mit einem Auto fährt, welches viel verbraucht, braucht dann halt 'ne Goldmine. Dann isses auch egal, wann die Karre gebaut wurde. Auf der anderen Seite bleibt es bezahlbar, im Jahr mal 1000 km mit 'nem Supersportwagen zu fahren ... Also entweder es ist ganz bewußt so gemacht, daß die Hersteller das Problem lösen können, indem sie sich neu zusammenschließen, oder es geht frontal gegen das Herz der deutschen Industrie. In dem Fall kann ich dann nur dazu aufrufen, schnell billige Kleinwagen zu bauen und die Franzosen und Italiener damit aus dem Geschäft ganz rauszuschmeißen. Falls der Ärger aus der Richtung kommen sollte.
  4. #4

    Es glaubt doch wohl hoffentlich keiner

    das mit dieser Massnahme der Klimawandel auch nur eine Minute hinausgezögert wird. Das ganze hat doch nur einen Sinn, die deutsche Automobilindustrie zu treffen. Und jetzt noch ein wenig Blasphemie: Wenn es denn einen überhaupt vom Menschen signifikanten Beitrag zur globalen Erwärmung gibt. Und nun haben die Klimareligiösen das Wort. Ich freue mich schon drauf.
  5. #5

    Absoluter Käse

    Wir wissen alle was als nächstes kommt alle sollten auf elektroumsteigen um die nächste Grenze zu erreichen. Und als Anreiz dafür wird der spritpreis hochgesetzt dadurch werden die kleinen Bürger die sich kein neues und eben auch teureres Elektroauto leisten kann wieder bestraft. Die die Kohle haben interessierts e nicht!
    Desweiteren wieviel CO2 oder anderer Müll wird produziert um eine kWh zu erzeugen? Nochdazu wird der Strom teurer durch die höhere Nachfrage. Elektroautos sind gut in geringen Mengen auch vernünftig oder als Renault twizi als rollerersatz ok aber zu viele und der Schuss geht nach hinten los.
  6. #6

    Was zählt?

    Zählen die abgesetzten Fahrzeuge oder die Fahrzeuge im Prospekt? Falls der Flottenverbrauch anhand der verkauften Fahrzeuge ermittelt wird, dann könnten eAutos ab 2020 günstig werden, damit die Hersteller ihre Vorgaben erfüllen.
  7. #7

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    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Unterhändler der EU-Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments haben sich auf einen neuen Grenzwert der CO2-Emissionen geeinigt: Bis 2020 soll der Ausstoß für Neuwagen auf 95 Gramm pro Kilometer sinken. Es gibt aber Ausnahmen.

    EU setzen schärfere Grenzwerte für CO2-Ausstöße durch - SPIEGEL ONLINE
    Na super: Auf dem Papier (wirklichkeitsfremder Prüfzyklus, wirklichkeitsfremde Prüfbedingungen) wird der Verbrauch so hingetrickst, daß er sinkt, in der Praxis (also normalen Fahrbedingungen) bleibt er aber gleich oder steigt sogar. :-(
  8. #8

    Vorsorgen

    Hoffentlich sorgt der ADAC schon für die kommenden Winter vor, wenn die ganzen Elektrokäufer bei Minustemperaturen in Scharen mangels Batteriekapazität liegenbleiben.
    Wenn ich mir die erbärmliche Laufzeit und Lebenszeit moderner Handyakkus anschaue, kann ich nicht an einen nachhaltigen Erfolg von E-Mobilität mit Batterien glauben.
    Man sieht auch an der Bahn, wie teuer E-Mobilität ist. Trotz hoher Fahrpreise muss der Steuerzahler jedes Jahr Milliarden Euro zuschießen. Wenn die elektrisch betriebenen Züge so effizient wären wie ihre Befürworter behaupten, dann wären sie es auch finanziell.
  9. #9

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    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Unterhändler der EU-Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments haben sich auf einen neuen Grenzwert der CO2-Emissionen geeinigt: Bis 2020 soll der Ausstoß für Neuwagen auf 95 Gramm pro Kilometer sinken. Es gibt aber Ausnahmen.

    EU setzen schärfere Grenzwerte für CO2-Ausstöße durch - SPIEGEL ONLINE
    Na super, da kann man sich ja wunderbar auf die Schulter klopfen, daß man auf dem Papier die Zahlen kleiner macht.

    Daß das auf einem völlig praxisfernen Test beruht (praxisferne Geschwindigkeit, praxisferne Prüfbedingungen, praxisferne Ausgangsbedingungen etc.), und der Verbrauch in der Praxis wohl eher nicht sinkt sondern gleichbeibt oder gar steigt, juckt ja keinen.

    Es ist immer wieder lustig, zwei unserer Fahrzeuge aus dem Firmenfuhrpark miteinander zu vergleichen, die als Verfügungsfahrzeuge genutzt werden: Ein eher kleines mit 1,8 l Hubraum und niedrigem ECE-Verbrauch und eine dicke Limousine mit 3,6 l Hubraum und hohem ECE-Verbrauch, beides Benziner. "Wundersamerweise" verbraucht der komfortable Sechszylinder im typischen Autobahnbetrieb weniger Sprit als der Vierzylinder.

    (Der physikalische Grund ist leicht erklärbar: Um eine ähnliche Durchschnittsgeschwindigkeit zu erreichen, muß der kleine Motor viel öfter bei hoher Last ("viel Gas") betrieben werden, was schlagartig durch die Bauteileschutzfunktion den Momentanverbrauch um ca. 20% erhöht, während der große Motor entspannt vor sich hintuckert).