Klimawandel: Weltbank warnt vor Ernährungskatastrophen

Getty ImagesLeergefischte Gewässer, ausgelaugte Böden, Mangel an Wasser: Arme Länder werden schon heute regelmäßig von Hungersnöten heimgesucht. Jetzt warnt die Weltbank davor, dass der Klimawandel die Lage dramatisch verschärfen wird - und ruft zur Vorbereitung auf Notlagen auf.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-906701.html
  1. #1

    Das Problem ist nicht der Klimawandel sondern strukturelle Überbevölkerung, keine funktionierende Ökonomie und Tribalstrukturen.
    Eine solche Ausgangslage braucht keinen Klimawandel um Elend zu produzieren. Natürlich ist dass auch keine gute Ausgangslage für jedweden äusseren Wandel.
  2. #2

    man sollte endlich mal umdenken....

    die preise werden durch die finanzmärkte nach oben getrieben. mais wird für benzin angebaut. muss man sich bei solchen auswüchsen noch wundern?
  3. #3

    Logisch nicht plausibel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Leergefischte Gewässer, ausgelaugte Böden, Mangel an Wasser: Arme Länder werden schon heute regelmäßig von Hungersnöten heimgesucht. Jetzt warnt die Weltbank davor, dass der Klimawandel die Lage dramatisch verschärfen wird - und ruft zur Vorbereitung auf Notlagen auf.

    Klimawandel: Weltbank warnt vor Ernährungskatastrophen - SPIEGEL ONLINE
    Dieser Text impliziert, dass es mal eine Zeit ohne Klimawandel gab. Die gab es nie, das Klima hat sich schon immer gewandelt. Darum macht der Bericht keinen Sinn.

    Die grösste Gefahr für die Nahrungsmittel-Versorgung ist die Ablehnung der Gentechnik für Pflanzen.
  4. #4

    Könnte, hätte, vorausgesetzt + 4 Grad, CO2

    Könnte, hätte, vorausgesetzt + 4 Grad, CO2. Das sagt alles über die Qualität der Weltbank-Aussagen: Kaffeesatz-Leserei. Veraltet. Und ohne Schellnhuber gehts natürlich nicht. Zum Totlachen.
    Es ist mir schleierhaft, warum dem SPON dieses Spiel nicht auffällt.
  5. #5

    vielleicht sollte man

    die stillgelegten Flaechen in der EU bebauen? Quoten eventuell wieder streichen? Dann kann man das ganze zeug auf dem weltmarkt anbieten. Uebrigens hat der Monsun schon in Indien begonnen, ca. 3 Wochen frueher mit katastrophalen Folgen
  6. #6

    Zitat von petrasha Beitrag anzeigen
    die preise werden durch die finanzmärkte nach oben getrieben. mais wird für benzin angebaut. muss man sich bei solchen auswüchsen noch wundern?
    die Korrelation zwischen Mais- und Ölpreis ist tatsächlich sehr hoch, allerdings sind beide Preise seit über zwei Jahren sehr stabil und keineswegs deutlich ansteigend.
  7. #7

    seit der Entdeckung des Kapitalismus

    sind wir alle auf dem weg nach unten. Reiche werden automatisch immer reicher, arme immer ärmer, hungernde verrecken. Das ist Kapitalismus-gesteuert, wenn wir hunderttausende Tonnen Hühnerreste nach Afrika verkaufen, um dort noch Gewinn abzuholen, weil wir nur Filet fressen. Die Menschen dort kriegen die ganzen Gockel nicht an den Mann, weil der Schrott aus Europa billiger ist. Das soll nur ein Beispiel sein. Benni von der fed pumpt Billionen in eine marode Idee, dass nämlich Wachstum immer weiter wächst. Das tut es nicht! Aberdare die reichen Herren entscheiden, werden die armen niemals da rauskommen. Denn es bringt keinen Gewinn. Ich verachte diese Idee, die unsere Welt beherrscht. Was sind wir schlecht. Vielleicht sogar die größte sau am Start unter allen.
  8. #8

    hmmm

    Das weitaus dringlichere Problem ist erstmal das stetige Bevölkerungswachstum in Ländern, die schon heute ihre Bevölkerung kaum versorgen können. Da kann der Klimawandel weder bei Geschwindigkeit noch Ausmaß mithalten, zumindest nicht in den nächsten 50 Jahren.
  9. #9

    Neue Ideen und Konzepte sind gefragt

    Ideen und Konzepte, die zu einer Zeitenwende führen; die eine andere Politik (...), mit neuen Zielen (...) möglich macht. Nur mit einer wirklichen Zeitenwende wird es uns, der Menschheit, möglich sein, die heutigen und in Zukunft noch verstärkt aufkommenden Problem zu lösen.

    Die Medien, mit ihrer leider noch einseitigen Berichterstattung, stehen hier in der Besonderen Pflicht die Menschen offen und objektiv zu informieren.

    siehe http://iks-hessen.de/2012/11/01/2888/