Carsten S. im NSU-Prozess: "Dann erfuhr ich das! Das war schon bitter"

DPAMünchner Fragenflut: Im NSU-Prozess wird Carsten S. von den Nebenklage-Anwälten ins Verhör genommen. Sie entlocken dem Mitangeklagten Aussagen über seine rechtsextreme Vergangenheit. Dann äußert er seine Verwunderung über den Verfassungsschutz.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...-a-906515.html
  1. #1

    liebe frau friedrichsen,

    das wird jetzt nun aber doch mehr als ein bisschen unschön. nicht jeder (verzeihung - hier kommt der spiegel!) ist vielleicht auf ihrer höhe, und ein anwalt aus der nebenklage ist nicht automatisch minderbegabt, nicht ganz zurechnungsfähig oder vielleicht sogar auf irgendwelchen abwegen, welche das auch immer sein mögen. ein bisschen mehr zurückhaltung, an jeder notwendigen stelle, dazu der nötige anstand, und die einstellung, dass nicht jeder, der einem vor die flinte läuft, das auch alles verdient hat (allerhöchstens dann, wenns wirklich zutrifft ...)
  2. #2

    Neun Anwälte vertreten eine einzige Nebenklage? Das ist gigantisch! Reich! Cool! Mehr, als sich seinerzeit Lambsdorff, Friederichs und Brauchitsch leisten konnten.
  3. #3

    183 Beiträge zu Erdogan

    Und nur 1 Beitrag zu dem Armseligen Schauspiel das seit Jahren in Deutschland unter den Augen des Verfassungsschutz stattfand und stattfindet. Natürlich, es ist ja einfacher anderen mit erhobenem Zeigefinger zu sagen was sie ändern sollen statt vor seinem eigenen hof mal zu kehren.
    Weiter so!
  4. #4

    Dieser Artikel sagt mir gar nichts...

    ... es sind nutzlose Fragen und nutzlose Antworten zu lesen. Zur Aufklärung haben beides nicht beigetragen. Zum Glück muss ich SpOn nicht kaufen und dieser uninformierte Artikel ist umsonst.
  5. #5

    Also Frau Friedrichsen, weiter so! Sehr gute Berichterstattung!
  6. #6

    Zitat von Mojojo Beitrag anzeigen
    Und nur 1 Beitrag zu dem Armseligen Schauspiel das seit Jahren in Deutschland unter den Augen des Verfassungsschutz stattfand und stattfindet. Natürlich, es ist ja einfacher anderen mit erhobenem Zeigefinger zu sagen was sie ändern sollen statt vor seinem eigenen hof mal zu kehren.
    Weiter so!
    Sie haben ja nicht ganz Unrecht, allerdings ist das jetzt der x-te Artikel zum NSU Prozess und zum Thema NSU ist vermutlich bereits eine dreistellige Zahl erschienen. Die Zahl der Foren dürfte dem nicht viel nachstehen. Zudem kann ich in dem Artikel keine großartig neuen Informationen entdecken, was genau soll man also diskutieren was nicht schon dutzende Male gesagt wurde?
  7. #7

    hier gehts nicht um Informationen oder um Diskussionen, NSU reicht und sofort wird nach dieser Nachricht gegiert, könnte ja was drinstehen was in der Offentlichkeit noch nicht tot gequatscht wurde.
    NSU muss in den Schlagzeilen bleiben, das garantiert Auflage, außerdem braucht die Friedrichsen ja auch nen Nachweis dafür das sie ihr Geld nicht umsonst bekommt
  8. #8

    Was hat das denn jetzt mit Zschäpe zu tun?

    Es geht doch darum die "Nazi-Hexe" auf den Scheiterhaufen zu bringen. Die dubiosen Fragen der Nebenklage-Anwälte sind nicht hilfreich. Leider hat der "Thüringer Verfassungsschutz" (TVS) einen zu guten Aktenvernichter, um der Wahrheit eine Chance zu lassen.
  9. #9

    moment mal!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Münchner Fragenflut: Im NSU-Prozess wird Carsten S. von den Nebenklage-Anwälten ins Verhör genommen. Sie entlocken dem Mitangeklagten Aussagen über seine rechtsextreme Vergangenheit. Dann äußert er seine Verwunderung über den Verfassungsschutz.

    Carsten S. äußert sich im NSU-Prozess zum Verfassungsschutz - SPIEGEL ONLINE
    Wenn jetzt also schon jeder mist gefragt wird, wann kommt dann endlich die stelle, wo er die quelle für die waffe nennt? Wann wird der frage nachgegangen, ob die waffe evtl. identifizierbar ist? Wer kann überhaupt bestätigen, dass er die waffen übergeben hat und sich jetzt nicht rausbluffen will? Ich sehe seit beginn nur unfug und fragen an irgendeinen homosexuellen nazi... das wird ja nur noch von verbrannten pistolen und feuerfesten CD's getopt.... aber dazu kommen wir bestimmt auch niemals.