Autohersteller: Emirat Katar steigt bei Porsche aus

DPADer Staatsfonds des Emirats Katar verkauft seine Anteile bei Porsche. Die Aktien gehen an die Familien Porsche und Piëch. Die Beteiligung am VW-Konzern wollen die Araber dagegen behalten.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-906106.html
  1. #1

    Schock

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Staatsfonds des Emirats Katar verkauft seine Anteile bei Porsche. Die Aktien gehen an die Familien Porsche und Piëch. Die Beteiligung am VW-Konzern wollen die Araber dagegen behalten.

    Emirat Katar steigt bei Porsche aus - SPIEGEL ONLINE
    Aha, da teilt die Holding mit, dass es toll ist, dass der laden wieder der Familien gehört. Also mit anderen Worten: Die Familie teilt mit, dass es toll ist, dass alles der Familie gehört.

    Und letzte Woche wird sich hier noch über unverständliche Reden von Vorständen auf Hauptversammlungen beschwert. Als wenn dieser Artikel jetzt der Erkenntnis-Burner war. Vermutlich ist es für die Scheichs einfach nur lukrativer, an den VW-Anteilen zu verdienen, wenn Porsche seine Gewinne erstmal an VW abführt. Sieht also nicht nach höheren Löhnen für die Beschäftigten aus, denn sonst hätte man auch die VW-Anteile schnell abgeschüttelt.
  2. #2

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Staatsfonds des Emirats Katar verkauft seine Anteile bei Porsche. Die Aktien gehen an die Familien Porsche und Piëch. Die Beteiligung am VW-Konzern wollen die Araber dagegen behalten.

    Emirat Katar steigt bei Porsche aus - SPIEGEL ONLINE
    Zweifelsohne eine gute Nachricht für den Standort Deutschland. Ob sich auch Hamas, Hisbollah und andere Terrortruppen, die ja vom Emirat Katar mit Geld unterstützt werden, über ein diesbezügliches mehr an Geld freuen dürfen, steht noch aus.

    Und eventuell freut sich ja auch Herr Ude aus München. Denn wenn Geld in Form dieser Beteiligung frei wird, dann wird es ja vielleicht jetzt endlich etwas mit seinem "Herzensprojekt", nämlich dem Münchner Moschee-Projekt mit Namen ZIEM.
  3. #3

    Terroremir mit dicker Marie

    Schon clever, wie sich der wahabitische Terror-Emir mit seinen Petro-Milliarden in die europäische Wirtschaft und damit in die europäische Politik eingekauft hat. Wer ein Sechstel der Stammaktien des wichtigsten deutschen und europäischen Autokonzerns hält, redet in unserem Land nicht nur über Autos mit. Noch intensiver ist das Engagement der Dschihad-Förderer bei unseren französischen Nachbarn. Hier besitzt Katar Beteiligungen an Vivendi, Veolia, Lagardère/EADS, LVMH und Total. Außerdem gehören riesige Luxuximmobilien, Hotels und Kaufhäuser zum Vermögen des Emirs, der im Gegenzug einer der wichtigsten Kunden für die französische Rüstungsindustrie ist.
    Siehe dazu - http://derstandard.at/1361241091682/Katar-kauft-sich-in-Frankreich-ein
    Das erklärt auch die Förderung islamistischer Söldnerverbände durch Frankreich in Libyen und Syrien - hier werden einfach die Interessen des Emirs bedient.
  4. #4

    Zitat von sysiphus-neu Beitrag anzeigen
    Schon clever, wie sich der wahabitische Terror-Emir mit seinen Petro-Milliarden in die europäische Wirtschaft und damit in die europäische Politik eingekauft hat. Wer ein Sechstel der Stammaktien des wichtigsten deutschen und europäischen Autokonzerns hält, redet in unserem Land nicht nur über Autos mit. Noch intensiver ist das Engagement der Dschihad-Förderer bei unseren französischen Nachbarn. Hier besitzt Katar Beteiligungen an Vivendi, Veolia, Lagardère/EADS, LVMH und Total. Außerdem gehören riesige Luxuximmobilien, Hotels und Kaufhäuser zum Vermögen des Emirs, der im Gegenzug einer der wichtigsten Kunden für die französische Rüstungsindustrie ist.
    Siehe dazu - Katar kauft sich in Frankreich ein - Katar - derStandard.at
    Das erklärt auch die Förderung islamistischer Söldnerverbände durch Frankreich in Libyen und Syrien - hier werden einfach die Interessen des Emirs bedient.
    Vielleicht ein wenig dick aufgetragen, aber dennoch sollte man die "Rache der Beduinen" für die Kolonialherrschaft nicht unterschätzen. Wenn ich sehe, wer auf der Forbes-Liste unter den Top 100 steht, da lachen die Scheichs über diese Peanuts.

    Aber sie es einfach verstanden. Dieses Geld muss investiert werden und Macht und Einfluss bekommt man, wenn man die größten Konzerne bei den Eiern hat. Die Auto- und Petroindustrie umso mehr, denn Öl ist fast überall drin. Von der Angelschnur bis zur Zahnpaste.
  5. #5

    Zitat von sogehtdasnicht Beitrag anzeigen
    Und letzte Woche wird sich hier noch über unverständliche Reden von Vorständen auf Hauptversammlungen beschwert. Als wenn dieser Artikel jetzt der Erkenntnis-Burner war. Vermutlich ist es für die Scheichs einfach nur lukrativer, an den VW-Anteilen zu verdienen, wenn Porsche seine Gewinne erstmal an VW abführt.
    Es geht hier um die Porsche Holding. Diese besitzt Autohäuser und Anteile an VW, aber eben NICHT mehr die den Autohersteller Dr. h. c. F. Porsche AG, welcher im Rahmen des Finanzproblems an die VW AG verkauft wurde, eben im Tausch gegen die VW Anteile.