Karstadt-Krise: Alle zahlen, nur Berggruen nicht

APMit dem Abgang von Karstadt-Chef Andrew Jennings scheint die Strategie endgültig gescheitert, den Warenhauskonzern ohne frisches Geld zu sanieren. Eigentümer Nicolas Berggruen kann es egal sein: Er hat nichts zu verlieren - denn gezahlt haben bislang vor allem Mitarbeiter, Staat und Vermieter.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-904755.html
  1. #1

    höhö...

    ...Berggruen der große Retter...Witz komm raus. Das ganze Ding war von Anfang an nur ein Zock....
  2. #2

    Je, ne, war klar,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit dem Abgang von Karstadt-Chef Andrew Jennings scheint die Strategie endgültig gescheitert, den Warenhauskonzern ohne frisches Geld zu sanieren. Eigentümer Nicolas Berggruen kann es egal sein: Er hat nichts zu verlieren - denn gezahlt haben bislang vor allem Mitarbeiter, Staat und Vermieter.

    Karstadt-Eigner Berggruen trägt bei Sanierung des Konzerns kaum Risiko - SPIEGEL ONLINE
    wer sich mit Berggruen ein bisschen beschäftigt hat, weiss was dieser Blender so drauf hat...ein Kapitalist wie er im Buche steht...ach ja, Gas-Gerd gehört übrigens auch zu seinem "Freundeskreis"....
  3. #3

    Abgang

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit dem Abgang von Karstadt-Chef Andrew Jennings scheint die Strategie endgültig gescheitert, den Warenhauskonzern ohne frisches Geld zu sanieren. Eigentümer Nicolas Berggruen kann es egal sein: Er hat nichts zu verlieren - denn gezahlt haben bislang vor allem Mitarbeiter, Staat und Vermieter.

    Karstadt-Eigner Berggruen trägt bei Sanierung des Konzerns kaum Risiko - SPIEGEL ONLINE
    ABER so funktioniert nin mal die heutige wirtschaft sprich die eigentümer/unternehmer/unternehmen zahlen nis und alles geht auf kosten von Mitarbeitern, Staat und oder Vermieter. DAS nennt man dann Risikominimierung!
  4. #4

    Bisschen Stimmungsmache bringt offenbar Spass...

    Wie wäre es mit ein wenig Geduld, schliesslich hat Berggruen dafür gesorgt, das unzählige Karstadt-Mitarbeiter nicht auf der Strasse stehen.

    Jetzt wird darüber lamentiert, das keine Gehaltserhöhungen stattfinden, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld etc.

    Der Eine oder Andere sollte sich mal im Mittelstand umschauen, da kann man von Gehaltserhöhungen, Weihnachtsgeld u. Urlaubsgeld nur träumen. Das sind Leistungen die vor Jahren gestrichen wurden und nie wiederkamen oder die es so nie gab.
    Die Karstadt - Mitarbeiter welche sich jetzt beschweren, vergegenwärtigen sich vielleicht mal, das die Situation auch anders hätte ausgehen können.
    Dann hätten vermutlich viele jetzt Probleme Ihre Kredite, Immobiliendarlehen etc. zu bedienen, neben dem Umstand der vielleicht erfolglosen Jobsuche, weil zu alt...etc.
  5. #5

    So wird´s gemacht.

    Wenn man als Investor und Spekulant rein kapitalistisch denkt und handelt, hat Berggruen alles richtig gemacht. Wenn er es so machen würde wie es alle von ihm erwarten, wäre er die Wohlfahrt.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit dem Abgang von Karstadt-Chef Andrew Jennings scheint die Strategie endgültig gescheitert, den Warenhauskonzern ohne frisches Geld zu sanieren. Eigentümer Nicolas Berggruen kann es egal sein: Er hat nichts zu verlieren - denn gezahlt haben bislang vor allem Mitarbeiter, Staat und Vermieter.

    Karstadt-Eigner Berggruen trägt bei Sanierung des Konzerns kaum Risiko - SPIEGEL ONLINE
    Wer mit dem Teufel isst, braucht einen langen Löffel.
  7. #7

    Das war von Beginn an so bekannt

    Nur wollte es Niemand hören. Stationärer Einzelhandel jenseits von Discount und 1€ lohnt sich nicht mehr.
  8. #8

    Reichtum auf Kosten anderer!

    Das ist doch das Geschäftsprinzip dieser Klientel: Auf Kosten anderer Geld verdienen!
  9. #9

    Wer an Wunder glaubt...

    ...hat das Prinzip des menschenverachtenden Kapitalismus noch immer nicht verstanden - der Grund fast allen Übels auf dem Planeten.