Hund, Katz und Co.: So fördern Haustiere die Gesundheit

CorbisLangstreckengeher statt Couch-Potatoe: Haustiere tun den Menschen in vielfältiger Weise gut. Viele Studien belegen die positiven Effekte der vierbeinigen Freunde für die Gesundheit. Auch die American Heart Association ist jetzt auf den Hund gekommen.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-904753.html
  1. #1

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Langstreckengeher statt Couch-Potatoe: Haustiere tun den Menschen in vielfältiger Weise gut. Viele Studien belegen die positiven Effekte der vierbeinigen Freunde für die Gesundheit. Auch die American Heart Association ist jetzt auf den Hund gekommen.

    Hund, Katze und Co.: So fördern Haustiere die Gesundheit - SPIEGEL ONLINE
    Mann, Mann, es ist schon erstaunlich mit welchen Binsenweisheiten, hübsch aufbereitet, die Leute sich interessant machen.
  2. #2

    Meine kleine Glücksmaschine

    Ich kann dem Artikel nur zustimmen. Ich habe ich einen Kater (männliche Katze ;-)). Der kleine Kerl liefert regelmäßig einen Glücksschub, wenn ich ihn nur anschaue, wenn er zu mir kommt, mich anmaunzt um mir etwas mitzuteilen und wenn er wohlig schnurrt, wenn ich ihn streichle. Kein Porsche, Luxus-Esspresso-Maschine, Loft oder was es sonst noch gibt, könnte das leisten.
  3. #3

    Auch ohne wissentschaftlichen Studien

    weiß jeder Tierhalter, dass ein Hund oder eine Katze im Haus glücklich macht.
  4. #4

    Das alles gilt natürlich nicht

    wenn jemand gegen ein entsprechendes Tier eine Allergie entwickelt hat.
  5. #5

    Ein Dank auch an meinen Papagei

    er ist immer lustig drauf und bringt viel Freude
  6. #6

    Streichelsklaven

    Wie eigensüchtig der Mensch nur ist. Zu seinem eigenen Vergnügen und Wohlergehen hält er sich ohne Gewissensbisse und ungestraft Streichelsklaven. Weder ist die Haltung von Haustieren auch nur im Ansatz artgerecht noch wird je ein Haustier gefragt ob es das ganze Leben lang in Wohnung und an der Kette eingesperrt sein will.

    Schlimm ist das. Man sollte die Haltung von Haustieren verbieten. Fiffi und Muschi sollte man ein selbstbestimmtes Leben ohne Diskriminierung in freier Wald und Flur gönnen. Anstatt die Tiere mit vegetarischer Pampe zu verkrüppeln sollte sie ihr blutiges Futter selbstbestimmt im Freien suchen können. Anstatt die Lieben zu kastrieren und zu verstümmeln sollte man ihne ein sexuell selbstbestimmtes Leben erlauben. Gönnt den Tieren ein gutes Leben. Lasst Fiffi und Muschi aus den Wohnungsgefängissen frei.
  7. #7

    korrekt

    Zitat von ReneMeinhardt Beitrag anzeigen
    wenn jemand gegen ein entsprechendes Tier eine Allergie entwickelt hat.
    Allerdings lassen sich auch eingebildete Allergien entwickeln, wenn man ein Tier als Konkurrenz empfindet und sich nicht entsprechend gewürdigt fühlt. Die psychischen Auswirkungen auf Tiere müssen nicht positiv sein. Wobei ich in solchen Fällen ein ernsthaftes und ehrliches Gespräch empfehlen würde.
  8. #8

    Zitat von carolane Beitrag anzeigen
    Wie eigensüchtig der Mensch nur ist. Zu seinem eigenen Vergnügen und Wohlergehen hält er sich ohne Gewissensbisse und ungestraft Streichelsklaven. Weder ist die Haltung von Haustieren auch nur im Ansatz artgerecht noch wird je ein Haustier gefragt ob es das ganze Leben lang in Wohnung und an der Kette eingesperrt sein will.

    Schlimm ist das. Man sollte die Haltung von Haustieren verbieten. Fiffi und Muschi sollte man ein selbstbestimmtes Leben ohne Diskriminierung in freier Wald und Flur gönnen. Anstatt die Tiere mit vegetarischer Pampe zu verkrüppeln sollte sie ihr blutiges Futter selbstbestimmt im Freien suchen können. Anstatt die Lieben zu kastrieren und zu verstümmeln sollte man ihne ein sexuell selbstbestimmtes Leben erlauben. Gönnt den Tieren ein gutes Leben. Lasst Fiffi und Muschi aus den Wohnungsgefängissen frei.
    Ich werte Ihrem Beitrag jetzt einfach mal entweder als trolling oder Sarkasmus. Vielleicht sind Sie auch nur ein Tierhasser, wer weis. Allein die Tatsache, dass die allermeisten Haustiere nicht in der Natur überleben können führt Ihr Argument bereits ad absurdum.
  9. #9

    Ersatzbefriedigung?

    Zitat von DianaSimon Beitrag anzeigen
    Ich kann dem Artikel nur zustimmen. Ich habe ich einen Kater (männliche Katze ;-)). Der kleine Kerl liefert regelmäßig einen Glücksschub, wenn ich ihn nur anschaue, wenn er zu mir kommt, mich anmaunzt um mir etwas mitzuteilen und wenn er wohlig schnurrt, wenn ich ihn streichle. Kein Porsche, Luxus-Esspresso-Maschine, Loft oder was es sonst noch gibt, könnte das leisten.
    Ich würde es mal mit dem Kontakt zu anderen Menschen versuchen. Die können teilweise auch ganz lieb gucken. Und man kann sich mit denen in seiner "Muttersprache" austauschen.
    Die Motivation, sich Tiere zu halten, ist in vielen Fällen Einsamkeit und der Mangel an sozialem Miteinander. Aber der Kater widerspricht nicht, er ist ja in einer totalen Abhängigkeit.
    Ich wünschte mir oft, dass es den Kindern in unserem Land so gut geht wie den meisten Viechern,