EU-Bericht: Kontrolleure melden Hunderte gefährliche Lebensmittel aus China

DPASchimmelgifte, Pestizide, Allergene: Immer wieder gelangen verseuchte Lebensmittel nach Europa, die der Gesundheit schaden können. Der Jahresbericht der EU-Kommmission offenbart, welche Produkte besonders auffallen - und woher sie kommen.

http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...-a-904852.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schimmelgifte, Pestizide, Allergene: Immer wieder gelangen verseuchte Lebensmittel nach Europa, die der Gesundheit schaden können. Der Jahresbericht der EU-Kommmission offenbart, welche Produkte besonders auffallen - und woher sie kommen.
    Das wundert micht jetzt überhaupt nicht. typisch China, wo Menschenleben fast nichts zählen. Dabei fehlt noch der Hinweis, daß die Giftigkeit von chinesischen Produkten sich längst nicht auf Lebensmittel beschränkt (wieso werden die eigentlich ganz daher importiert? pervers), sondern auf alle möglichen anderen Produkte auch, wie Plastikregenmäntel, Schuhe, Computerbauteile plus zigtausend anderer Sachen. Wieso das so ist? In China gibt es eben keine Gesetze, die das verböten.
  2. #2

    Verursacher

    gibt´s doch auch im Handel, was geschieht mit bzw. gegen diese? Schließlich kommen die Produkte nicht unaufgefordert an den europäischen Außengrenzen an. Es wäre interessant zu wissen, was insofern unternommen wird. Auch interessant wäre für mich zu erfahren, wer bei den gestoppten Lieferungen den Schaden davonträgt. Diese sachliche Schilderung hier ist für mich nicht befriedigend und vermittelt keine Sicherheit bei den längst verunsicherten Verbrauchern.
  3. #3

    ... und China steht in der Schlagzeile

    Ja, ja, liebe EU. Da wird mal schnell China an den Pranger gestellt. Aber wäre es nicht sinnvoll zuerst vor der eigenen Türe zu wischen? Jedes Jahr Skandale, die sich in der EU abspielen. Und diese Produkte werden nicht an der Aussengrenze abgefangen. Nein, sie zirkulieren friedlich im EU Raum. Pferdefleisch, Gammelfleisch, etc. kommen nicht aus China oder der Türkei. Nein, sie sind hausgemacht. Es lebe die Kostenoptimierung innerhalb der EU.
  4. #4

    anstatt nur zahlen zu praesentieren haette der autor mal einige beispiele von china waren nennen sollen, 526 beanstandungen kann man ja wohl auch kategorisieren wenn das aufzaehlen jeder beanstandung zu aufwendig ist.
  5. #5

    lebensmittel schrott wird weltweit hergestellt und china macht das besonders preiswert

    das ist der einzige unerschied. was wirklich aergerlich ist, dass unsere Regierung keine vollumfassende und einfach entzifferbare herkunftsdeklaration auf den lebensmitteln gesetzlich festschreibt, so wie es in anderen entwickelten industrielaendern der fall ist .. z. b. canada und usa-
    tausende tonnen von gummibaerchen und pengasisus fisch schweinkram werden in unsere konsumenten gestopft, nur weil es so BILLIG ist und den lebensmittelkonzernen aehnlich satte margen in die taschen schiebt .. wie dem textil discountern.
    die chinesen, die es sich leisten koennen verzichten auf viele ihrer ausgelauchten, industrielebensmittel und importieren mehr und mehr hochwertige lebensmittel aus den westlichen laendern.
  6. #6

    Betr. Kommentar Nr.3

    Absolut korrekt, alle Einfuhren aus dem asiatischen Raum unterliegen seit langem einer strengen Pruefung.
    Wahrscheinlich hat der Verfasser des Artikels einfach nur Beziehungen zur Photovoltaik-Branche, ....einfach nur billig!!! ist eben nicht genug!!!
  7. #7

    Retourkutsche

    Nämlich,ihr vergeßt die Strafzölle auf PKW's aus Europa,dafür schauen wir nicht so genau hin,wenn eure Lebensmittel verseucht sind,die ihr uns liefert.
  8. #8

    Zitat von spengler.wolfgang Beitrag anzeigen
    anstatt nur zahlen zu praesentieren haette der autor mal einige beispiele von china waren nennen sollen, 526 beanstandungen kann man ja wohl auch kategorisieren wenn das aufzaehlen jeder beanstandung zu aufwendig ist.
    da gab es doch den leckeren erdbeer tiefkuhelschrott, der als schulspeise in einige tausend kinder in ostdeutschland gedrueckt wurde und entsprechend aufging...
  9. #9

    Enttäuscht

    Warum lässt sich der Spiegel für einen solchen Handelskrieg missbrauchen?
    Aber naja...
    Liebe EU, um den Chinesen richtig eins auszuwischen, könnten wir über eine europaweite Einführung eines Gewährleistungsgesetzes für Importe nachdenken. Zum Beispiel 5 Jahre statt 2, wie in Deutschland...
    Wenn es unattraktiv wird, schlechte Qualität zu importieren, dann muss der böse Chinese seine Produktion anderswo verticken und sich erst mal mit Entwicklungsarbeit beschäftigen...
    Das lässt sich auch der Öffentlichkeit besser verkaufen als das Aufblasen und Verklären von Informationen, die mit der Angst des eigenen Volkes spielt...
    Eine Qualitäts- und Ökooffensive...
    Bei der Menge CO2, die sich da einsparen lässt, könnte man sich glatt noch einen weiteren Billiglohnsklavenstaat von der Größe der Volksrepublik leisten...
    Bedenken Sie, wieviel Wachstum da auf uns wartet!