Elb-Hochwasser: Magdeburg evakuiert zehntausende Einwohner

SPIEGEL ONLINEMagdeburg kämpft gegen das schlimmste Hochwasser in seiner Geschichte. Alle Stadtteile östlich der Elbe werden geräumt, 23.000 Bürger müssen ihre Häuser verlassen. Die größte Sorge gilt einem Umspannwerk - allein hier schuften 1500 Soldaten gegen die Fluten.

http://www.spiegel.de/panorama/hochw...-a-904636.html
  1. #1

    Evakuieren, aber richtig

    Wann lernt der Spiegel, dass man nicht Menschen evakuiert (=entleeren), sondern Häuser, Gebiete, Stadtviertel etc.? Sprache und ihre richtige Verwendung sind doch eigentlich auch bei Qualitätsmedien recht wichtig.
  2. #2

    Kriegsrethorik?

    "Der Kampf geht weiter."
    Mal im ernst: wie soll ein kleines Antifa-Grüppchen ohne schweres Gerät denn bitte einen tonnenschweren Damm ernsthaft schädigen können? Das ist doch Blödsinn.
  3. #3

    Evakuieren

    Nein, nein... So grausam wird auch in höchster Not keine Stadtverwaltung sein, dass sie Ihre Bürger "evakuiert", also "die Luft aus ihnen rauslässt".
    Man "evakuiert" den Stadtteil und "bringt die Bürger in Sicherheit"...
    Fragen Sie mal Herrn Sick!
  4. #4

    Seltsam ...

    Bis kurz vor Dresden war es das schlimmste Hochwasser der letzten 500 Jahre, jetzt bei Magdeburg schlägt es ebenfalls alle Rekorde, nur in Dresden war es schwächer als 2002. Sehr seltsam ...
  5. #5

    Wieso wird kritische Infrastruktur wie das genannte Umspannwerk nicht gleich beim Bau gegen wahrscheinliche Schadensereignisse geschützt? Hochwasser ist in Magdeburg und vergleichbaren Städten doch nichts völlig ungewöhnliches?
  6. #6

    Warum in aller Welt hat die Glückskette in der Schweiz zugunsten der Hochwassergeschädigten noch nicht gestartet?
    Erweichen muslimische oder südländische Erdbegenopfer etc. das Mitleid der Schweizer als das Elend wirtschaftlich ruinierter Mittelstandsfamilien in unseren nördlichen und östlichen Nachbarländern? Oder liegt es daran, dass die bestens vernetzte schweizerische Hilfswerkindustrie (die mehr Geld hat als die Armee) in Deutschland kaum Spendengelder generierende Katastrophenbilder publizieren kann? Alleine die Tatsache des Abseitsstehens in Deutschland und Oesterreich angesichts der Katastrophe entblösst den miesen Charakter der Nothelfermafia in der Schweiz
  7. #7

    Hochwasserschutz? Nein Danke!

    http://www.presseportal.de/pm/47409/1693415/mitteldeutsche-zeitung-hochwasserschutz-land-nutzt-eu-gelder-jetzt-fuer-dorfverschoenerung
  8. #8

    Wer kann

    in so einer Situation noch mehr Schaden anrichten wollen, indem er Deiche beschädigt? Was geht in so hasserfüllten Köpfen vor sich? Was sind das für Menschen die auf solche abartigen Gedanken kommen?
  9. #9

    Mit Denken -

    Zitat von thorkhan Beitrag anzeigen
    "Der Kampf geht weiter."
    Mal im ernst: wie soll ein kleines Antifa-Grüppchen ohne schweres Gerät denn bitte einen tonnenschweren Damm ernsthaft schädigen können? Das ist doch Blödsinn.
    Es reicht ein kleiner Rinnsal, den Rest macht der Druck und das Wasser.
    Man sollte diesen Personen den Kosten-Mehraufwand in Rechnung stellen, damit die Nachmacher wissen, was auf Sie zukommt.
    Übrigens, gute Wetter - Info
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