Top-Jobs: Fröhlichen Frauen wird Führung kaum zugetraut

CorbisWer lacht, hat Macht? Von wegen! Je fröhlicher sich eine Frau im Büro verhält, desto ungeeigneter erscheint sie als Chefin. Eine neue Studie zeigt: Es sind nicht unbedingt Männer, die Frauen wenig zutrauen - die Vorurteile sind bei den Frauen selbst manchmal stärker.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-904206.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer lacht, hat Macht? Von wegen! Je fröhlicher sich eine Frau im Büro verhält, desto ungeeigneter erscheint sie als Chefin. Eine neue Studie zeigt: Es sind nicht unbedingt Männer, die Frauen wenig zutrauen - die Vorurteile sind bei den Frauen selbst manchmal stärker.

    Studie über Führungskräfte: Stolze Frauen machen eher Karriere - SPIEGEL ONLINE
    Bierernste Frauen sind so ein Mega-Abturner. Mit solchen würde ich nie was zu tun haben wollen.

    Ich finde es gehört zum weiblichen Naturell lustig(er) zu sein.
  2. #2

    ..........

    Spon- das stand in anderen Medien schon vor einer Zeit
  3. #3

    Zitat von yogibimbi Beitrag anzeigen
    "Es sind nicht unbedingt Männer, die Frauen wenig zutrauen - die Vorurteile sind bei den Frauen selbst manchmal stärker." Femina feminae lupus? Unsinn. Frauen tragen hochhackige Schuhe, weil die Männer das so wollen, bekommen Kinder, weil Männer das so wollen, brauchen einen Partner fürs Ego und damit sie sich nicht so alleine fühlen, weil Männer das so wollen, und natürlich haben sie kein Selbstvertrauen, weil Männer ihnen das ausreden. Alles andere ist MCP (male chauvinist pig)-Propaganda.

    Hmmm, komisch. Wenn man(n) sich mit Frauen über die Arbeit unterhält, dann wollen die meisten keine Cheffin ( zu zickig). Frauen die aus von Frauen dominierten Teams erklären ganz offen, dass es mehr Zank und Zoff gibt als bei den Männern usw.

    Wie kommt das nur? Erleben Frauen die Arbeit zu emotional? Bekommen sie ihre Bösartigkeiten mit gleicher Münze zurückgezahlt? Stehen sie nicht genügend im Mittelpunkt? Warum können Frauen nicht so gut mit Frauen zusammenarbeiten?
  4. #4

    männliche Entertainer

    werden genau so nichts werden!
    Das entscheidende ist aber nicht, ob ein fröhliches Naturell vorliegt, oder nicht, sondern wie das im Büro ausgelebt wird.
    Mal ehrlich, würden Sie dem/er Kollegin/en, der/die das Büro regelmäßig durch Fröhlichkeit unterhält zutrauen die Abteilung durch schwierige Zeiten erfolgreich zu führen??

    Wer was werden will muss eben nicht nur etwas können, sondern sich zusätzlich präsentieren können. Schließlich geht es nicht nur darum die Abteilugn gut zu führen, sondern auch sich nach aussen zu verkaufen und Interessen durchsetzen zu können.
  5. #5

    In der Schule

    In der Schule können sich die Lehrerinnen durchsetzten, die nicht viel lachen. Ich weiß nicht wie es im Berufs leben ist, weiß ich nicht, aber in der Schule ist es so.
  6. #6

    Ganz klar

    In hierarchischen Systemen haben sich Frauen selbst unterzuordnen. Sie sind es seit Jahrtausenden nicht anders gewöhnt und werden im Wettstreit mit Männern immer wieder auf ihre Geringer-als-Position zurückgeworfen.
    Aber davon sollten sie abkommen und einen Blick für die Realität entwickeln, die nicht wirklich rosig ist. Fragen wie "Warum können Frauen dies nicht, warum können Frauen das nicht?" müssen nicht beantwortet werden, weil sie ein Kreisen ums Nichts bewirken können.
    Vor allem müssen sie eigene Ziele anstreben und sich nicht ausschließlich von Männerwünschen lenken lassen.
  7. #7

    optional

    Ich bleib lieber fröhlich als verhärmt und zickig zu werden um eine Führungsposition inne zu haben...Moment...ich hab ja schon ne Führungsposition...
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer lacht, hat Macht? Von wegen! Je fröhlicher sich eine Frau im Büro verhält, desto ungeeigneter erscheint sie als Chefin. Eine neue Studie zeigt: Es sind nicht unbedingt Männer, die Frauen wenig zutrauen - die Vorurteile sind bei den Frauen selbst manchmal stärker.

    Studie über Führungskräfte: Stolze Frauen machen eher Karriere - SPIEGEL ONLINE
    Meine Erfahrung aus verschiedenen grösseren und kleineren Unternehmen ist unterm Strich folgende:

    Tatsächlich lassen sich die meisten Frauen eher von Männern "etwas sagen" als von ihren Geschlechtsgenossinnen. Frauen als Chef werden von anderen Frauen noch am ehesten akzeptiert, wenn sie älter und in so einer Art Mutterposition sind ("Es wird alles gut, ich pass auf, dass dir nichts passiert..."). Sobald Frau an Frau Forderungen stellt oder sich in ähnlicher Lebenssituation (Alter...) befindet, wird' haarig. In dem Fall vermissen die untergebenen Frauen natürlich auch ihre Standardausrede Diskriminierung.
  9. #9

    Zitat von mm71 Beitrag anzeigen
    Meine Erfahrung aus verschiedenen grösseren und kleineren Unternehmen ist unterm Strich folgende:

    Tatsächlich lassen sich die meisten Frauen eher von Männern "etwas sagen" als von ihren Geschlechtsgenossinnen. Frauen als Chef werden von anderen Frauen noch am ehesten akzeptiert, wenn sie älter und in so einer Art Mutterposition sind ("Es wird alles gut, ich pass auf, dass dir nichts passiert..."). Sobald Frau an Frau Forderungen stellt oder sich in ähnlicher Lebenssituation (Alter...) befindet, wird' haarig. In dem Fall vermissen die untergebenen Frauen natürlich auch ihre Standardausrede Diskriminierung.
    Sie unterstellen pauschal allen Frauen ein solches Verhalten. Vielleicht haben Sie diese Erfahrungen gemacht. Jedoch kann ich dazu eher das genaue Gegenteil behaupten.

    Ob Zusammenarbeit mit Männern oder Frauen es ist immer massiv vom Typ Mensch abhängig. Eine Frau kann genauso geeignet oder ungeeignet sein wie ein Mann oder auch lustig oder ernst wie ein Mann.

    Diese ganzen Artikel zu diesen Themen triefen so dermaßen von vorurteilen und Grütze, das man regelmäßig auf den Monitor Reiern möchte. Die Krone wird dann meist von den Foristen aufgesetzt, die denken sie hätten die Welt verstanden weil zwei Beispiele erlebt wurden...