Topmanager: Bahn entmachtet Super-Vorstand Kefer

DPAPaukenschlag bei der Deutschen Bahn: Ausgerechnet der bislang mächtigste Vorstand Volker Kefer soll nach SPIEGEL-Informationen einen Teil seiner Zuständigkeiten abgeben. Als Nachfolger wünscht sich Konzernchef Grube unbedingt eine Frau.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-904250.html
  1. #1

    Überaus kompetent

    Selten sieht man einen solchen Fachexperten auf so hoher Führungsebene wie es bei Kefer in Bezug auf S21 der Fall war.
    Sicher hat er nicht ALLE Fragen aus dem stegreif beantworten können, aber doch die meisten. Dabei meist konkret und sachlich. Polemische Angriffe hat er meist ins leere laufen lassen können.
    Wirklich eine Ausnahmeerscheinung! Einspeist ein Lob an ihn, ebenso eine Kritik an seine Kollegen.
  2. #2

    da müsste mal ein vermeintlich übergangener männlicher Kollege auf Diskriminierung klagen, falls wirklich eine Frau nachrückt. Wenn man das schon so offen ankündigt muss es sich für eventuell in Frage kommende Manager wie ein Schlag ins Gesicht anfühlen sowas zu lesen.
  3. #3

    political correctness und vorauseilender gehorsam -- egal ob talent und leistung stimmen. eine V muss her damit das image stimmt. na dann: viel glück, liebe bahn.
  4. #4

    Was gibt es da zu diskutieren?

    Das ist doch kein öffentliches Thema! Bei anderen, gesellschaftlich wirklich relevanten Themen macht der Spiegel kein Forum auf, aber hier, wo kaum einer interne Erfahrungen hat, sollen Meinungen geäussert werden!? Das läuft doch nur wieder auf DB Bashing raus!!!
  5. #5

    der ist doch hoffentlich CDU-Mitglied oder MERKEL-Vertrauter?

    sonst bitte weiter suchen,wühlen,suchen,wenn ihr nichts findet,konstruierte wenigstens was.Der September rückt immer näher !
  6. #6

    The face

    Gott sei Dank muss die Welt diese arrogante Visage nicht mehr ertragen!
    Danke, Rüdiger! Margret ist allerdings bei der BASF. S21 braucht ein Weibchen, für den Erfolg -oder?
  7. #7

    Unbedingt eine Frau

    Wenn das Geschlecht jetzt das primäre Einstellungskriterium ist, wissen wir ja, wie "weit" wir sind. Die eine Diskriminierung ist schon seit den 60ern zu Ende - jetzt beginnt eine neue.
  8. #8

    Und da jammerte Herr Kurbjuweit unlängst im SPIEGEL

    über die angeblich ausbleibende Protestkultur in Deutschland. Daß jeden Montag, am nächsten Montag zum 175ten Mal, tausende von Menschen in Stuttgart immer noch gegen das Betrugsprojekt Stuttgart 21 demonstrieren, hat er nicht beachtet. Wiewohl nach dem Umzug ins neue Haus dem SPIEGEL hier überhaupt einiges durch die Lappen zu gehen scheint. Jetzt aber hier ein handzahmer Artikel in welchem Herr Kefer, der Chef-Durchlächler von S21, ein wenig, und Herr Grube, der Chef-Durchpeitscher auf der Basis von unwahren Behauptungen, gar nicht kritisiert wird, im Stil der vergangenen Wohlfühl-Interviews des SPIEGELs. Und natürlich darf sich Herr Grube eine Frau als Nachfolgerin für Kefer wünschen, damit es fortschrittlich aussieht! So sieht PR-Kosmetik aus. Der SPIEGEL sollte hierauf eigentlich nicht hereinfallen!
  9. #9

    Antworten

    tekaitora33, sie verwechseln da etwas. Kefer hat auf Fragen Antworten gegeben, aber keineswegs die Fragen beantwortet. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.