BBC-Augenzeugen: "Kusair liegt in Ruinen"

DPADie wichtige Stadt Kusair ist wieder in der Hand des Assad-Regimes. Die USA verurteilen den Angriff, der "entsetzliches Leid" gebracht habe. Ein BBC-Team vor Ort berichtet, die Stadt liege in Ruinen - kein einziges Gebäude sei unversehrt.

BBC-Reporter berichten aus Kusair - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    ?!

    Warum schaut amerika nur zu. Ja ich weiß das dass asad regime noch länder als unterstützer besitzt die über ein militärisches eingreifen nicht so glücklich wären aber gewisse personen sind dabei an souveränität zu verlieren wen man laute töne spuckt von klaren grenzen die nicht überschritten werden dürfen und dann nur weiter zuschaut .
  2. #2

    Beide Seiten

    Wenn man die Bilder aus Syrien sieht, kann man mit den Menschen dort mitfühlen, welches Leid sie täglich ertragen müssen. Die Schuld an dieser Situation kann man doch nicht dem Assadregime allein unterstellen. Die Terroristen stellen sich doch nicht einem offenen Kampf, sondern suchen die Städte und nutzen die Bewohner als Schutzschilde. Sie nehmen also in Kauf, das viele unschuldige Menschen den Tod finden! Das sollte auch die USA beachten, wenn sie ihren Protest ausrufen. Diese bezahlten Söldner nehmen keine Rücksicht auf die Zivilisten. Sie benutzen sie als Schutzschilde.
  3. #3

    Wer Wind sät ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ... Die USA verurteilen den Angriff, der "entsetzliches Leid" gebracht habe.
    Entsetzliches Leid haben westliche Nachrichtendienste und arabisch finanzierte Terrorzellen vor zwei Jahren nach Syrien getragen. Als berechtigte, aber friedliche Proteste von westlichen und (sunnitisch-) arabischen Kräften instrumentalisiert und radikalisiert wurden, als aus den Reihen friedlicher Demonstranten auf Sicherheitskräfte geschossen wurde, als überall im Land hinterhältig Polizeistationen angegriffen wurden, Soldaten und Polizisten auf offener Straße aus Hinterhalten erschossen wurden.

    Der syrische Staat unter Führung Assad's ist noch immer souverän und er wehrt sich legetim mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln gegen ausländische Agressoren und zuletzt mehrheitlich islamistische Terrorbanden.

    Die USA haben jeglichen Kredit in Bezug auf Völkerrecht und Demokratie verspielt. Über 90% aller nach 1945 ausgebrochenen Kriege, Umstürze, Spannungsherde sind auf direkte, aber eben auch meist indirekte und somit nur schwer völkerrechtlich anlastbare Beteiligungen der USA zurückzuführen.

    Es ist ein Hohn, wenn die US-Adminsitration die Worte "freie "Welt" und "Demokratie" in den Mund nimmt. Ein Land, daß seinen eigenen Präsidenten erschiessen lässt, Präsidentschaften mit "Spenden" und Gerichtsurteilen bestellt usw. So eine Regierung und so eine Politik kann man nur mit Verachtung und immer wieder erneuernder Ablehnung strafen.
  4. #4

    Zivilbevölkerung

    Laut früheren Berichten waren die Zivilisten auf der Flucht, als die Rebellen die Stadt besetzten. Jedenfalls fand selbst BBC keine toten Zivilisten in der zerstörten Frontstadt.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die wichtige Stadt Kusair ist wieder in der Hand des Assad-Regimes. Die USA verurteilen den Angriff, der "entsetzliches Leid" gebracht habe. Ein BBC-Team vor Ort berichtet, die Stadt liege in Ruinen - kein einziges Gebäude sei unversehrt.

    BBC-Reporter berichten aus Kusair - SPIEGEL ONLINE
    Diese Hetze gegen das souveräne Syrien kotzt mich einfach nur tierrisch an.

    Die USA... ja, die bringen en Weltfrieden, klar.
  6. #6

    Schuld

    an dieser Katastophe sind die Banditen und die Unterstützerstaaten,die sogenannten "Freunde"Syriens.Das sind die,die heute über die Schäden jammern,die sie selbst verursacht haben.
  7. #7

    ?

    Zitat von qex Beitrag anzeigen
    Warum schaut amerika nur zu. Ja ich weiß das dass asad regime noch länder als unterstützer besitzt die über ein militärisches eingreifen nicht so glücklich wären aber gewisse personen sind dabei an souveränität zu verlieren wen man laute töne spuckt von klaren grenzen die nicht überschritten werden dürfen und dann nur weiter zuschaut .
    Weil 95 % der Syrer auf Assads Seite sind. Die Ausländischen Terroristen unterstützt keiner... Ein Eingreifen seitens der Kriegsführenden Länder würde der 3. Weltkrieg bedeuten.
  8. #8

    Das Ausland hat schon vor 3 Jahren auf den Gewaltweg in Syrien gesetzt.

    Und macht das erstaunlicherweise weiter- keine Verhandlungen, sondern weitere Eskalation ist erwünscht, das wird mit jedem Statement und mit jeder "Pressemitteilung" deutlicher.
  9. #9

    Doppelzüngigkeit

    wehe, wenn die Zerstörung Kusair von den USA oder Israel ausgegangen wäre. Das empörte Geschrei der "Anti-Imperialisten" hier wäre riesengroß. Aber in diesem Falle und auch bei den russischen / iranischen Waffenlieferungen an den Diktator Assad, sind die Proteste kaum zu hören. Kein Wunder Assad gibt sich ja auch als Anti-Imperialist.

    Die Doppel-Züngigkeit zeigt, dass es diesen Leuten nicht um den Schutz der Menschenrechte geht, sondern um ihren persönlichen Feldzug gegen das angebliche Böse in der Welt.