Kämpfe in Syrien: Comics gegen Kriegsverbrechen

Geneva CallBerichte über Gräueltaten von syrischen Rebellen haben das Image der Revolution schwer geschadet. Die Exil-Opposition will ihren Kämpfern jetzt mit Comic-Strips und YouTube-Clips die Grundregeln des Kriegsrechts beibringen: Angriffe auf Zivilisten sind verboten, ebenso wie Folter und Vergewaltigung.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-901708.html
  1. #1

    irre resotialisieren...?

    Na klar, das wird was bringen, den Mörderbanden mit Comics menschliches verhalten beizubringen. Seht her, was für Gutmenschen die Opposition sind...lächerlich! Aber SPON ne Meldung wert....kopfschüttel..
  2. #2

    Mannomann...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Berichte über Gräueltaten von syrischen Rebellen haben das Image der Revolution schwer geschadet. Die Exil-Opposition will ihren Kämpfern jetzt mit Comic-Strips und YouTube-Clips die Grundregeln des Kriegsrechts beibringen: Angriffe auf Zivilisten sind verboten, ebenso wie Folter und Vergewaltigung
    Sorry, das ist doch jetzt eine Ente, oder? Ist diese sogenannte Exil- Opposition wirklich so naiv oder ist das eine Nebelkerze um an Geld und Waffen aus dem Westen zu kommen?
  3. #3

    optional

    Ach wie suess. Da warden sich die deutschen Gutmenschen aber freuen und gleich mal ein paar Milliarden locker machen. Leute wie Frau Putz glauben ja eh daran, dass die folternden und mordenden Banden im mittleren Osten das aus hehren Motiven tun. Und nun noch alles nur noch deutsch-rechtstaatlich!
    Na gut. Und nun schalten wir zurueck in die Realitaet. Da lernen wir eher aus Woolwich wie diese Leute in Wirklichkeit ticken.
  4. #4

    wie naiv

    Gib dem Menschen Macht, und er zeigt seinen wahren bösen Charakter. Kunst wird daran nichts ändern.
  5. #5

    wie süss

    also wenn man einem kämpfer mit hilfe von comics erklären muss was er darf und was er besser unterlassen soll, na dann...........
  6. #6

    Ja, Comic, weil die Rebellen über Menschenrechte nur lachen.

    Wer so naiv ist und glaubt dass diese Leute (Rebellen) sich irgendwelche Gedanken über Menschenrechte, Humanität, oder Kriegsverbrechen machen, dann ist er ein hoffnungslose Fall. Wie man aus dem Journalistenkreise hört, befinden sich unter die Rebellen immer mehr Nichtaraber, einige berichten von Leute mit starke englische Akzent und es gibt Gerüchte dass die Rebellen Leute gegen Zahlung mitnehmen und für seine Sicherheit sorgen, so eine Art "Kriegsurlaub".
    Es ist eine Schande für uns die Rebellen zu unterstützen, ohne zu wissen wer sie sind, was sie vorhaben und woher sie ihre Geld, bzw. Waffen bekommen, manche reden von Nato elite Soldaten unter die Rebellen, manche von kriminellen Banden, manche sagen dass die Sicherheitsfirmen wie Blackwater ihre Mitarbeiter bei Rebellen ausbilden lassen, wer weiß genaues darüber? Sogar unsere BND hat nicht mehr Informationen als das was hier beim SPON steht. Also, ich denke dass in Syrien genauso wie andere arabische Länder ums billigen Öl geht, alles was nach diesem Diktatur kommt wird schlimmer sein, wie in Ägypten, Irak, Libyen, ....
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Berichte über Gräueltaten von syrischen Rebellen haben das Image der Revolution schwer geschadet. Die Exil-Opposition will ihren Kämpfern jetzt mit Comic-Strips und YouTube-Clips die Grundregeln des Kriegsrechts beibringen: Angriffe auf Zivilisten sind verboten, ebenso wie Folter und Vergewaltigung.

    Kämpfe in Syrien: Mit Comics gegen Kriegsverbrechen - SPIEGEL ONLINE
    Sie haben natürlich völlig recht. Man sollte diesen Killern auch die Grundregeln der Hygiene beim Morden beibringen. Sie sollten ihre Mordinstrumente vor der Tat desinfizieren und beim Foltern sich an die amerikanischen Regeln halten, die Rumsfeld und die anderen Menschenfreunde genehmigt haben, denn das ist doch den westlichen Moralbegriffen zuzuordnen, nach denen wir doch handeln.
    Aber im Ernst, wenn man solchen Leuten erst die Grundregeln der Menschlichkeit beibringen muss, was wissen sie dann vom Leben des syrischen Volkes und seiner Willensbildung für eine Regierung.
  8. #8

    putzig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Berichte über Gräueltaten von syrischen Rebellen haben das Image der Revolution schwer geschadet. Die Exil-Opposition will ihren Kämpfern jetzt mit Comic-Strips und YouTube-Clips die Grundregeln des Kriegsrechts beibringen: Angriffe auf Zivilisten sind verboten, ebenso wie Folter und Vergewaltigung.

    Kämpfe in Syrien: Mit Comics gegen Kriegsverbrechen - SPIEGEL ONLINE
    Na, da werden die Herren Rebellen jetzt aber ganz kleinlaut werden und sich in Zukunft bestimmt ganz doll menschlich verhalten; echt putzig, die Aktion.
  9. #9

    Was sind das fuer Menschen...

    ...denen man erst beibringen muss wie sie sich verhalten sollen? Unglaublich aber Wahr. Die Diktatoren sind manchmal das bessere Uebel als die Revolutionen die stattfanden. Das zeigt sich am besten im Irak und Nordafrika. Der Westen tut Revolutionen beginnen aber kann sie nicht beenden. So endet es wenn man dur die eigenen Interessen verfolgt. Politik ist eine Schweinerei.