Deutschlands höchste Gehälter: Bayer mit Auslandserfahrung gesucht

dpaStudienfach, Region, Geschlecht und sogar die Zahl der Jobwechsel spielen eine Rolle - die Gehälter in Deutschland variieren zum Teil immens. Das zeigt der Gehaltsreport 2013. Er erklärt auch, was Sie tun können, um mehr zu verdienen.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-901274.html
  1. #1

    Traue keiner Statistik...

    ...die Du nicht selber gefälscht hast!
    Diesen Zahlen traue ich gar nicht, diese Umfrage kann nicht repräsentativ für ganz Deutschland und alle Berufsgruppen sein...
  2. #2

    Median oder Mittelwert?

    "Die Menschen in München, Stuttgart und im Rhein-Main-Gebiet dürfen sich über ein Mediangehalt von 62.500 Euro freuen; wer in Hamburg arbeitet, muss sich mit 5000 Euro weniger begnügen, die Berliner landen gar bei einem Mittelwert von 47.500 Euro." Es werden in mehreren Sätzen (auch in der Bildergallerie) Medianwerte mit Mittelwerten verglichen. Das macht wenig Sinn. Möglicherweise wurden hier auch beide Definitionen durcheinandergeworfen? Ich bitte entsprechende Sätze umzuformulieren oder zu korrigieren.
  3. #3

    Mich interessiert

    doch eher die monatlichen Gehälter der Krankenschwestern, Polizisten und Müllmänner.
    Diese Berufsgruppen müssen stets dafür hinhalten, das Feigenblatt der Nation zu verkörpern. Die müssen weiterhin schuften und die SPD währe gut beraten sich auf diese wichtigen Arbeitsbienen einzulassen und für
    Recht zu sorgen!
  4. #4

    Jobwechsel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Studienfach, Region, Geschlecht und sogar die Zahl der Jobwechsel spielen eine Rolle - die Gehälter in Deutschland variieren zum Teil immens. Das zeigt der Gehaltsreport 2013. Er erklärt auch, was Sie tun können, um mehr zu verdienen.

    Gehaltsreport: Bayerischer Mann mit Auslandserfahrung gesucht - SPIEGEL ONLINE
    stimmt, denn so kan man sein gehalt viel schneller hochtreiben als die uebelichen 3-4% im Jahr. Ein andere positiver aspect ist das man sehr schnell viel erfahrung sammelt und andere blickpunkte bekommt, natuerlich kommt es immer auf den jeweiligen Beruf an.
  5. #5

    Mich beschleicht das Gefühl, da wird mal wieder Korrelation und Kausalität verwechselt.
  6. #6

    Tja

    ...leider keine einzige Oststadt dabei. Warum wohl? Wahrscheinlich um zu zeigen das dort die Löhne locker 25% hinter München und den anderen westdeutschen Städten liegen. Wen wunderts da noch das diese Regionen aussterben.
  7. #7

    Zitat von joachim84 Beitrag anzeigen
    "Die Menschen in München, Stuttgart und im Rhein-Main-Gebiet dürfen sich über ein Mediangehalt von 62.500 Euro freuen; wer in Hamburg arbeitet, muss sich mit 5000 Euro weniger begnügen, die Berliner landen gar bei einem Mittelwert von 47.500 Euro." Es werden in mehreren Sätzen (auch in der Bildergallerie) Medianwerte mit Mittelwerten verglichen. Das macht wenig Sinn. Möglicherweise wurden hier auch beide Definitionen durcheinandergeworfen? Ich bitte entsprechende Sätze umzuformulieren oder zu korrigieren.
    Solange ein Studie nicht repräsentativ ist (lesen Krankenschwestern und Müllmännder das Manager Magazin?) braucht man sich um Mittel- oder Medianwerte erst gar keine Gedanken zu machen.
  8. #8

    Lohnt die Promotion wirklich?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Studienfach, Region, Geschlecht und sogar die Zahl der Jobwechsel spielen eine Rolle - die Gehälter in Deutschland variieren zum Teil immens. Das zeigt der Gehaltsreport 2013. Er erklärt auch, was Sie tun können, um mehr zu verdienen.

    Gehaltsreport: Bayerischer Mann mit Auslandserfahrung gesucht - SPIEGEL ONLINE
    Augenscheinlich schon, denn 15.000 € mehr p.a. sind schon etwas. Doch abgesehen von Medizin benötigt eine Promotion in der Regel 3 bis 5 Jahre. Eine Zeit, in der man nur sehr eingeschränkte Verdienstmöglichkeiten hat. Der spätere Einstieg in das Berufsleben sorgt dafür, dass man den Kollegen um einige Jahre hinterherhinkt. Das muss man nun mit den mutmaßlichen 15.000 € wieder aufholen. Dafür braucht man gut und gerne 10 bis 15 Jahre. Und genau in diesen Jahren benötigt man am meisten Geld: Famileingründung, Hausbau etc... Zudem ist es wegen der Progression steuerlich vorteilhaft, den Verdienst auf mehr Jahre zu verteilen anstatt in kürzerer Zeit zu erwirtschaften. Da ist es ein schwacher Trost, am Ende der Karriere mit der Promotion wahrscheinlich deutlich besser dazustehen. Allerdings wiederum nur bis zur Rente, denn die Rentenlücke der Promovierten ist dann wieder deutlich größer, aus zweierlei Gründen: Weniger Beitragsjahre sorgen für eine abolut niedrigere Rente, das größere Gehalt am Ende der Karriere für eine größere Fallhöhe zum Rentenniveau.

    Rein finanziell gesehen gibt es also deutlich bessere Investments als die Promotion. Man muss allerdings erwähnen, dass es Berufe gibt, in denen der Berufseintritt die Promotion nahezu voraussetzt und andere, in denen Promovierte eher Exoten sind. Es kommt also immer auf die Einzelfallbetrachtung an.
  9. #9

    Frauen verdienen nicht weniger als Männer

    Sie wählen lediglich andere, geringer bezahlte Berufe. Das ist auch ihr gutes Recht. Man kann kaum verlangen, dass eine Friseurin besser bezahlt werden sollte als ein Müllman oder Straßenbauer welche ihren Körper mit Mitte 40 verbraucht haben.