Aufreißen als Subkultur: Höher, schneller, Weiber

CorbisIn "Fiese Kerle - Unterwegs mit Aufreißern" begibt sich die Sadomasochistin und Feministin Clarisse Thorn unter die Pick-up-Artists - eine Subkultur, in der Frauen nur Zielobjekte einer leistungsorientierten Sexualität sind. Ausflug in der Welt von Suchenden, Hedonisten und Frauenhassern.

http://www.spiegel.de/kultur/literat...-a-898585.html
  1. #1

    Fantastisch!

    Der Verführer wird wissenschaftlich analysiert. Dabei ist leider schon alles gesagt. Nur nicht von jeder.
  2. #2

    Hmm, diese Frau sieht gar nicht mal aus wie ne Feministin...

    xD
  3. #3

    Das muss mir mal jemand erklären. Die einzige Logik, die ich da sehe ist die, dass immer die anderen Schuld sind. Gleiche Rechte für alle, und für die, die schwanger werden können, noch ein paar Sonderrechte.
  4. #4

    Sexistischer Artikel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In "Fiese Kerle - Unterwegs mit Aufreißern" begibt sich die Sadomasochistin und Feministin Clarisse Thorn unter die Pick-up-Artists - eine Subkultur, in der Frauen nur Zielobjekte einer leistungsorientierten Sexualität sind. Ausflug in der Welt von Suchenden, Hedonisten und Frauenhassern.

    Clarisse Thorn: "Fiese Kerle" Pick-Up-Artists und Aufreisser - SPIEGEL ONLINE
    Und wieder heißt es, es gäbe nur männliche Aufreißer und nur weibliche Opfer... Dafür dass dieser Artikel von einem Mann geschrieben ist, ist er ziemlich sexistisch. Oder ist er es gerade deshalb? Warum kommen mir die Feministinnen nur oftmals viel liberaler vor als die Feministen?
  5. #5

    Zitat von neu_ab Beitrag anzeigen
    Hmm, diese Frau sieht gar nicht mal aus wie ne Feministin...

    xD
    Da bräuchte ich eine kleine Hilfestellung: Wie sieht denn dann so eine Feministin aus? Nicht rasiert unter den Achseln, leichter Flaum auf der Oberlippe wäre auch ganz schön, so, zum Abgewöhnen und ansonsten so, dass man sie nun wirklich nicht anfassen wollte? Also, wenn es nach letzterem ginge, wäre sie zumindest für mich durchaus feministisch.
    Aber das Problem mit den meisten Frauen ist ja, dass sie sich nur Feministinnen nennen, solange es bequem ist. Wenn es dann um wirklich gleiche Rechte geht, finden sie es schon ganz nett, wenn die Männer ihnen doch die Tür aufhalten und wenn man sich 10 Jahre pures Leid im Kerker der Ehe dann mit einer 50%-Abfindung der "gemeinsam" geschaffenen Werte vergüten lässt, Kinder inklusive. Hausarbeit schafft ja schliesslich auch was. Man opfert sich ja für das Familienleben.
    Und komm mir jetzt keiner mit der Quote...
  6. #6

    hm

    hmm viele Frauen regen sich über diese "Steinzeittechniken" auf die die Frau degradieren. Allerdings funktionieren diese "Macho"-Techniken tatsächlich sehr oft. Der Streber und schüchterne Junge macht einen auf harten, frechen Draufgänger und kommt an...vlt sollte das den Frauen zu denken geben...
  7. #7

    amerik. Frauen

    Amerikanische Frauen sind kompliziert und wenn sie erst mal geheiratet worden sind mutieren sie zu absolut prüden Zicken.

    Auch sind die Gesetze dort viel strenger als bei uns : Auf "ja-nein"-Spielchen würde ich mich da nie einlassen.
    Ausnahmen sind lediglich städtische Bereiche und "Szenen" in Kalifornien und Florida (teilw.) sowie NYC natürlich.

    Insofern glaube ich der Aufreißer - Geschichte nicht.
  8. #8

    optional

    Es gehören halt immer zwei dazu...
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dabei geht es nicht nur darum, möglichst viele Frauen ins Bett zu bekommen, sondern auch um sexuelles "Self-improvement": Je hotter das Babe, desto better der Artist.
    Was daran die Verbesserung sein soll? Man hängt seinen Selbstwert an die subjektive Attraktivität der Frauen, mit denen man schläft. Das ist Self-Valorization, aber mit "Verbesserung" in irgendeiner Form hat das nichts zu tun.
    Viele Frauen ins Bett zu bekommen, macht einen nicht zu einem besseren Liebhaber. Im Gegenteil. Nirgends stehen die Chancen besser, mit einer enttäuschenden sexuellen Leistung durchzukommen, als bei einem One-Night-Stand. Keine Beschwerden, kein Feedback später, kein Druck... also auch kein Antrieb sich zu verbessern.


    Ich hab mich selbst mal intensiv mit dieser Subkultur beschäftigt. Und ich muss sagen: entweder die ziehen Soziopathen an oder die verwandeln die Leute erst in welche. In jedem Fall absolut keine nachahmenswerte Geisteshaltung. Dagegen kommt einem ein Taliban-Opa der seine Frau neben dem Esel in den Stall stellt noch wie ein Progressiver vor.