Genetisches Brustkrebsrisiko: Wann eine vorbeugende Amputation sinnvoll ist

CorbisEin Gentest bescheinigte Angelina Jolie ein extrem hohes Brustkrebsrisiko, die Schauspielerin ließ sich beide Brüste vorsorglich amputieren. Auch in Deutschland sind solche Tests möglich. Die wichtigsten Fragen zum Brustkrebsrisiko, den Genen und der Operation im Überblick.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-899712.html
  1. #1

    Schnipp, Schnapp... schneiden wir nutzlose Körperteile ab!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Gentest bescheinigte Angelina Jolie ein extrem hohes Brustkrebsrisiko, die Schauspielerin ließ sich beide Brüste vorsorglich amputieren. Auch in Deutschland sind solche Tests möglich. Die wichtigsten Fragen zum Brustkrebsrisiko, den Genen und der Operation im Überblick.

    Brustkrebsrisiko: Wann eine vorbeugende Amputation sinnvoll ist - SPIEGEL ONLINE
    Vorbeugend darf man sich also Körperteile abschneiden lassen, damit das spätere Leiden nicht so groß wird.

    Warum darf Mann/Frau dies nicht auch so bei der Sterbebeihilfe so machen... vorsorglich Herz, Hirn oder Lunge amputieren, damit die Leiden später nicht so groß werden.
    Wo ist der Unterschied, wenn der Arzt sagt, Ich kann nichts dagegen tun, dass sie mit evtl. mit 70% an Krebs erkranken werden. Die Brüste dürfen abgeschnitten, werden damit das Leben selbst heilig bleibt.

    Aber bei gelähmten und schwer kranken Menschen, muss das Leiden auf JEDEN Fall verlängert werden, selbst wenn 100% fest steht, dass es für diesen Menschen keine Chance gibt. Ja selbst wenn der Mensch selbst nicht mehr leben will.

    Igitt, ist dieses Thema bigott!
  2. #2

    Modern world

    Alles abschneiden lassen, was potenziell irgendwie gefährdet sein könnte: Tischler können sich schon präventiv ein paar Finger amputieren lassen und ich lasse mir mal den Darm entfernen, weil Vadder Darmkrebs hatte. Ach ja, Bauchspeicheldrüse gleich mit, hatte Mudder. Und Lunge, hatte Opa.

    Was wirklich krank ist, ist genau diese Denkweise.
  3. #3

    Da sollen schon Leute bei kleineren Operationen gestorben sein...

    Einer Bekannten reichte kurz vor ihrer Hochzeit eine Brustverkleinerung. Ob die Ärzte sie davor gewarnt haben, wissen wohl nur sie. Und die würden das auch beteuern...
  4. #4

    Dieser Artikel war wichtig!

    Ich glaube in der gerade aufgekommenen "Vorbild-Jolie" ? Diskussion war es sehr wichtig und richtig einen solchen Artikel hinzuzufügen!
    Gute Arbeit,
    EinGangLion
  5. #5

    Viele Frauen ....

    ... lassen aus reiner Kosmetik an den Bruesten rumschnippeln.
    Angelina Jolie hat eine medizinische Wahrscheinlichkeit, Brustrkrebs zu entwickeln.
    Und von daher einen echten Grund, sich Implantate anstatt des natuerlichen Brustgewebes einsetzen zu lassen. Haut und Brustwarze koennen (und wurden) bei den Eingriff erhalten werden.
    Von daher wuerde ich diesen Eingriff 2x positiv sehen:
    Krebswahrscheinlichkeit gegen 0, Gravitationsproblematik auf unabsehbare Zeit verschoben.
    Eine glueckliche Frau, der diese Entscheidung heutzutage ermoeglicht wird.
  6. #6

    Verbaler Harndrang

    Vor jedem abfälligen Kommentar bitte einmal innehalten und das Hirn einschalten: Die meisten der Frauen, die sich für eine solche Amputation entscheiden, haben Mutter oder Schwester an Brustkrebs erkranken und womöglich sterben sehen und haben deshalb Angst davor. Da kann man jetzt ätzenden Spott drüber ausschütten. Man kann auch drei Kreuze machen, wenn man selber nicht vor solch eine Entscheidung gestellt wird und ansonsten die Fresse halten.
  7. #7

    Das Ende vom Lied...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Gentest bescheinigte Angelina Jolie ein extrem hohes Brustkrebsrisiko, die Schauspielerin ließ sich beide Brüste vorsorglich amputieren. Auch in Deutschland sind solche Tests möglich. Die wichtigsten Fragen zum Brustkrebsrisiko, den Genen und der Operation im Überblick.

    Brustkrebsrisiko: Wann eine vorbeugende Amputation sinnvoll ist - SPIEGEL ONLINE
    Wenn man diesen Beweggrund zuende denkt, muss man sich alles entfernen lassen. Wer sagt denn das die Statistik richtig war. Da gibt es so viele Fehlerquellen. Außerdem gibt es viele schlimmere Risikofaktoren: Z.B. Deo´s mit Alluminiumbestandteilen, einseitige Ernährung mit zu wenig Bitterstoffen und Vitalstoffen, Quetschungen der Brust z.B. bei der Mammographie. Radioaktivität und und und..
    Wenn die schulmedizinische Sichtweise zuende denkt, endet man als Gehirn in einer Nährlösung, das Angst hat einen Gehirntumor zu bekommen.
    Dumme AJ.
  8. #8

    Zitat von Growling Mad Scientist Beitrag anzeigen
    Wo ist der Unterschied, wenn der Arzt sagt, Ich kann nichts dagegen tun, dass sie mit evtl. mit 70% an Krebs erkranken werden. Die Brüste dürfen abgeschnitten, werden damit das Leben selbst heilig bleibt.

    Aber bei gelähmten und schwer kranken Menschen, muss das Leiden auf JEDEN Fall verlängert werden, selbst wenn 100% fest steht, dass es für diesen Menschen keine Chance gibt. Ja selbst wenn der Mensch selbst nicht mehr leben will.
    Wenn sie Sterbehilfe sind ist das ja schön und gut, aber machen sie nicht solche beknackten postings.
  9. #9

    Geistlos

    Jetzt beginnen schon die Hysterischen Dämonen zu wirken bei diesen Starlets!