Forderung der Linkspartei: Wiesehügel soll Gewerkschaftsposten ruhen lassen

DPAAls Gewerkschaftschef kritisiert er die Agenda 2010, als Mitglied in Steinbrücks Schattenkabinett soll Klaus Wiesehügel sie verteidigen: Ein Spagat zuviel, kritisiert die Linkspartei. Der Vorsitzende der IG Bau solle sein Amt während des Wahlkampfs ruhen lassen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-899213.html
  1. #1

    Die SPD ist der personifizierte Spagat. Die Seeheimer könnten problemlos bei der CDU mitmachen, während die linken SPD´ler bei der Linkspartei glücklich würden.
    Niemand braucht die SPD mehr.
  2. #2

    Häuchler ab in die Politik

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Als Gewerkschaftschef kritisiert er die Agenda 2010, als Mitglied in Steinbrücks Schattenkabinett soll Klaus Wiesehügel sie verteidigen: Ein Spagat zuviel, kritisiert die Linkspartei. Der Vorsitzende der IG Bau solle sein Amt während des Wahlkampfs ruhen lassen.

    Linkspartei: Steinbrück-Wahlkämpfer Wiesehügel soll Amt ruhen lassen - SPIEGEL ONLINE
    Herr Wiesenhügel hatte schon mal für die SPD als Gewerkschaftsführer im Bundestag gesessen und er sollte es darum besser wissen, dass er dort für seine Gewerkschaftler nur Schaden anrichtet.
    Wenn ihm der Herr Kanzlerkandidat Steinbrück ein Angebot gemacht hatte, dann sollte der Gewerkschaftler es aber auch wissen, dass es nur darum geht Wählerstimmen zu erkaufen, denn der Herr Steinbrück hofft damit, dass die Gewekschaftsmitglieder ihm und seiner Pertei ihre Stimme geben werden.
    Aber da hat er sich getäuscht, denn die Arbeitnehmer wissen es noch immer, wer ihnen die Agena2010 und damit dem Arbeitnehmerrechteabbau und die Kürzung an sozialem angetan hatten.
    Wenn sich dieser Herr Wiesenhügel kaufen lässt, dann müsste er als Gewerkschaftscher sofort abgelöst werden, denn Arbeitnehmerinterssen und die der SPD stehen kontrovers einander gegenüber, auch wenn man vor Wahlen immer nach Gerechtigkeit schreit, was man sofort am siegreichen Wahlabend sofort wieder vergisst, allerdings wird der Herr Steinbrück nur eine persönliche Katastrophe erleben.
    Gwerkschaften sollten die Interssen der Arbeitnehmer vertreten und sich nicht mit Parteien verkuppeln lassen.
    HR
  3. #3

    Klare Sache...

    ein Agendakritiker wie seinerzeit Wiesehuegel kann jetzt auf keinen Fall in ein Kabinett Steinbrueck (ein Mann der bis heute klar hinter der Agenda steht und sich mit keinem Wort distanziert hat) eintreten. Das ist voellig unglaubwuerdig. Aber die Gewerkschafter mit SPD Parteibuch sind das ja schon an sich. Hier Arbeitnehmerinteressen vertreten wollen, da mit Agendaanhängern zusammenarbeiten als gäbe es da keinen Widerspruch. Hier wird der SPD wähler wieder verarscht. Wiesehuegel soll nur die Dummen an die SPD Wahlurne bringen...
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Als Gewerkschaftschef kritisiert er die Agenda 2010, als Mitglied in Steinbrücks Schattenkabinett soll Klaus Wiesehügel sie verteidigen: Ein Spagat zuviel, kritisiert die Linkspartei. Der Vorsitzende der IG Bau solle sein Amt während des Wahlkampfs ruhen lassen.

    Linkspartei: Steinbrück-Wahlkämpfer Wiesehügel soll Amt ruhen lassen - SPIEGEL ONLINE
    Wiesehügel ist Funktioär, dass ist noch schlimmer als Parteisoldat der wird einen Teufel tun. Die Gewerkschaften in Deutschland sind ein Witz.
  5. #5

    etwas anmaßend finde ich

    Wie kommen Riexinger und Wagenknecht überhaupt darauf sich dazu äußern zu können? Die Linkspartei bildet sich doch hoffentlich nicht ein, dass sie irgendeine Basis bei den Beschäftigten mit Gewerkschaftsmitgliedschaft hätten. Sehr unsolidarisch von "den Linken" mal wieder. Riexinger war so weit ich weiß, Apparatschik bei der ver.di in BaWü, aber ich glaube er fände es selbst auch nicht gut, wenn ihm die IG Metall reinreden würde, wie er den Mitgliederschwund bei sich endlich mal stoppen könnte. Und wer im Glashaus sitzt, sollte halt nicht mit Steinen werfen ;-)
  6. #6

    xxx

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Als Gewerkschaftschef kritisiert er die Agenda 2010, als Mitglied in Steinbrücks Schattenkabinett soll Klaus Wiesehügel sie verteidigen: Ein Spagat zuviel, kritisiert die Linkspartei. Der Vorsitzende der IG Bau solle sein Amt während des Wahlkampfs ruhen lassen.

    Linkspartei: Steinbrück-Wahlkämpfer Wiesehügel soll Amt ruhen lassen - SPIEGEL ONLINE
    Wiesehügel ist ein weiterer Beweis das die Gewerkschaften von der SPD unterwandert sind. Die Gewerkschaften tragen eine tiefe Mitschuld an die A 2010, sowie die Ungerechtigkeit zwischen Renten und Pensionen.
  7. #7

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Als Gewerkschaftschef kritisiert er die Agenda 2010, als Mitglied in Steinbrücks Schattenkabinett soll Klaus Wiesehügel sie verteidigen: Ein Spagat zuviel, kritisiert die Linkspartei. Der Vorsitzende der IG Bau solle sein Amt während des Wahlkampfs ruhen lassen.

    Linkspartei: Steinbrück-Wahlkämpfer Wiesehügel soll Amt ruhen lassen - SPIEGEL ONLINE
    Keine Sorge, Frau Wagenknecht, die Gewerkschaften geraten schon nicht in Verruf, nur weil einer von ihnen als für einen Ministerposten geeignet gehalten wird.

    Er würde in Ihren Augen seinen Ruf sicher wieder herstellen, wenn er auf dem nächsten "Linkspartei"-Parteitag spräche.
    Also: Welch ein billiger und durchschaubarer Versuch, ehrbare Menschen zu diskreditieren. Wenn man sie nicht für sich gewinnen kann, versucht man eben, sie in den Dreck zu ziehen.
  8. #8

    Gibt es einen ......

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Als Gewerkschaftschef kritisiert er die Agenda 2010, als Mitglied in Steinbrücks Schattenkabinett soll Klaus Wiesehügel sie verteidigen: Ein Spagat zuviel, kritisiert die Linkspartei. Der Vorsitzende der IG Bau solle sein Amt während des Wahlkampfs ruhen lassen.

    Linkspartei: Steinbrück-Wahlkämpfer Wiesehügel soll Amt ruhen lassen - SPIEGEL ONLINE
    ....Spagat den die aSPD und auch die DGB-Gewerkschaften in der Vergangenheit nicht realisiert haben - nein. Warum soll es diesmal anders sein!
  9. #9

    mal ernsthaft, wer nimmt denn die gewerkschaften

    überhaupt noch ernst oder fühlt sich von ihnen vertreten ? wir haben doch schon längst eine von berufsfunktionären geführte einheitsgewerschaft mit staatstragendem auftrag wie einst in der ddr. anders ist der stillhalten der angeblichen arbeitnehmervertreter angesichts der immer größer werdenden mißstände im land nicht zu erklären.