Ponader-Nachfolgerin Katharina Nocun: Das neue Gesicht der Piraten

Getty ImagesDie Piraten haben eine junge Datenschützerin zur neuen Politischen Geschäftsführerin gewählt. Katharina Nocun soll im Bundestagswahlkampf das sympathische Gesicht der Partei geben. Schon werden Parallelen zu Marina Weisband gezogen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-899197.html
  1. #1

    wer wählt die piraten?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Piraten haben eine junge Datenschützerin zur neuen Politischen Geschäftsführerin gewählt. Katharina Nocun soll im Bundestagswahlkampf das sympathische Gesicht der Partei geben. Schon werden Parallelen zu Marina Weisband gezogen.

    Katharina Nocun ist das neue Gesicht der Piratenpartei - SPIEGEL ONLINE
    bundestagswahl wird die alte regierung bestätigen.
    das "linke" lager wird sich selbst wieder ad absurdum führen. weil alle denken das ihre position die einzigst wahre ohne "alternative" zu schein seint. die republik verkommt zu einem land der selbstdarsteller (usa läst grüßen).

    den wert einer partei hat die cdu bei der frauquote gezeigt. normal ist ein abgeordneter seinem gewissen und seinem wahlkreis verpflichtet. stattdessen wird diktatur in reinkultur gelebt. nicht das dies verwunderlich währe. seit 45 wurde keine entwicklung politischem lebens oder denkweise gelebt, einzig auf papier geschrieben und für wahlen propagiert.

    sollten die linken - spd - grünen es wirklich doch schaffen sich zu einem sozialpolitischen bündnis zusammenzuschweißen, würde ein neues zeichen in europa gezeigt werden. man braucht keinen spitzensteuersatz um zu zeigen, das vieles nicht so läuft wie es sollte.

    es ist in den köpfen der menschen, nicht auf dem bankkonto
  2. #2

    Na bitte, geht doch!

    Auch ohne Frauenquote! Wo gute Köpfe sind, ist das Geschlecht egal, da haben auch Frauen ihre Chance - und nutzen sie. So funktioniert das, Frau von der Leyen! Frau Nocun alles Gute. Hoffentlich schafft sie es, dass die Piraten vom Wähler wieder nach ihren Inhalten beurteilt werden können und nicht nach internen Zerfleischungsorgien.
  3. #3

    Bevor der

    Bundestag "gewuppt" wird, sollte die junge Frau endlich mal die Ziele der Freibeuter wuppen. Da ist nämlich der eigentliche Grund für´s "Nichtwuppen" zu suchen. Ohne zu registrieren und darauf zu reagieren was wirklich im Lande und Europa abgeht, wird sich dieser Verein (nach Vereinsgesetz) in seiner selbstgeschaffenen Matrix auflösen.
  4. #4

    Schade

    Statt einen erfahrenen , im Leben stehenden, beruflich etablierten und gesellschaftlich integrierten sowie familiär gefestigten Könner zu wählen, inthronisieren die Klappaugen eine 26jährige Studentin. Europa fliegt uns um die Ohren, doch die Piraten spielen weiter Schiffeversenken. Eine Alternative für Deutschland sind sie mitnichten. Katharina Nocun war Spitzenkandidatin der PIRATEN in Niedersachsen. Die Landtagswahl setzte sie mit ihrem Team am 20.01.2013 mächtig in den Sand (2,1%). Ein deutlicheres Symbol können die Bundesfreibeuter kaum setzen in Bezug zur Bundestagswahl: Treffer, versenkt!
  5. #5

    Also so wie jetzt kann es nicht weiter gehen!

    In manchen Euroländern sind an die fünfzig Prozent Arbeitslose, die Automatisation schreitet munter voran ohne das unterm Strich mehr Menschen benötigt werden.Gleichzeitig trommeln viele an die Deutsche Haustür und suchen um Arbeit nach, aber den Komunen fehlt das Geld um noch mehr Menschen ohne Perspektive
    eine Alternative für die Zukunft zu bieten. Nach Unten sinkt der Lebensstandart in Euroland und nach Oben weiß man nicht wohin mit dem Geld. Eine Bundesregierung die nichts anderes zu tun hat als mit den alten Mitteln alte Besitzstände zu erhalten und die Lasten der Bankenkrise in ein Staatsschuldenkrise um zu funtkonieren , womit die Lasten dann voll an die Besitzstände der kleinen Leute geht. So geht das nicht weiter!!
  6. #6

    Zitat von Baron-007 Beitrag anzeigen
    Statt einen erfahrenen , im Leben stehenden, beruflich etablierten und gesellschaftlich integrierten sowie familiär gefestigten Könner zu wählen, inthronisieren die Klappaugen eine 26jährige Studentin. Europa fliegt uns um die Ohren, doch die Piraten spielen weiter Schiffeversenken. Eine Alternative für Deutschland sind sie mitnichten. Katharina Nocun war Spitzenkandidatin der PIRATEN in Niedersachsen. Die Landtagswahl setzte sie mit ihrem Team am 20.01.2013 mächtig in den Sand (2,1%). Ein deutlicheres Symbol können die Bundesfreibeuter kaum setzen in Bezug zur Bundestagswahl: Treffer, versenkt!
    Jau. Anstatt auf eine Studentin zu setzen, hätte man doch gleich einen unechten Doktoren aus den üblichen Parteien nehmen können, was? Oder einen Frau vdL-Verschnitt.
    Warum traut man der Jugend von heute so wenig zu?
  7. #7

    Die Piraten werden...

    ...auf Grund ihrer Selbstzerfleischung und der internen Querelen um vollkommen überflüssige Gender-Themen bei der Bundestagswahl keine Rolle mehr spielen. Da ist es egal, wer in der Partei an der Spitze steht, ob Männlein, Weiblein, Alien oder Eichhörnchen. Die 5%-Hürde wird die Piraten jedenfalls zuverlässig aussperren.
  8. #8

    Ich sehe schon die nächste Welle der Lobhudelei und Verklärung der Mainstreammedien über uns hinwegschwappen. "Sympathisch und ansprechend" wie Marina Weisband, dem Liebling aller Medien, und "neues Gesicht" ist also für die Piraten ein Kriterium für die Wahl gewesen. Wären diese Kriterien auch für die Wahl eines Mannes ausschlaggebend gewesen? Wie wäre es einmal mit rein inhaltlichen Argumenten statt den ablenkenden Äußerlichkeiten? Jetzt soll diejenige, die in Niedersachsen die Wahl krachend verloren hat, die Wende für die Piraten bei der Bundestagswahl herbeiführen. War nicht bei anderer Gelegenheit der Umstand, dass jemand schon einmal eine Wahl verloren hatte, für die Medien ein Punkt der Kritik. Aber das waren wohl Menschen, die nicht so "sympathisch und ansprechend" waren.
  9. #9

    Warum der Jugend nichts zutrauen?

    Ganz einfach. Weil meine Erfahrung ist, dass Girlies wie Weisband oder auch die neue Oberpiratin zwar tolle Ideale haben, nicht aber über die Lebenserfahrung verfügen zwischen Machbarkeit und Illusion zu unterscheiden. Und Bundespolitik ist kein Selbsterfahrungsbecken für Kids aus "gutem Hause". Dazu sind die Konsequenzen einfach zu bedeutend. Oder möchte hier jemand wirklich ernsthaft erleben wie politische Amateure aus irgendeiner Teestubenideologie heraus unser System ruinieren?!