Hisbollah-Einsatz in Syrien: Die Kesselschlacht von Kusair

AFPAssads Truppen bekommen verstärkt Hilfe von der Hisbollah. Offensiv wie nie zuvor greift die libanesische Schiitenmiliz in den Bürgerkrieg ein. Nun haben israelische Kampfjets einen Waffentransport in Syrien angegriffen - der offenbar an die Hisbollah im Libanon gehen sollte.

Syrien: Hisbollah bestätigt Kampf an der Seite von Assad - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    ja ja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Assads Truppen bekommen verstärkt Hilfe von der Hisbollah. Offensiv wie nie zuvor greift die libanesische Schiitenmiliz in den Bürgerkrieg ein. Nun haben israelische Kampfjets einen Waffentransport in Syrien angegriffen - der offenbar an die Hisbollah im Libanon gehen sollte.

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    bin mal gespannt wann der Hosenazug mit den drei Knöpfen aus der Uckermark Truppen nach Syrien schickt.
  2. #2

    Terroristen gegen Terroristen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Assads Truppen bekommen verstärkt Hilfe von der Hisbollah. Offensiv wie nie zuvor greift die libanesische Schiitenmiliz in den Bürgerkrieg ein. Nun haben israelische Kampfjets einen Waffentransport in Syrien angegriffen - der offenbar an die Hisbollah im Libanon gehen sollte.

    Syrien: Hisbollah bestätigt Kampf an der Seite von Assad - SPIEGEL ONLINE
    Wenn nicht die Zivilbevölkerung leiden würde müsste man es ja begrüssen, wenn Terroristen sich gegenseitig eliminieren.
    Man sieht wie gefährlich eine Einmischung des Westen in einen religiösen Konflikt vergleichbar mit dem 30-jährigen Krieg ist. Und wir liefern noch Panzer an Saudi-Arabien für den dann bevorstehneden Krieg gegen den Iran.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Rebellen wehren sich, indem sie Kasar bombardieren.
    Eine Interessante Wortwahl wenn auf Zivilisten geschossen wird.
  4. #4

    Was denn nun?

    "ein mit Trinkwasserkanistern vollgeladener Pick-up ab. Im Führerhäuschen sitzen syrische Soldaten, die im Libanon Nachschub gekauft haben"

    Offensichtlich haben die Trinkwasser geholt und keinen Nachschub. Aber man sollte beides nicht glauben, bei der aus Syrien gewohnten "Qualität" von Nachrichten.
  5. #5

    Bei den inzwischen schon traditionell eklatanten Fehleinschätzungen deutscher Medien in Sachen arabischer Raum / Nahost (Arabischer "Frühling", Twitter-Facebook-Revolution), die an Naivität, Wunschdenken und Unkenntnis nicht zu überbieten sind, erscheint mir ein Sieg Assads das kleinere Übel, wenn die Hisbollah dabei behilflich ist, auch gut.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Assads Truppen bekommen verstärkt Hilfe von der Hisbollah. Offensiv wie nie zuvor greift die libanesische Schiitenmiliz in den Bürgerkrieg ein. Nun haben israelische Kampfjets einen Waffentransport in Syrien angegriffen - der offenbar an die Hisbollah im Libanon gehen sollte.

    Syrien: Hisbollah bestätigt Kampf an der Seite von Assad - SPIEGEL ONLINE
    aber selbstverständlich muss sich israel wehren. kein land dieser erde würde sich eine derartige bedrohung gefallen lassen. nimmt die hisbollah die chemiewaffen erstmal in die hand, fallen sie in israel nieder. daher sofort hart und unmissverständlich handeln. nur dadurch konnte sich israel sein überleben zwischen fanatischen islamisten sichern. kein verhandeln mit den islamfaschisten.
  7. #7

    Da haut aber einer gewaltig auf den Putz

    Offenbar braucht eine Spiegel-Korrespondentin nicht zu wissen, was eine Kesselschlacht ist.

    Das bei Kusair ist noch nicht einmal ein Scharmützel. Könnt Ihr euch keine anderen Kriegsberichtbestatter leisten, die wissen, wovon sie schreiben?
  8. #8

    Zitat von mehrlicht Beitrag anzeigen
    Wenn nicht die Zivilbevölkerung leiden würde müsste man es ja begrüssen, wenn Terroristen sich gegenseitig eliminieren.
    Man sieht wie gefährlich eine Einmischung des Westen in einen religiösen Konflikt vergleichbar mit dem 30-jährigen Krieg ist. Und wir liefern noch Panzer an Saudi-Arabien für den dann bevorstehneden Krieg gegen den Iran.
    Der Diktator Assad will sein Hals retten, das ist die Grundkonstellation des Konflikts. Nur Assad hat ein Interesse daran das Ganze zu einem "Religionskrieg" verkommen zu lassen, weil er dadurch den legitimen Kampf gegen ihn und sein Regime, diskreditieren kann. Schaut her; alle die gegen mich sind, sind islamistische Terroristen. Und schon ist man im Westen verunsichert und lässt ihn, gemeinsam mit islamistischen Terroristen anderer Prägung (Hisbollah = Partei Gottes) schalten und walten.
  9. #9

    lach

    laut spiegel müsste assad doch schon seit monaten gestürzt sein. es war doch angeblich nur eine frage der zeit, wie der spiegel berichtete. anscheinend haben sie nicht mit den syrischen truppen und der bevökerung gerechnet, die sich gegendie wo westen unterstützte rebellen armee tapfer wehren. nunkommt a