Riesige Netz-Attacken: Polizei verhaftet mutmaßlichen Spam-Krieger

picture alliance / dpaDie spanische Polizei hat einen Mann im Zusammenhang mit einer gewaltigen Netz-Attacke auf eine Anti-Spam-Organisation verhaftet. Der Angriff war so heftig, dass er Teile des Internets bremste. Der Verhaftete ist wohl der Sprecher der Angreifer, ein Niederländer.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-896939.html
  1. #1
  2. #2

    Halbe halbe

    Zu werben mit der halben chinesischen und der halben russischen Internetindustrie dürfte eher contraproduktiv sein, sind doch gerade diese beiden Länder für cyber war bekannt.
  3. #3

    Methoden des Faschismus ...


    ... kennzeichnen den Faschisms mehr als dessen Ziele.

    Wenn sich diese Hacker als Freiheitskämpfer verstehen, haben sie nichts aus der Geschichte gelernt.

    Für mich ist das dargestellte Verhalten eine Art Gewaltherrschft. Keine Smpathie mit dem verbrecherischen Vorgehen dieser verantwortungslosen Hacker-Zusammenschlüsse.
  4. #4

    Spon

    recherchiert aber auch nicht mehr?
    Dass das Internet ausgebremst wurde ist eine Ente gewesen, damit der Anbieter mehr Menschen davon überzeugen kann seine Dienste seien notwendig.
    Und 300Gbit sind nicht viel, zumal es mehr als einen Knotenpunkt in Europa gibt....
  5. #5

    Daß es eine Organisation gibt

    die Spammer bekämpft, ist gut und anscheinend notwendig.
  6. #6

    Virtueller Toaster?

    Immer wieder witzig, dass ein in Basic programmierter virtueller Toaster herhalten muss um "Spam-Krieger" zu visualisieren.
  7. #7

    Es wird Zeit ...

    ... dass gegen die Spammafia vorgegangen wird. Zum Teil denken diese Kriminellen wahrscheinlich noch, dass sie "Hacker" wären und irgendwelchen Ehrenkodexen unterliegen. Aber in Wirklichkeit sind sie die Erschaffer von Virenprogrammen, Betrüger, Diebe und, wie im Fall von Spamhaus, selbstgerechte, sachbeschädigende brutale Maffiosi, die auch keine Rücksicht auf Unbeteiligte nehmen.
  8. #8

    Vermeintliche Ente

    Zitat von Neonen Beitrag anzeigen
    Dass das Internet ausgebremst wurde ist eine Ente gewesen, damit der Anbieter mehr Menschen davon überzeugen kann seine Dienste seien notwendig.
    Eine Ente war die Geschichte von Gizmodo, dass es gar keine Auswirkungen gab. Es gibt diverse Provider/Dienste, die diese DDoS-Attacken sehr schmerzhaft gespürt haben - eine umfassende Analyse gibt es bei "Ars Technica", ist im Text verlinkt. "VentureBeat" hat eine gute Analyse der konkreten Auswirkungen, ist ebenfalls verlinkt.
  9. #9

    Herausforderung annehmen

    So so, da wird jetzt also Rache angekündigt.

    Ok, diese Herausforderung sollte die Gesellschaft annehmen.
    Dss ist schon lange überfällig.

    Das, was da angekündigt wurde betrachte ich als Androhung eines terroristischen Aktes.

    Zeit, diese Hirne mal Ernst zu nehmen,
    als Terroristen zu bekämpfen
    und aus der Dunkelheit der Anonymität
    an's Licht der (juristischen) Realität zu zerren.

    Was diese Hirnis brauchen ist voll eine auf die Zwölf
    damit sie wissen was die Stunde geschlagen hat.

    Zero Tolerance ist angesagt.